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Thema: Gratis-Software  (Gelesen 2887 mal)

ulimann644

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Gratis-Software
« am: Januar 30, 2015, 06:53:26 Vormittag »
Hallo liebe Community

Ich möchte in diesem Thread einen Linkpool für Gratis-Software erstellen. Jeder, der einen Link zu einem (oder mehreren) guten Gratis-Software Paket kennt ist herzlich dazu eingeladen ihn hier ebenfalls zu posten


Kostenlose 2D-Software:

Diese Version von PHOTOSHOP CS2 sollte sich kein User entgehen lassen.
ADOBE CS2
Eine frühe aber dennoch sehr gute Version von PS.

Inkscape
INKSCAPE
Inkscape ist ein Open-Source-Vektorgrafikeditor, dessen Fähigkeiten mit denen von Illustrator, Freehand, CorelDraw oder Xara X vergleichbar sind. Inkscape verwendet das vom W3C standardisierte SVG-Dateiformat (Scalable Vector Graphics). Unter anderem ermöglicht Inkscape die Arbeit mit verschiedensten Formen, Pfaden, Texten, Markierungen, Klonen, Transparenzeffekten (alpha), Transformationen, Farbverläufen, Mustern und Gruppen. Außerdem unterstützt Inkscape auch Creative-Commons-Metadaten, Knotenbearbeitung, Ebenen, komplexe Pfadoperationen, Bitmaptracing, pfadgebundene Texte, objektumfließenden Text, direkte XML-Bearbeitung und vieles mehr. Es können Formate wie PostScript, EPS, JPEG, PNG und TIFF importiert werden. Exportiert werden PNG sowie verschiedene vektorbasierte Formate.

Gimp
GIMP
Ein gutes Freeware-Paket um Bilder zu arrangieren, bearbeiten, oder zu retuschieren.

DrawPlus 4DrawPlus 4
4D DRAW PLUS
Ein benutzerfreundliches Mal-Programm dass dem Anwender viele Aspekte der Computer-Kunst eröffnet.
Eine gelungene Mischung aus Anwenderfreundlichkeit und der Möglichkeit professionelle Ergebnisse zu erzielen.

Paint.Net
PAINT.NET
Eine gute, kostenlose Alternative zu Photoshop.

Weitere Links zu kostenloser Software sind jederzeit willkommen.

VGer

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  • ...què divertit lo qu'escric quan estic avorrit...
Antw:Gratis-Software
« Antwort #1 am: Februar 01, 2015, 04:01:06 Nachmittag »
Ist zwar nicht direkt gratis-Software, aber ein guter Tipp für alle die studieren: die meisten Universitäten – vor allem natürlich welche mit technischen Studiengängen – bieten Studentenlizenten für diverse Softwarepakete an, die gratis oder sehr billig sind und vor allem legal. Wenn ich mich richtig erinnere habe ich für mein Office-Paket keine 5€ gezahlt und für die komplette Adobe CS sowas um die 20€ ... wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, informiert Euch einfach wie das auf Eurer Uni läuft und schlagt zu.

Nerys

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Antw:Gratis-Software
« Antwort #2 am: Februar 01, 2015, 05:28:04 Nachmittag »
Bei mir in der Arbeit gabs fürs Office 2010 auch ein echt geniales Angebot, sodass ich das nun zu Hause auf Einsteinchen nutzen kann :)

BlueScullyZ

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« Antwort #3 am: November 23, 2016, 07:21:40 Vormittag »
LibreOffice - Textverarbeitung
Als kostenlose light-Alternative zu Word. Damit schreibe ich. Eigentlich alles drin, was das Herz begehrt, kann inzwischen auch sehr gut Word-Dokumente öffnen und je nach Wordversion ist diese auch in der Lage, die als doc(x) abgespeicherten Dokumente inkl. Kommentaren und Änderungen zu öffnen.

Calibre - eBook Management
Um eBooks zu erstellen, anzusehen und zu bearbeiten. Wenn man sich etwas reingearbeitet hat, kann man damit ganz gut umgehen. Gut, wer mit regulären Ausdrücken arbeiten kann, hat bei der Bearbeitung große Vorteile, aber wem das Wissen fehlt, der ist auch nicht augeschmissen, dank eigentlich recht komfortablem WYSIWYG-Editor.

David

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Antw:Gratis-Software
« Antwort #4 am: November 23, 2016, 12:22:32 Nachmittag »
Mal ne Frage zu "Calibre".
Du sagst, dass man damit eBooks bearbeiten kann...

was genau kann man damit denn so machen?
In der Regel erstelle ich meine Romane als PDF mit einer Erweiterung in OpenOffice und die sind auch mit meinem Kindle-Reader kompatibel.

BlueScullyZ

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Antw:Gratis-Software
« Antwort #5 am: November 24, 2016, 07:52:05 Vormittag »
So, jetzt hab ich wieder eine Tastatur unter den Pfoten, da kann ich dir deine Frage gern beantworten ;-)

Unterschiede eBook zu PDF
PDFeBook
feste Zeilenumbrüche, manuelle und fixe SilbentrennungZeilenumbrüche werden entsprechend der Textgröße/Anzeige auf dem Reader automatisch generiert, inkl. Silbentrennung bei Blocksatz
feste Schriftgrößevariable Schriftgröße
fest SchriftartSchriftart ist im Reader variable
PrintreadyNaja ... KANN man machen ...
Inhaltsverzeichnis als eigene Seite möglichMeta-Inhaltsverzeichnis, das nicht als Seite angezeigt wird, sondern als Menü im Reader

Das eBook ist also in der Darstellung wesentlich variabler - vor allem, dass ich keinen Stress mit Silbentrennung habe, da ich grundsätzlich am Ende im Blocksatz darstelle, wenn möglich, finde ich SEHR angenehm. Gerade Satz verbrät je nach Länge des Werks ja auch gern mal 2-3 WOCHEN  :'(
Das eBook bereite ich ich vor, überarbeite die Codierung und fertig. Das ist vielleicht bei derselben Länge ein Tag.

Gut, wenn man es drucken will (auch schon gemacht), braucht man wieder das PDF, um es zuverlässig auszudrucken. Zur Ehrenrettung von PDF: Das Format ist ultra-geil, wenn man eine Darstellung festnageln will. Denn PDF ist genau dafür da, um etwas GENAU SO überall gleich anzuzeigen. Ob gedruckt, ob mit verschiedenen Readern, es sieht immer gleich aus. Schriftart, Schriftgröße, Zeilentrennung, Umbrüche - ALLES IMMER GLEICH.
Da ist eBook (bzw. .mobi oder .epub) nun nicht besser, sondern verfolgt einfach ein anderes Konzept.
« Letzte Änderung: November 24, 2016, 07:55:18 Vormittag von BlueScullyZ »

David

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« Antwort #6 am: November 24, 2016, 09:20:26 Vormittag »
Danke für diese Ausführungen.
Ich werde mir calibre mal genauer ansehen und schauen, ob es für mich sinnvoll ist.
Oh, sieh an, das ist in Win8 ja standartmäßig dabei - konnte ich mir das runterladen ja sparen  :edit:
« Letzte Änderung: November 24, 2016, 09:36:33 Vormittag von David »

BlueScullyZ

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Antw:Gratis-Software
« Antwort #7 am: November 24, 2016, 10:00:54 Vormittag »
Oh, sieh an, das ist in Win8 ja standartmäßig dabei - konnte ich mir das runterladen ja sparen  :edit:

Ich bin jetzt so positiv davon überrascht, dass ich es nicht glauben kann. WIRKLICH?! Oder hattest du das schonmal installiert?

David

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« Antwort #8 am: November 24, 2016, 11:28:23 Vormittag »
Nope.
Es musste also "an Bord" gewesen sein.
Aber ich nutze idR eine Reihe von "Standartprogrammen" und ein Teil der installierten Software habe ich bis heute eigentlich nie gebraucht. ;)

BlueScullyZ

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« Antwort #9 am: November 24, 2016, 12:20:42 Nachmittag »
Meiner Meinung nach auch eine Erwähnung wert:

Git - Versionsverwaltung
Vielleicht sieht es ein wenig overpowered aus, aber um eine wunderbare Historie über seine Dateien zu haben, ist es einfach ein wunderbares Tool. Auch, weil man darüber auch gleich die verschiedenen Stände auf mehreren Bearbeitungsgeräten synchronisieren kann - eignet sich also auch hervorragend um mit anderen zu schreiben.
Hrhr, meine Abschlussarbeit hab ich da drüber geschrieben. Ich mag das Tool ...

David

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« Antwort #10 am: Dezember 20, 2016, 01:01:37 Vormittag »
Kennt Ihr das auch?
Ihr habt tolle Bilder oder Cover erstellt und wollt diese mal anschaulich aneinanderreihen, also Thumbnails erstellen?

Das kann mitunter ziemlich aufwändig sein; in Photoshop Elements ist die Resize-Funktion sogar praktisch nutzlos.
BIslang habe ich Cover-Thumbnails per Paint, Bild für Bild erstellt, doch endlich habe ich ne Alternative gefunden:

Fotosizer
ein kostenloses Programm mit dem man gleich mehrere Bilder auf eine Wunschnormgröße nach belieben verkleinern kann, praktisch ohne Qualitätsverlust.
Ich habe es getestet und es ist wirklich sehr nützlich.

Download
Chip.de
http://www.chip.de/downloads/Fotosizer_28841825.html
Computerbild.de
http://www.computerbild.de/download/Fotosizer-1453102.html

Nerys

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« Antwort #11 am: Dezember 20, 2016, 06:13:25 Vormittag »
Also jedes anständige Grafikprogramm sollte eine Skalierfunktion haben (ich verwende GIMP). Mit Paint wird es zu verpixelt, finde ich.

David

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« Antwort #12 am: Dezember 20, 2016, 10:04:20 Vormittag »
Ja, in der Regel schon.
Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass z.B. Photoshop Elements nicht so einfach resizen kann.
Also nicht einfach Bild>Größe ändern>fertig
Man muss das Bild markieren (Strg+A) und kann dann die Größe ändern.

Was aber imo kein Grafikprogramm kann ist, mehrere Dateien gleichzeitig in der Größe ändern.
Das wiederrum kann Fotosizer.
Damit konnte ich alle meine Cover auf einen Schlag auf die gewünschte "Tuhumbnailgröße" reduzieren.
Was mit Paint, Photoshop, Gimp und CO. gut 10-15 Minuten dauert, schafft Fotosizer in 2.

BlueScullyZ

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« Antwort #13 am: Dezember 21, 2016, 08:08:58 Vormittag »
Man muss das Bild markieren (Strg+A) und kann dann die Größe ändern.

Das liegt daran, dass weder Photoshop noch GIMP einfache Grafikbearbeitungsprogramme wären, sondern, wie der "Fachmann" sagt, mächtige Grafikmanipulationstools. Es gibt eben die Möglichkeit, mehr als nur das Bild zu skalieren. Man kann Inhalte in einer Auswahl skalieren, Ebenen, die Auswahl selbst, Ebenenmasken, Kanäle(!), Pfade und eben auch das gesamte Bild. Und für alle diese Möglichkeiten gibt es verschiedene Einstellungen. Deshalb ist es nicht einfach und bedarf manchmal eines Klicks mehr.

Je nachdem, wofür du die Vorschaubilder brauchst, gibt es aber sogar mit HTML die Möglichkeit, die zu skalieren. Du kannst einfach im Imagetag eine Größe angeben, dann skaliert er das runter.
<img src="Adresse zum Bild" width="123px" height="...">Viele Seiten, wo man Cover hochladen kann, bauen es dem zu großen Bild auch automatisch ein kleineres. Mit oben erwähntem "Trick", oder sie generieren serverseitig eine Vorschau.

David

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Antw:Gratis-Software
« Antwort #14 am: Dezember 21, 2016, 10:41:17 Vormittag »
Interessant.
Ich bin leider nicht sehr bewandert in HTML oder anderen Skriptsprachen, daher Danke für diesen Hinweis.