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Thema: Lieblingsfilm  (Gelesen 5060 mal)

VGer

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Lieblingsfilm
« am: November 02, 2014, 05:07:04 Nachmittag »
Raumsonden müssen forschen und deshalb werfe ich mal die Frage in die Runde: welcher Film ist Euer absoluter Lieblingsfilm und warum?

Für mich ist es Generations – normalerweise bin ich kein Fan von Crossovers, aber dieses ist sehr gelungen und die Begegnung zwischen Picard und Kirk ist einfach großartig, außerdem mag ich skurrile Elemente wie den el-aurianischen Nexus. Wobei es mir immer wieder schwer fällt, mich zwischen Generations, First Contact und Undiscovered Country zu entscheiden ...

Und Ihr? :)

Telai

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« Antwort #1 am: November 02, 2014, 05:09:24 Nachmittag »
First Contact... xD

Schafi95

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Antw:Lieblingsfilm
« Antwort #2 am: November 02, 2014, 05:15:11 Nachmittag »
First Contact... xD


Meiner auch, neben "Das unentdeckte Land".
Beide sind wirklich packend erzählt. Bei ersterem sind die Borg das, was sie eigentlich sein sollen: Angsteinflößende, übermächtige Gegner (die sich nicht so einfach platt hauen lassen wie in VOY). Und bei letzterem haben wir einen irren Klingonen und ein Haufen Shakespeare-Zitate.

Und jetzt weiß ich gerade ehrlich gesagt nicht, für welchen der beiden Filme ich stimmen soll   :'(

Gabi

Antw:Lieblingsfilm
« Antwort #3 am: November 02, 2014, 05:23:14 Nachmittag »
Unter Vorbehalt "The Undiscovered Country" - denn ich kenne gar nicht alle Filme. Den zweiten AOS-Film und die letzten drei (?) TNG-Filme habe ich nie gesehen.

Bei Undiscovered Country war ich beim Anschauen einfach sehr überrascht davon, wie selbstironisch und locker der Film erzählt war. Die TOS-Crew ist nicht so mein Fall, aber in diesem Film haben mir die Charaktere richtig gut gefallen.

Emony

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« Antwort #4 am: November 02, 2014, 05:34:44 Nachmittag »
Ich bin ein Reboot Fan. Trotz aller Mängel gefällt mir die moderne klassische Mannschaft und ich finde, dass es im Kino ruhig mehr BUMM geben darf. Bei den TOS und TNG filmen schlafe ich heute noch gerne zwischendurch ein, weil die ruhigen Momente so eeeeeeeeeeewig lang dauern. Das passiert mir bei den Reboots nicht. ;)

Nerys

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« Antwort #5 am: November 02, 2014, 05:47:52 Nachmittag »
First Contact. Schon allein wegen "Ich bin der Anfang, das Ende, die eine, die viele ist. Ich bin die Borg." Gänsehaut pur!

VGer

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Antw:Lieblingsfilm
« Antwort #6 am: November 02, 2014, 06:02:27 Nachmittag »
First Contact. Schon allein wegen "Ich bin der Anfang, das Ende, die eine, die viele ist. Ich bin die Borg." Gänsehaut pur!

Und wegen dem besoffenen Zefram Cochrane, den fand ich ganz toll!  :party:

Bei Undiscovered Country war ich beim Anschauen einfach sehr überrascht davon, wie selbstironisch und locker der Film erzählt war. Die TOS-Crew ist nicht so mein Fall, aber in diesem Film haben mir die Charaktere richtig gut gefallen.

Das unterschreibe ich einfach so. Ich mag Klingonen, und für mich hat dieser Film den Übergang zwischen den eindimensionalen Bösewichten der TOS-Ära zu den "modernen", vielschichtigen und gut ausgearbeiteten Klingonen der späteren Serien markiert – gerade die Momente, in denen der immer so von sich selbst überzeugte Kirk seine eigenen Vorurteile überdenken muss waren richtig wichtig. Und außerdem hat Worf mitgespielt, wenn auch nicht direkt als Worf ...  :love:

Bei den TOS und TNG filmen schlafe ich heute noch gerne zwischendurch ein, weil die ruhigen Momente so eeeeeeeeeeewig lang dauern.

Die meisten TOS und TNG Filme finde ich eigentlich ganz okay bis wirklich gut, aber es gibt schon einen guten Grund warum man "The Motion Picture" auch sarkastisch "The Motionless Picture" nennt. ;) Ich weiß, ich nenne mich VGer, aber bei dem Film denke ich mir von der ersten bis zur letzten Minute immer "Und wann fängt der Film endlich an?!" ... ich kann generell mit der Erzählweise der "Kultfilme" der 60er und 70er Jahre nur wenig anfangen, auch wenn der Spezialeffektporno das grafische Spektakel gerade für diese Epoche ziemlich bombastisch ist. Aber das ist halt nicht alles was einen guten Film ausmacht.

Telai

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« Antwort #7 am: November 02, 2014, 06:05:06 Nachmittag »
Und Datas Szenen mit der BorgQueen sind auch... nett.  ;D
Er tut mir da immer ein bisschen leid, wegen dieser kurzzeitigen hin und her Gerissenheit.

Schafi95

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« Antwort #8 am: November 02, 2014, 06:11:02 Nachmittag »
Und wegen dem besoffenen Zefram Cochrane, den fand ich ganz toll!  :party:


Ach, jetzt versteh ich auch, warum Telai den Film so mag  :P


Und außerdem hat Worf mitgespielt, wenn auch nicht direkt als Worf ...  :love:


... sondern als sein Großvater


Die meisten TOS und TNG Filme finde ich eigentlich ganz okay bis wirklich gut, aber es gibt schon einen guten Grund warum man "The Motion Picture" auch sarkastisch "The Motionless Picture" nennt. ;) Ich weiß, ich nenne mich VGer, aber bei dem Film denke ich mir von der ersten bis zur letzten Minute immer "Und wann fängt der Film endlich an?!" ... ich kann generell mit der Erzählweise der "Kultfilme" der 60er und 70er Jahre nur wenig anfangen, auch wenn der Spezialeffektporno das grafische Spektakel gerade für diese Epoche ziemlich bombastisch ist. Aber das ist halt nicht alles was einen guten Film ausmacht.


Ja, am Spannungsaufbau hapert es bei dem Film tatsächlich etwas. Aber gut, es war halt ein erster Versuch und so ein Projekt muss ja nicht unbedingt auf Anhieb gelingen  ;)


Und Datas Szenen mit der BorgQueen sind auch... nett.  ;D


Tja, ein Android muss halt hin und wieder mal gewartet werden. Und da Tasha nun mal nicht mehr zur Verfügung stand...  :P

Telai

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« Antwort #9 am: November 02, 2014, 06:23:14 Nachmittag »
Mach dich nicht über Data lustig...  :'(

Schafi95

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« Antwort #10 am: November 02, 2014, 06:26:31 Nachmittag »
Mach dich nicht über Data lustig...  :'(


Ich verleg meine Antwort mal ins Zehn Vorne, da wir ja sonst zu sehr vom Thema ab kämen  ;)

VGer

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« Antwort #11 am: November 08, 2014, 06:55:43 Nachmittag »
Ja, am Spannungsaufbau hapert es bei dem Film tatsächlich etwas. Aber gut, es war halt ein erster Versuch und so ein Projekt muss ja nicht unbedingt auf Anhieb gelingen  ;)

Ich denke, das ist auch ganz stark eine Frage des Zeitgeists ... damals hat man Filme einfach noch viel ausschweifender und epischer erzählt als heute, wo die narrative Aufmerksamkeitsspanne eine kürzere ist und das Spektakel oft im Vordergrund steht. Schon mal "Der Pate" gesehen?  ::)

Schafi95

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« Antwort #12 am: November 09, 2014, 09:43:09 Vormittag »
Schon mal "Der Pate" gesehen?  ::)


Nein, den habe ich noch nicht gesehen.
Aber mir ist der Gedanke beim gucken alter Filme und Serien auch schon mal gekommen.

VGer

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« Antwort #13 am: November 09, 2014, 10:30:36 Nachmittag »
Der Pate ist ein monumentaler, epischer Schinken der drei Stunden dauert weil er bei ziemlich simpler Handlung ziemlich viel Wert auf Details legt, sowohl optisch als auch erzählerisch. Er gilt als das große erzählerische Meisterwerk der 70er Jahre und ist deswegen ein Kultfilm, aber vom heutigen Standpunkt aus betrachtet wirkt er einfach nur lahm ...

Es ist sind eben völlig unterschiedliche Stile, was einem besser gefällt ist Geschmacks- und ganz bestimmt auch Gewöhnungssache.

Die neuesten Filme von J.J. Abrams sind genau das andere Extrem was die visuelle Umsetzung der Handlung angeht – rasche Bildfolgen, zackige Perspektivenwechsel, hektische Kameraführung, überall gleißendes Blitzen und Blinken; zumindest mir ist da zu viel Spektakel und ich kriege (rein optisch jetzt) ganz schnell Kopfschmerzen davon.

Emony

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« Antwort #14 am: November 10, 2014, 09:49:03 Vormittag »
Die Abrams Filme sind in der Tat sehr hektisch. Etwas weniger wäre mir auch lieb gewesen. Auch etwas weniger Action. Aber wenn man sich die heutigen Kino-Blockbuster anschaut (und diese Filme sollten eben auch Kassenknüller werden), dann passen sie da rein. Die Reboots unterscheiden sich meiner Ansicht nach nicht von den neuen Marvel Filmen oder den übrigen Action-Spektakeln. :shrug: Die neuen Trek Filme haben sich eben an das Mainstream Publikum angepasst und sollten auch für jene Kinogänger sein, die sonst eben nichts mit Star Trek anfangen können - so wie Abrams selbst nun mal auch. Davon abgesehen mag ich, was ich zwischen den Zeilen 'lese'. ;) Ich finde die Reboots ungeheuer inspirierend und durch sie ist mir die TOS Crew erst so richtig doll ans Herz gewachsen. Lediglich Christine Chapel fehlt mir ganz schrecklich. Dafür könnte ich auf Carol Marcus verzichten, die in TOS ebenso wenig zur Crew gehörte wie Keenser (durch den Scotty leider zu unseriös wirkt).