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Thema: Star Trek - Where the End begins  (Gelesen 1721 mal)

MFB

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Antw:Star Trek - Where the End begins
« Antwort #15 am: Juni 01, 2017, 01:36:13 Nachmittag »
Auch wenn ich nun leider viele Details nicht mehr parat habe, die mir beim Lesen aufgefallen sind, bin ich doch immer noch ganz geflasht von deiner Geschichte als Ganzes.

Diese Wirkung hat der Schluss meiner Geschichte wohl wirklich, das ist 1:1 genau das, was mir schon mal ein anderer Leser zurückgemeldet hat.  :)  Ich denke, mit "Where the End begins" ist mir wirklich etwas sehr Spezielles sehr gut gelungen, auch wenn ich während des Schreibens gar kein sooo gutes Gefühl hatte, wie noch bei den Romanen davor. 

Zitat
:) Sie ist das Beste aus dem Star Trek-Bereich, das ich seit Jahren gelesen habe! Und das schließt nicht nur Fanfiktions, sondern auch offizielle Romane mit ein.

 :danke: Gerade wenn man selbst beim Verfassen so unsicher war, ist so ein fulminantes Feedback natürlich eine ganz großartige Bestätigung. Ich freue mich über jeden zufrieden Leser. :) Und natürlich auch über Weiterempfehlungen. Da meine Romane oft sehr umfangreich sind und ich sie generell lieber als ebooks zum direkten Download anbiete, findet man meine Texte nicht auf vielen Homepages. Aber Empfehlungen in Foren, auf Facebook usw. mit einem Link zu meinem Blog (https://rumschreiber.wordpress.com/) sind natürlich willkommen. :)

Zitat
es gab so viele Rädchen bzw. Schachfiguren, die da mitgemischt haben. Trotzdem ist es eine beängstigende Vorstellung, dass die Handlung einer einzelnen Person theoretisch ein ganzes Universum ins Chaos stürzen könnte :help:

Solche Geschichten, in denen wenige Personen oder gar nur eine einzige Person mit ihren Taten große Veränderungen herbeiführen können, haben mir schon immer sehr gefallen und in "Star Trek" kommt so etwas ja immer wieder vor, meistens indem die Helden-Crew zur rechten Zeit am rechten Ort den Tag rettet. Hier ist es mal umgekehrt; löst eine einzige Person, die zur falschen Zeit am falschen Ort ist eine unvorhersehbare Kettenreaktion aus.

Zitat
Hey, ich bin echt dankbar, dass du das Schicksal der Voyager bzw. das von Janeway noch ein wenig aufgegriffen hast. Hätte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass sie zu ihrer ehemaligen Crew zurückkehren kann ^^ Natürlich hätte es mir noch mehr gefallen, wenn noch eine Dialogszene dabei gewesen wären, in der sie sich über das Vergangene und die gemachten Fehler ausgetauscht hätten - doch hier spricht das Fangirl aus mir, nimm es also nicht so ernst ::) Mir ist klar, dass es für die restliche Handlung keinerlei Nutzen gehabt hätte.

Kein Problem. :D Ich selbst bin froh, dieses kleine Bisschen VOY im Finale noch untergebracht zu haben. Ich fand, ich war es Janeway & Co schuldig, ihnen eine Art "Abschluss" zu spendieren, nachdem sie in den vorangegangenen Kapiteln so wichtig waren.  Viel war's nicht, aber sie sind zumindest auch im Schlusskapitel dabei.

Zitat
Die Parts von Wesley und Guinan haben mich sehr beschäftigt. Mir war lange nicht klar, wer hier der "Gute" und wer der "Böse" sein würde. Das Ergebnis hat mich überrascht. Beide Haltungen sind irgendwie nachvollziehbar, doch es sind tatsächlich ganz unterschiedliche Herangehensweisen an das Leben/Schicksal, die sich einfach ausschließen müssen. Es ist ein Wunder, dass Picard aus dieser Zwickmühle herausfand. Du musst ihn wohl sehr mögen ;)

Picard ist schwer in Ordnung.  :thumbup: Es war für mich selbst auch eine überraschende und große Erkenntnis, als ich während der Konzeption der Geschichte die gegnerischen Parteien definiert habe, wer für welche Einstellung steht und dass Picard aufgrund seiner persönlichen Beziehungen hier in die Mitte gerät und anstelle von Q selbst zum Richter werden muss.

Racussa

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Antw:Star Trek - Where the End begins
« Antwort #16 am: Januar 21, 2018, 08:57:19 Nachmittag »
Hi!

Ich habe nun angefangen, das Buch zu lesen und bin gespannt. Selber schreibe ich ja eher aus romulanischer Perspektive. Für mich ist das Imperium ja eher eine Aristokratie. Der Prätor ist eher Bürgermeister der Hauptstadt und Kommunikator nach außen (wie im Alten Rom). Dort habe ich auch die politischen Aufstellungen hergenommen. Aber ich werde dein Buch sicher weiterlesen :-)

MFB

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Antw:Star Trek - Where the End begins
« Antwort #17 am: Januar 22, 2018, 08:49:44 Vormittag »
Dann wünsche ich dir viel Vergnügen mit meinem Roman!  :)

Den Praetor habe ich mehr typisch als Staatsoberhaupt interpretiert, passte für mich besser zu dem, was man sonst so sieht (obwohl ein Impterator ja auch mal angedeutet wurde, der aber in "Where the End begins" nicht vorkommt, weil man auch zu wenig erfuhr bzw. man auch nicht weiß, ob es diesen Titel im 24. Jahrhundert noch gibt). Ich habe mir da mehr aus den Canon-Infoschnippseln ein eigenes und nur teils römisch inspiriertes politisches System zusammengebaut, einerseits mit den Senat der Provinzen und anderseits mit dem elitäreren Fortführungskomitee, das man nur einmal in DS9 sah und Verfassungsentscheidungen trifft. Der Praetor steht beidem vor.