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Thema: U.S.S. Voyager  (Gelesen 1138 mal)

Emony

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U.S.S. Voyager
« am: Februar 09, 2014, 07:32:37 Nachmittag »
Da wir es zurzeit mal wieder - an anderer Stelle - von gewissen Logiklücken in den Rebootfilmen haben, wollte ich einfach mal drauf hinweisen, dass Logik bei Star Trek (es sei denn man ist vulkanischer Herkunft) völlig überbewertet wurde.

Ganz besonders beeindruckende Beispiele liefert hierfür z.B. Voyager ab.

Die Voyager hatte beispielsweise gerade mal 38 Torpedos an Bord - musste daher also sparsam mit dieser Waffe umgehen. Verschossen haben sie allerdings ganze 123 Stück! Wie das? Hier geht es zum Artikel, auf dem ihr alles genau nachlesen könnt. Es wurde sogar ein Beweisvideo gemacht. :D

Oder denken wir auch mal an die Unmengen von Shuttles, die die Voyager im Verlauf ihrer sieben Jahre andauernden Reise verbraucht hat. Auch hierzu kann man eine ganz wunderbare und sehr liebevoll gestaltete Liste anschauen. :)
Ich hatte dazu auch mal noch an anderer Stelle einen Artikel gelesen, finde diesen aber nicht wieder. Leider.

Sind euch ähnliche Fehler aufgefallen?

Nerys

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #1 am: Februar 09, 2014, 08:03:52 Nachmittag »
Shuttles kann man vermutlich nachbauen, sie haben ja auch den Delta Flyer gebaut. Wie das mit Torpedos ist, weiß ich natürlich nicht, aber warum sollte man die nicht auch nachbauen können?

Manchen Leuten muss schon fad sein, dass sie Torpedos und Shuttles zählen :bones: (hach ich mag diesen Smilie ^^)

Oriane

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #2 am: Februar 09, 2014, 08:25:02 Nachmittag »
Ich denke auch, Torpedos lassen sich nachbauen.

Was die Shuttles angeht, das fand ich auch immer ein bisschen lächerlich. Man konnte sich eigentlich sicher sein, wenn ein Shuttle gebraucht wurde und es nicht zufällig Deltaflyer hieß, dann kommt es nicht in einem Stück zurück ^^

Aber ich glaube auch, dass es Leute gibt, die einfach viel zu viel auf die Logik schauen. Nichts gegen Logik, ich bin selber ein Fan davon, aber wenn jemand alles genau nachprüft und nichts so hinnimmt, wie es nunmal ist, macht er sich in meinen Augen auch lächerlich.
Wenn ich mir allein in TOS immer überlegen würde, ob das nun logisch ist, ist der Unterhaltungswert völlig dahin, dafür zeigt Spock eindeutig zu viele Emotionen ;)

Allgemein ist mir in mehreren Serien auch aufgefallen, dass immer alles so modifiziert werden kann, wie man es gerade gebrauchen kann. Erst sind Sensoren nutzlos und dann kommt meinetwegen Seven daher, modifiziert ein bisschen und alles ist kein Problem mehr, als hätte die Technik keine Grenzen.

ulimann644

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #3 am: Februar 10, 2014, 03:40:37 Nachmittag »
Das Shuttle-Problem und die Differenz bei den Torpedos fand ich schon sehr merkwürzig. Noch schlimmer: Der Bau des Delta-Flyers. Auch, wie schnell man in ENDGAME die Panzerung nachbauen konnte - aber sie dann bei Nemesis (vier Jahre später) noch immer nicht als Standard hatte - fand ich seltsam.

Schlimmer ist für mich am Plot aber dies:
Die Föderation durchmisst am weitesten Punkt (canonische Aussage) etwa 8.000 Lj. Und diese Entfernung schafft man (laut Aussage Picard) in etwa einem Jahr. Letztere Aussage würde auch zu dem passen, was man an Entfernung/Zeit sonst so in den diversen Serien und Filmen sah.

Warum ist dann das modernste und schnellste Schiff der Flotte um den Faktor 10 langsamer (für den Plot klar - aber folgerichtig ist es nicht). Dabei hätte man doch nur ein technisches Dauerproblem einbauen müssen, welches das Tempo der VOY limitiert und auch mit Alientechnik nicht gelöst werden kann.

10.000 Lj pro Jahr machen - rechnet man mal genau nach - auch wesentlich mehr Sinn, als nur 1000 Lj pro Jahr.
Letzteres wären etwa 100 Lj in 40 Tagen oder 10 Lj in 4 Tagen oder 2,5 Lj pro Tag. Das scheint mir viel zu wenig für das Ende des 24. Jhd.
Mit 25 Lj pro Tag (theoretischer Maximalwert eines Raumschiffes der INTREPID-KLASSE) kann ich weit besser leben, als mit nur 2,5 Lj am Tag, für ein so modernes Schiff.
1000 Lj pro Jahr würde IMO eher zum 22. Jhd. passen. Und selbst damit würde es knapp bei den genannten Entfernungen zu, und in, der Ausdehnung...

Emony

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #4 am: Februar 10, 2014, 05:03:10 Nachmittag »
Das mit den LJ und dem Warpfaktor hab ich eh immer nicht so ganz verstanden. Irgendwie sagt da auch jede zweite Quelle was anderes aus.

Aber zwecks deiner Berechnung, ulimann. Hast du bedacht, dass die Voyager ja nicht dauernd mit Warp 9,975 fliegen kann? Soweit ich weiß würde das irgendwann Schäden an den Warpgondeln oder was auch immer verursachen. Von der Technik hab ich leider auch nicht allzu viel Ahnung.

VGer

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #5 am: Februar 10, 2014, 05:21:44 Nachmittag »
Ja klar, das mit den Torpedos und den Shuttles und der regelmäßigen Wunderheilung ist mir auch aufgefallen, aber ich bin irgendwie nicht so kleinlich, dass ich mich darüber aufregen würde, weil manche Sachen sind im Fernsehen einfach so, get over it! ;)

Die schlimmste Logiklücke in Voyager ist für mich der Doktor, oder genauer gesagt holographische Technologie. Immer wenn es um den Doktor ging war alles sofort überdramatisch und superkompliziert und hochentwickelt und brauchte die geballte Expertise von mindestens drei der Helden und außergewöhnlichen Einsatz in allerletzter Minute - aber andere Hologramme und Holoprogramme zu kreieren war so easy cheesy dass das einfach jeder in seiner Freizeit machen konnte. :crazy: Vielleicht kapiere ich es einfach nur nicht - und ich mag den Doktor und die philosophische Frage mit den Persönlichkeitsrechten und der sentinence (sorry, fällt mir grad nicht ein wie das auf Deutsch heißt :redface: ) von photonischen Lebensformen fand ich superspannend - aber das war einfach nur unrealistisch, finde ich.

Was ich außerdem als Logiklücke empfinde ist die Frage des Maquis, da haben die Drehbuchschreiber viel Erzählpotential verschenkt imho. Da hätte es auf zwischenmenschlicher und taktischer Ebene so viel Konfliktpotential gegeben, das viel interessanter gewesen wäre als Kazon-Ballerei, aber das war in gefühlten drei Folgen abgehakt und plötzlich hatten sich alle lieb? Nee, oder?

Emony

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #6 am: Februar 10, 2014, 05:43:15 Nachmittag »
Das mit den Maquis hab ich auch als Verschwendung von wunderbarem Konfliktpotential empfunden. Ruckzuck war B'Elanna Janeways Liebling und Chakotay Janeway Schoßhund. :/

VGer

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #7 am: Februar 10, 2014, 06:04:02 Nachmittag »
Ja, gell? Da wäre so viel mehr drinnen gewesen.

Zwei völlig unterschiedliche Mannschaften zusammenzulegen ist schon unter normalen Bedingungen nicht immer ganz einfach, und in einer Situation wie der der Voyager noch viel mehr. Da prallen vollkommen unterschiedliche Weltanschauungen, Erwartungen, politische Einstellungen, Lebensstile, Biographien, etc. pp. aufeinander, und sie müssen miteinander klarkommen ob sie es wollen oder nicht, auch mit stressigen emotionalen Situationen wie Isolation, Heimweh, völlige Unsicherheit was die Zukunft angeht. Und das soll so spurlos an ihnen allen vorübergehen? Nicht wirklich.

Ich sage nicht, dass man Voyager zu einer robinson-mäßigen Weltraumseifenoper machen hätte sollen, aber ich habe mir immer etwas mehr Hintergründe und Konflikte gewünscht. Wäre zumindest spannender gewesen als das nächste Alien der Woche und die hohle Beteuerung, dass sie alle eine große glückliche Familie sind.

ulimann644

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #8 am: Februar 10, 2014, 07:52:42 Nachmittag »
Zitat von: 'Emony' pid='15115' dateline='1392048190'

Das mit den LJ und dem Warpfaktor hab ich eh immer nicht so ganz verstanden. Irgendwie sagt da auch jede zweite Quelle was anderes aus.

Aber zwecks deiner Berechnung, ulimann. Hast du bedacht, dass die Voyager ja nicht dauernd mit Warp 9,975 fliegen kann? Soweit ich weiß würde das irgendwann Schäden an den Warpgondeln oder was auch immer verursachen. Von der Technik hab ich leider auch nicht allzu viel Ahnung.


Darum dieser kleine Satz:

Zitat
...theoretischer Maximalwert eines Raumschiffes der INTREPID-KLASSE.


Natürlich kann ein Raumschiff nicht permanent, über sieben Jahre, "Volles Programm" fliegen - zumal man keine Sternenflottenwerft in der Nähe hat, wenn man den Antrieb zuschanden fliegt.
Darum: Theoretischer Wert.

Die Praxis dürfte mit Erholungsphasen eher bei 70% davon liegen - aber das wären dann - bei einem theoretischen Wert von 10.000 Lj pro Jahr (praktischer Wert etwa 7.000 Lj pro Jahr) immer noch "nur 10 Jahre" für den Rückflug, und keine 70 Jahre.

BTW:
Es heißt aber in der ersten Folge ganz klar: "Die INTREPID-KLASSE kann Warp 9,975 unbegrenzt aufrechterhalten" - also nicht nur für ein paar Stunden o.ä. Also könnte sie, nach dieser Aussage schon dauernd mit Warp 9,975 fliegen.
Andererseits:
Damit war natürlich der normale Dienstbetrieb gemeint und nicht unbegrenzt sieben bis zehn Jahre lang. Aber selbst bei schonendem Flug sollte mindestens 50% der Netto-Rückflugzeit mit Maximalgeschwindigkeit machbar sein IMO. Und da sind mir 70 Jahre immer noch  mindestens um den Faktor 5 zu lang. 14 Jahre für die 70.000 Lj wäre bei mir das Maximum - eher aber nur 10 Jahre.

Wären die Mühlen der Feds wirklich so lahm, wie in VOY dargestellt, dann würde ein durchqueren des Fed-Gebiets (nur Hinflug) 8-10 Jahre dauern. Das ist zur Erhaltung dieses Gebiets aber viel zu lang, da man weder angemessen auf Grenzkonflikte reagieren könnte, noch jemals rechtzeitig Medikamente von A nach B bekäme um Epidemien einzudämmen, bevor die komplette Planetenbevölkerung ausgerottet wäre.

VGer

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #9 am: Februar 10, 2014, 09:15:23 Nachmittag »
Zitat von: 'ulimann644' pid='15131' dateline='1392058362'
(...) aber das wären dann - bei einem theoretischen Wert von 10.000 Lj pro Jahr (praktischer Wert etwa 7.000 Lj pro Jahr) immer noch "nur 10 Jahre" für den Rückflug, und keine 70 Jahre. (...) Und da sind mir 70 Jahre immer noch  mindestens um den Faktor 5 zu lang. 14 Jahre für die 70.000 Lj wäre bei mir das Maximum - eher aber nur 10 Jahre.

70 Jahre hört sich natürlich superdramatisch an. Wenn das wirklich so wäre (en detail über Warpfaktoren zu sinnieren ist mir echt viel zu blöd :bones: ) gibt es wieder eine Storyline die komplett vernachlässigt wurde: den Aufbau eines Generationenschiffs. Oder wie hätten sie sich das vorgestellt, hätten sie nicht auf wundersame Weise tausend Abkürzungen gefunden und wären Janeway & Co. wirklich mit der Zeit alt und tattrig geworden?! Hätte Naomi dann allein den Kahn nach Hause schippern sollen, weil alle anderen viel zu versessen auf Nichtfraternisierungsprotokolle waren um an die Zukunft zu denken?! :rolleyes: (jaaa, J/C-Shipper, das war Euer Einsatz! ;) :heart: )

Das Ganze auf 14 Jahre auszulegen (lang genug! wer mal länger als nur auf Urlaub von zuhause weg war, kann das vermutlich trotzdem nachvollziehen...) und mit etwas Glück auf 7 zu verkürzen erscheint mir glaubhafter.

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #10 am: Februar 11, 2014, 07:22:33 Vormittag »
8-10 Jahren um die Föderation zu durchqueren. Wow. Auch nicht ohne. :D

So gesehen ist das Zeitfenster bei Voyager wirklich höchst unrealistisch. :rolleyes:

Ulimann, weißt du zufällig, wie lang man (mit normaler Reisegeschwindigkeit) von DS9 zur Erde braucht?

Von DS9 nach Bajor sind es knapp drei Stunden. Das war neulich in einer Epi erwähnt. Weiß aber nicht mehr in welcher ...

Ich fände eine Liste mal ganz sinnvoll. Ich hänge beim schreiben oft an so Kleinigkeiten fest wie; wie lange brauche ich von da nach da. Weil ich das mit dem Warpfaktor und den LJ nicht so ganz verstehe.

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #11 am: Februar 11, 2014, 09:00:10 Vormittag »
Zitat von: 'VGer' pid='15146' dateline='1392063323'

Das Ganze auf 14 Jahre auszulegen (lang genug! wer mal länger als nur auf Urlaub von zuhause weg war, kann das vermutlich trotzdem nachvollziehen...) und mit etwas Glück auf 7 zu verkürzen erscheint mir glaubhafter.


Würde auch zu allem anderen besser passen IMO.

Ich rechne da weniger mit Warpfaktoren (die laut Aussage nicht allein entscheidend für die Geschwindigkeit sind), als mit der einfachen Formel "Weg/Zeit"
In ST-6 wurde gezeigt, wie die Enterprise in nur Tagen tief ins klingonische Territorium eindrang - nach Rura Penthe. Schätzen wir mal, dass es etwa 4 Tage von Sol entfernt war. Und selbst wenn die Föderation signifikant kleiner wäre, als gedacht, kann man von mindestens 100 Lj für diese Strecke ausgehen - was sehr wenig wäre.

Damit wäre man wieder bei 25 Lj pro Tag, statt nur 2,5 Lj pro Tag - und das mit einem Warp-7-Schiff. Was gezeigt wurde lässt aber eher einen zeitlich kürzeren Flug vermuten.

Was das Generationsschiff betrifft:
Ich selbst würde die mittlere Lebenserwartung der Menschen an Bord der VOY zu dieser Zeit auf etwa 130 Jahre ansetzen, so dass alle - oder doch fast alle - noch zu Lebzeiten zurückgekommen wären, selbst bei 70 Jahren Flugzeit. Janeway, als Gesichtsälteste, mit etwa 110 bis 112 Jahren, also noch gut bei einander...

@Emony
Bei der Strecke DS9-Erde gab es verschiedene Aussagen. Ich meine, es wurde mal ein Zeitrahmen von 2 Wochen genannt.
In meinen FF setze ich dafür aber nur etwa 2-3 Tage an.

Emony

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #12 am: Februar 11, 2014, 11:51:42 Vormittag »
2 Wochen ist absurd lang.

Danke @ ulimann

VGer

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RE: U.S.S. Voyager
« Antwort #13 am: Februar 11, 2014, 11:26:07 Nachmittag »
Ich glaube, die Wegzeit für DS9-Erde haben sie sich so hingebogen wie es ihnen gerade gepasst hat. Ich habe das mit den 2 Wochen auch in Erinnerung aber auch, dass Bashir einmal sagte (fragt mich bitte nicht in welcher Folge...) er wäre für eine Woche weg weil er eine Konferenz auf Vulkan besucht, und das ist ja ziemlich nah bei der Erde. Und als der Krieg ausbrach, waren die Klingonen und Romulaner ja auch ziemlich flott da, obwohl deren Reiche wesentlich weiter weg von DS9 sind als die Erde.

In Ex Astris braucht die Sagan in gemütlichem Tempo zehn Tage für die Strecke, und sie sagen, dass sie nur mehr 72 Stunden brauchen werden wenn das Slipstream-Programm dann etabliert ist. Aber das ist nur mein Kopfcanon.

Sooo... und jetzt back to topic? ;)