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Thema: Interplanetarer Zoo  (Gelesen 2326 mal)

Gunni

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #15 am: April 04, 2015, 06:48:38 Nachmittag »
Das klingt original nach der Igelin, die wir vor etlichen Jahren mitten im Winter mit 240 Gramm Gewicht gefunden und aufgezogen haben. Sie war zahm wie ein Kätzchen, hörte auf ihren Namen und kuschelte sich selig in den Arm, wenn man sie streichelte. Da waren die Stacheln dann komplett angelegt und fühlten sich wie ein rauhes Fell an. Kurz bevor wir sie mit einem Gewicht von 1300 Gramm auswilderten, wollte mein Vater sie partout auf den Arm nehmen, obwohl wir ihm abrieten. Das Ergebnis war eine pieksige Kugel, bei der sich die Stacheln nicht nur aufgerichtet, sondern auch kreuz und quer ineinander verschränkt hatten. Nach ein paar schmerzhaften Versuchen, sie hochzuheben, ließ mein Vater sie dann, wo sie war. Ein leiser Ruf von uns - und sofort hatten sich die Stacheln wieder angelegt und das Schnäuzchen schnuffelte uns fragend entgegen. Du hast recht, VGer, Igel sind wunderbare Tiere - und erstklassige Ideengeber für extraterrestrische Faunakuriositäten.  :)Werden Frekjas auch zutraulich?

VGer

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #16 am: April 05, 2015, 10:35:10 Vormittag »
Awww ... wie süß, Gunni! Wir hatten immer Igel im Garten als ich klein war, und ich glaube "Egog!" war eins meiner ersten Wörter, "Pony" und "Wauwau" und so war mir immer eher egal. ;) Denke schon, dass Frekjas zutraulich werden – wohl eher nicht begeistert und kuschelig und personenfixiert wie Hunde oder so, aber durchaus handzahm.

Übrigens hat gestern eine weitere Inspiration für ein außerirdisches Tier bei uns Einzug gehalten: ein sehr gruseliger Hase mit gelben Daunen, der auf einem Ostergesteck drauf war. Ich muss nachher mal ein Foto davon machen. :D

Gunni

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #17 am: April 05, 2015, 05:09:58 Nachmittag »
*Haaresträub!* Ein gelber Daunenhase? Ein Kükenkarnickel? Eine Kreatur, die sich womöglich tagsüber heimtückisch als Deko tarnt, um dann nachts ganz leise ins Schlafzimmer zu hoppeln und den Bewohnern des Hauses das Hirn auszusaugen? Geh besser nicht zu nahe ran, wenn Du das Foto machst!

VGer

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #18 am: April 05, 2015, 05:20:06 Nachmittag »
Ohne Worte:



 ;D ???

Nerys

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #19 am: April 05, 2015, 05:32:56 Nachmittag »
Huh, na der ist wirklich gruslig XD

Gunni

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #20 am: April 05, 2015, 05:38:52 Nachmittag »
Uah, allein diese blutunterlaufenen Augen...

Gunni

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #21 am: April 07, 2015, 10:42:50 Nachmittag »
Die Frage, ob ich vielleicht ein Bild eines Nabroons zuwege bringe, ließ mich doch nicht los, und so habe ich mal mein Möglichstes versucht. Ich muß aber gestehen, daß ich bis dahin etliche Jahre keinen Bleistift mehr angefaßt habe, es sei denn zum Pflanzenetikettbeschriften. Das bitte ich beim Betrachten zu berücksichtigen


Emony

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #22 am: April 08, 2015, 06:56:17 Vormittag »
Der Hase ist echt schaurig. Was will dir die Person, die ihn euch geschenkt hat wohl damit sagen?^^

Oh, das Nabroon sieht klasse aus. Ein bisschen wie ein Dinosaurier. :D Könnte mir vorstellen, dass dem armen Tier abends der Hals tierisch schmerzt, bei dem Gewicht, das da getragen werden muss. ;)

VGer

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #23 am: April 08, 2015, 11:16:24 Vormittag »
Jö, ein Brontosauruskamel! :D

Gunni

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #24 am: April 08, 2015, 09:17:07 Nachmittag »
@Emony: Was die Halsverspannungen angeht: Da findet sich bestimmt ein passender Symbiont, der dem Tierchen abends den Nacken massiert. Der darf dann auf den Schultern brüten oder so.

@VGer: Japp, Brontosauruskamel. Ich hatte eigentlich bezüglich des Kopfes etwas Rindermäßiges im Sinn, aber der Bleistift meinte, das sähe bei diesem Hals nicht aus. Mußte ich ihm recht geben. Irgendwie meine ich, da hätte sich auch noch eine Prise Elch reingemogelt. Und ein Zentner Bison, jedenfalls weiter hinten. Und ein paar Kilo Hyäne, noch weiter rückwärts. Also ein Brontohybisokamelch. Oder einfach Nabroon.

Nerys

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #25 am: April 09, 2015, 07:42:33 Vormittag »
Sieht interessant aus, das Tierchen. So richtig nach massivem Dickhäuter.

Gabi

Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #26 am: April 10, 2015, 09:21:24 Vormittag »
Das Nabroon gefällt mir total gut! Du hast den Kopf so schön gezeichnet, dass ich mir so richtig das Gefühl der weichen Schnauze auf dem Arm vorstellen kann. Super gelungen, Gunni  :thumbup:

Gunni

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #27 am: April 10, 2015, 06:32:26 Nachmittag »
@Nerys: Hast recht, der dürfte ziemlich Dickhäuterformat haben. Ich schätze den mal so auf acht, neun Meter.  :)

@Gabi: Das ist ja zu witzig, daß Du den Gedanken hattest! Beim Zeichnen des Kopfes habe ich auch überlegt, wie sich wohl das Maul anfühlt.  :keks:

David

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Antw:Interplanetarer Zoo - Die Antalusianer und die Grey
« Antwort #28 am: Oktober 14, 2016, 12:13:05 Nachmittag »
Ah ja, hier ist also der Thread, nachdem ich schon so lange gesucht habe.
Perfekt, um mal Spezies vorzustellen, die ich für meine Romane "erfunden" habe.

Antalusianer (02- Opferung)
Die Antalusianer sind eine durchschnittliche, humanoide Spezies mit leicht bronzefarbener Haut und scheinbar ansatzweise vorhandenen, telepathischen Fähigkeiten, wozu ich später komme.

Anatomie
Antalusianer sind sehr menschenähnlich, ihre Haut schimmert leicht bronzefarben und sie tragen ausschließlich schwarzes Haar.
Ansonsten hat dieses Volk keine besonderen Merkmale, sie stammen wahrscheinlich von der selben Ur-Spezies ab, wie die Menschen und die meisten humanoiden Völker in der Milchstraße.

Heimatwelt
Der Planet Antalus liegt in einem noch weitgehend unerforschtem Sektor zwischen der Erde und Risa.
Astronomische Phänome haben die Sternenflotte bislang von einer genaueren Erforschung des Sonnensystems abgehalten.
Als Klasse-M Planet verfügt Antalus über ein subtropisches, bis tropisches Klima und ist überwiegend von dichten Regenwäldern durchzogen. Es kommt häufig zu starken Monsunregenfällen mit Stürmen, aber ansonsten ist das Wetter eher "schön".
Besonders an dem Planeten ist, dass dieser von einem Ring aus Gesteinsfragmenten umgeben ist, was man bei Klasse-M Planeten nur äußerst selten findet.
Es ist naheliegend, dass dieser Ring aus Resten eines ehemaligen Mondes besteht, welcher vor hunderttausenden von Jahren zerbrochen ist.

Kultur und Gesellschaft
Die Antalusianer sind eine Prä-Warp-Zivilisation mit einem eher niedrigen Entwicklungsstand.
Man kann sie ansatzweise mit den klassischen "Indianern" der Erde vergleichen, jedoch haben sie eine recht komplexe Gesellschaft für dieses Niveau.
Im Gegensatz zu den meisten vergleichbaren Spezies gibt es kein Patriarchat, sondern es herrscht bereits nahezu völlige Gleichberechtigung zwischen beiden Geschlechtern.

Die Antalusianer leben in kleineren Dörfern, meist in Nähe zu Flüssen.
Kontakte zwischen den Dörfern gibt es, es wird Handel und kultureller Austausch gepflegt, wenn auch auf niedrigem Niveau.
Das Dorf wird von einem Rat regiert, der in zumindest Einem aus sechs Personen - je drei Frauen und drei Männer - besteht.
Dieser regiert das Dorf und dient auch als spirituelles Zentrum.
Entscheidungen werden offenbar in demokratischer Abstimmung nach dem Mehrheitsprinzip getroffen, wobei Beobachtungen die Möglichkeit erscheinen lassen, dass die Antalusianer - oder zumindest Einige von Ihnen - eine Form der Telepathie beherrschen könnten.

Technologie
Die Antalusianer verfügen nur über sehr einfache Techniken und nutzen die natürlichen Ressourcen ihrer Umwelt, wobei sie großen Wert darauf legen, lediglich ihren Bedarf zu decken und keinen Raubbau zu betreiben.
Man kann bei Ihnen von einer harmonischen Lebensweise mit der Natur sprechen.
Die Antalusianer beherrschen das Feuer, betreiben Jagd, Fischerei, Landwirtschaft und verfügen über großes Wissen über die Nutzbarkeit einheimischer Pflanzen.
Zum Jagen nutzen sie das Gift spezieller Pflanzen, welches effektiv ist und schnell wirkt.
Es kann Humanoide Wesen betäuben oder bei entsprechender Dosierung auch töten.
Als Waffe kommt eine kleine, äußerst effektiv konstruierte Armbrust zum Einsatz, welche etwa doppelt so groß ist, wie eine humanoide Hand.
Ihre Kleidung besteht zumeist auf Fellen oder Tierhäuten, welche sie eher praktisch als modisch nutzen.
Der Kleidungsstil, welcher von einem knappen Lendenschurz bis zu Westen und Kaftanen reicht, scheint jedoch über den gesellschaftlichen Status eines Inviduums Auskunft zu geben.

Religion
Die Antalusianer verehren ein Wesen, welches sie als "Gott des Waldes" bezeichnen.
Es soll in den Tiefen des Tokara Waldes leben, in dem es einen heiligen Ort namens "Kristallplateau" gibt.
Grafische Aufzeichnungen über dieses Wesen gibt es nicht, da in der Vergangenheit Personen zu Opferungsritualen in den Wald gebracht wurden.
Die Antalusianer halten geologische Phänomene wie Erdbeben als Omen, welche Verärgerung ihrer Gottheit ausdrücken sollen.
Meteorologische Phänomene begreifen sie hingegen. Ihre Landwirtschaft ist entsprechend darauf ausgerichtet.
Die nahen Seen gelten als Heiligtum und waren in der Vergangenheit Außenweltlern nicht zugänglich.
Der Rat des beobachteten Dorfes scheint diese Ansicht in der nahen Vergangenheit jedoch nicht mehr zu vertreten.

Kontakte mit anderen Völkern
Die Antalusianer hatten bereits einige Kontakte mit Aliens und bezeichnen diese als "Fremde vom Himmel".
Die letzten Kontakte liegen jedoch schon mehrere Jahrzehnte zurück.
Sie haben akzeptiert, dass es andere Welten jenseits des Himmels gibt - wie auch andere Völker - haben jedoch selbst nicht die Fähigkeit zum Raumflug.
Über den Verlauf dieser Kontakte ist praktisch Nichts bekannt.
Der letzte Kontakt rührt mit zwei Bürgern der Föderation her, welche auf dem Planeten für einige Tage strandeten.
Die meisten Informationen über die Antalusianer in der Datenbank von Memory Alpha stammen aus ihrem Bericht.
Die Antalusianer sind recht gastfreundlich und bereit, Personen in Not zu helfen.
Man wird als Gast betrachtet, sofern man die hiesigen Gesetze und Traditionen achtet.
Fremdenfeindlichkeit ist jedoch vorhanden, auch wenn diese offenbar größtenteils nicht erwünscht ist.
Sie sind recht aufgeschlossen bis neugierig, respektieren jedoch auch fremde Traditionen.
Erstkontakte werden zumeist vom Rat eines Dorfes durchgeführt, wobei der Rat scheinbar einzelnen Individuen zuvor aufträgt, Fremde einzuschätzen.
Hierbei legen sie großen Wert auf Ehrlichkeit.
Bekommen Sie auf eine Frage keine direkte Antwort, akzeptieren sie dies, wenn der Grund offenbart wird, warum entsprechende Information ein Geheimnis ist oder aufgrund anderer Regeln nicht genannt werden kann.

Beziehungen zur Fauna
Den Antalusianern sind eine Vielzahl einheimischer Lebensformen bekannt.
Fische und eingie wenige Säugetiere werden von ihnen zu Nahrungszwecken gejagt, wobei sie kein Interesse daran haben, ihre Beute unnötig leiden zu lassen. Entsprechend haben sie große Erfahrung bei der Dosierung der in ihren Waffen verwendeten Toxine.
Von einer säbelzahntigerartigen Spezies, halten sie scheinbar Abstand.
Ihnen ist auch eine zum Flug fähige Spezies bekannt, welche Ähnlichkeiten mit irdischen Seehunden aufweist.
Die Antalusianer scheinen sich bewusst zu sein, dass von diesen Wesen keine Gefahr ausgeht und behelligen diese Wesen auch selbst nicht.

Recht und Gesetz
Die Antalusianer scheinen zumindest einen gewissen Wertecanon zu besitzen, der Fremden das Gastrecht einräumt.
Verletzte Personen, auch wenn es sich um Fremde handelt, werden versorgt und genießen zumindest bis zur Heilung Gastrecht.
Privatsphäre wird respektiert.
Der Rat urteilt über eine entsprechende Verleihung des Gastrechtes.
Gäste stehen unter dem Schutz des Dorfes und seine Rats.
Der Schutz des Individuums und des Dorfes haben hohe Priorität.
Bei besonders schweren Verstößen kann ein Individuum den Schutz des Dorfes verlieren.
Gewalt, besonders tödliche, wird untereinander und auch gegenüber Gästen nicht toleriert.

=A=

weitere Informationen können auf Wunsch noch folgen.



Die Grey (05 - Kleine Grau Freunde)
Die Grey sind eine kleinwüchsige, humanoide Spezies, mit unbekannter Herkunft.
Sie beherrschenden den Warpantrieb, scheinen ihn jedoch nur in begreztem Maße zu verwenden.

Anatomie
Grey sind körperlich recht dünn und an das Leben in Schwerelosigkeit und Niedrig-G-Umgebung angepasst.
In Ihrer Umwelt bevorzugen sie dies und können fast spielerisch mit Dieser zurecht kommen.
Selbst Kinder agieren in Schwerelosigkeit nahezu perfekt und können aufgrund dieser Eigenschaft selbst ausgebildete, trainierte Offiziere der Sternenflotte in den Schatten stellen.
Ihre Köpfe sind etwas größer als die der meisten Humanoiden, was auf große Intelligenz schließen lässt.
Grey haben eine durchschnittliche Körpergröße von 120 Zentimeter im ausgewachsenem Alter.
Ihre Haut ist aschgrau, wobei im kindesalter ein leichter purpurton vorhanden ist, der mit erreichen des Erwachsenenalters vollständig verblasst.
Ihr Gehör ist etwas schwächer, als das der meisten Humanoiden, da ihre Ohren im Kopf integriert sind.
Ihr Mund und ihre Nase sind klein und ihre Stimmen klingen relativ piepsig.
Die Augen hingegen sind überdurchschnittlich groß und verfügen über großes Sehspektrum.
Die Arme sind im Verhältnis zum Körper lang und mit drei Fingern bestückt.
Kinder werden offenbar nur selten geboren, was auf eine recht hohe Lebenserwartung schließen lässt.
Für Kleidung haben sie keine Verwendung. Textile Produkte haben praktisch keinen Wert, da diese lediglich in begrenztem Maße als Abfallprodukt in technischen Einrichtungen anfallen und anschließend recycled werden.

Heimatwelt
Die Heimat der Grey ist ein Planet mit ursprünglich höherer Schwerkraft, als auf der Erde, woraus sich ihre eher kleine, körperliche Status erklärt.
Die genaue Lage des Planeten ist unbekannt.
Die Grey, welche Kontakte mit der Föderation hatten, bewohnen eine Raumstation namens Eclipse in einem abgelegenen Sektor am Rande des Föderationsraums.

Kultur und Gesellschaft
Die Grey schätzen Familienleben und Harmonie.
Kinder werden als die Zukunft betrachtet und genießen große Akzeptanz und den Schutz der Gemeinschaft, wobei ihr hoher Stellenwert wahrscheinlich von der relativ niedrigen Reproduktionsrate des Volkes herrührt.
Über ihr Gesetze ist fast Nichts bekannt; scheinbar leitet ein Rat aus einer nicht bekannten Anzahl von Indivduen eine Gruppe.
Die Grey leben relativ zurückgezogen und haben nur wenig Kontakte mit Aliens. Sie sind jedoch nicht fremdenfeindlich.

Technologie
Die Grey verfügen über eine Technologie, welche der Föderation weitgehend vom Niveau her ähnelt.
Sie sind eine offenbar eher sesshafte Spezies, weshalb sie auf den Warpantrieb eher wenig wert legen.
Sie sind medizinisch hochentwickelt und können selbst schwere Verletzungen auch bei fremden Lebewesen heilen, wozu sie einen sogenannten "Koltotank" verwenden. Dieser nutzt eine Art biomimetisches Fluid, welches regenerative Eigenschaften besitzt.
Transportertechnologie ist ihnen unbekannt.
Sehr weit entwickelt ist ihre Tarntechnologie, welche sehr effektiv im Einsatz, aber äußerst einfach in der Handhabung ist.
Selbst Kinder sind in der Lage, diese Technik schnell zu verstehen und zu nutzen.
Die Grey können sowohl sich selbst, als auch ihre Station tarnen und vor Sensortechnologien verbergen, wenn sie dies wünschen.
Eine Schildtechnologie ist ihnen entweder unbekannt oder wenig nützlich.
Sie schützen ihre Einrichtungen in erster Linie mit Tarn- und Antigravitationsfeldern.

Kontakte mit anderen Völkern
Den Grey sind mehrere Völker auf ihren Reisen begegnet, bis die bekannte Gruppe irgendwann sesshaft wurde.
Häufig stießen sie auf Abneigung oder Vorurteile.
Dies resultiert offenbar aus ihrem Aussehen, welches sehr den klassischen Grey ähnelt, von denen berichtet wurde, dass sie in der Vergangenheit andere Planeten - wie zum Beispiel die Erde - besuchten und Personen von dort zu Studienzwecken entführten.
Dies ist jedoch nicht den Grey zuzurechnen, da diese keinerlei Ambitionen hatten.
Wahrscheinlich basieren diese Mythen also auf den Taten einer anderen Spezies, welche aber den Grey optisch zumindest sehr ähnelt, wodurch die Grey mit diesem Vorurteil konfrontiert worden sind.
Entsprechend leben sie relaltiv isoliert, um weitere Konflikte zu vermeiden.
Allerdings nehmen sie gerne Hilfe an, wenn man sie ihnen anbietet.

Religion und Mythen
Ob die Grey eine Religion besitzen, ist nicht bekannt.
Sie besitzen jedoch eine Reihe von Geschichten und Märchen.
Das bekannteste ist die Geschichte vom "Kometenzug", welcher von einem zyklischen Kometen herrührt welcher die Station Eclipse regelmäßig umkreist und ihr dabei nahe kommt.
Kinder nimmt der Zug in den Geschichten Nachts in ihren Träumen auf Reisen.

Besonderheiten
Trotz ihrer eher negativen Erfahrungen mit Aliens, nehmen die Grey Hilfe von Fremden an und sie scheinen mit Andersartigkeit sehr gut zurecht zu kommen.
Auch körperlich wesentlich größere Wesen empfinden sie nicht als bedrohlich, zumindest nicht im Erwachsenenalter.
Wie Kinder auf entsprechende Wesen reagieren ist nicht zweifelsfrei erwiesen.

Napi, das einzige Kind auf Eclipse, zeigte jedoch keinerlei Furcht vor großen Humanioden, selbst wenn diese mehr als doppelt so groß waren, wie die Grey selbst.
Napi selbst empfand die Kontakte mit der Crew der USS Amelie eher sehr aufregend und spannend und im Verlauf schloss die weibliche Grey sogar schnell Freundschaft mit der Kadettin Mila Kell.
Mit Vorurteilen wurden die Grey mehrfach konfrontiert, jedoch scheinen sie selbst eher das Gegenteil zu sein.
Napi ist von der Angst der Kadettin, welche die Grey bei ihr auslösten, recht irritiert und begreift das Konzept von Xenophobie erst nach und nach, wobei sie sehr schnell versteht, wie unsinnig unbegründete Angst ist, dies jedoch nicht sofort aus Bößartigkeit herrührt.
Sie hingegen sieht den Besuch der Aliens in ihrem Zuhause als Gelegenheit, Anatomie zu studieren und neue Freunde zu finden.

=A=

weitere Informationen können auf Wunsch noch folgen.
« Letzte Änderung: Oktober 14, 2016, 12:54:45 Nachmittag von David »

Amber

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Antw:Interplanetarer Zoo
« Antwort #29 am: Oktober 14, 2016, 12:19:48 Nachmittag »
Cool, David, danke für die Übersicht. ::)

Mir drängte sich aber im ersten Moment das Bild eines weißen Pferdes auf. ;) :keks: :lol: