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Thema: LOCKRUF DER STERNE  (Gelesen 1751 mal)

ulimann644

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LOCKRUF DER STERNE
« am: Oktober 05, 2013, 10:44:07 Vormittag »


Halli-Hallo, liebe SciFi-Fans
Mit dieser Geschichte - deren ursprünglicher Plot aus dem Jahr 1984 stammt - begann sozusagen Alles.
Dies war damals mein erster Gehversuch, in Sachen Schreiben von Original-Fiction. Seinerzeit habe ich sehr viel und gerne PERRY RHODAN und REN DHARK gelesen, darum gibt es auch stellenweise gewisse Parallelen, was die Form von Raumschiffen, Antriebstechnik, oder sonstige technische Geräte betrifft.
Damals war dieses Projekt vielleicht ZU ambitioniert, weshalb es dann, zwischen 1987 und 2008 auch auf Eis lag.
Gegen Ende 2008 habe ich dann das Originalscript in die Hand genommen und fand, dass die Idee durchaus nichts von ihrem Reiz eingebüßt hat. Also begann ich, zu diesem Zeitpunkt dieses olle Werk zu überarbeiten, und beschloss, es in Kapitelform zu veröffentlichen, wobei manch Einer eins der umfangreicheren Kapitel bereits als Episode bezeichnen würde.


Besonderheiten:
Diese Geschichte ist unterteilt in drei große Abschnitte, die jeweils zu einem Zeitabschnitt spielen, der von den vorherigen deutlich getrennt ist - es gibt also zwischen den drei Abschnitten deutlich Zeitsprünge. Dies ließ sich nicht vermeiden, da sonst die gewaltigen Auseinandersetzungen und Räume, in denen sich die Geschichte abspielt, nicht machbar wären.
Momentan schreibe ich an der zweiten Hälfte des ersten Zeitabschnitts.
Dieses Werk wird, wenn es fertig ist, mindestens 500-600 Seiten umfassen (1000-1200 Buchseiten). Für eine einzelne FanFiction-Geschichte ist das Einiges, aber ich werde das Projekt auf alle Fälle fertigstellen. Die Größe - immerhin entspricht das quantitativ in etwa dem "Herr der Ringe" - ist auch der Grund, warum diese Geschichte von mir in etwas umfangreichere Kapitel unterteilt veröffentlicht wird - pro Zeitabschnitt etwa 6-8


Zum Plot der Geschichte:
Die Geschichte beginnt mit dem Start des ersten überlichtschnellen Forschungsraumschiffs der politisch und wirtschaftlich geeinten Menschheit im Jahre 2187. Ziel der RISING-STAR ist das Sonnensystem von Barnards Stern - 5,98 Lichtjahre von Terra entfernt, in welchem man zwei Planeten entdeckt hat. Doch schon kurz nach der Aktivierung des Überlichtantriebs kommt es zu einem Zwischenfall, der das Raumschiff auf dem zweiten von fünf Planeten des Sirius stranden lässt. Dort entdecken sie den Stützpunkt eines technisch weit entwickelten Volkes und ein Geheimnis von noch weitaus größerer Tragweite...
Im Kosmos findet ein gewaltiger Konflikt statt, der sowohl mit technischen, als auch mit geistigen Waffen (Psi-Fähigkeiten verschiedener Art) geführt werden. Je weiter der Weg des Protagonisten - der Kommandant der RISING-STAR, ein Terraner deutsch-amerikanischer Abstammung namens Leon Kuehn - und seiner Weggefährten hinaus in die Weiten des Universums führt, desto eindringlicher wird ihnen nach und nach klar, dass die Milchstraße ziemlich genau im Niemandsland zwischen zwei gewaltigen Machtblöcken liegt die auf jeder Seite dutzende von Galaxien und ihrer Bewohner umfasst.
Nachdem den Terranern und ihren Verbündeten ihre Lage mit all seinen Konsequenzen klar wird, beginnen sie damit die Milchstraße und im Anschluß die Lokale Gruppe zu einer neutralen Pufferzone zu machen, einer gewaltigen Festung, die ein direktes Aufeinanderprallen der beiden Machtblöcke unmöglich machen soll. Dass sie dabei zwischen alle Fronten geraten werden, scheint dabei so gut wie sicher zu sein. Doch gemeinsam mit den Völkern dreier Groß- und dutzender Kleingalaxien versuchen sie sich gegen dass ihnen drohende Schicksal zu stemmen...

EDIT:
Ich habe die Links zu den einzelnen Kapiteln entfernt, da ich einerseits auf absehbare Zeit nicht dazu kommen werde, die ausstehenden Kapitel zu schreiben, und ich die einzelnen Zeitabschnitte - so ich sie schreiben werde - dann lieber am Stück veröffentliche. Das jedoch kann eine ziemliche Weile dauern, was ich persönlich bedauere.
« Letzte Änderung: Oktober 02, 2017, 05:05:15 Nachmittag von ulimann644 »

Oriane

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RE: LOCKRUF DER STERNE
« Antwort #1 am: Oktober 05, 2013, 11:37:14 Vormittag »
Morgen,

darf ich hier auch kommentieren? War mir da nicht ganz sicher, aber ich tus jetzt einfach mal. Wenn das ein reiner Vorstellungsthread bleiben sollte, dann kann das wieder gelöscht werden.

Ich schreibe selber auch in meinem eigenen Universum, deshalb interessiert es mich, was andere sich ausdenken, wenn ihnen keine Schranken in Form von Canon auferlegt sind. Ich persönlich glaube, das da die besten Ideen draus entstehen, wenn man völlig freie Hand hat.
Aber jetzt zur Geschichte: Die Kurzbeschreibung hat schon mein Interesse geweckt. Ich mag die Idee, dass die Menschheit mal nicht eine der führenden Spezies in der Galaxis ist, sondern in ein schon bestehendes Machtgefüge stolpert. Ist ja auch, wenn man mal drüber nachdenkt, viel wahrscheinlicher, als die Star Trek-Version.
Bis jetzt habe ich nur den Prolog und den Anfang des ersten Kapitels gelesen. Dein Stil im Prolog erinnert mich stark an Andreas Brandhorst. Man liest und versteht erstmal nur jedes zweite Wort. Das kann abschreckend sein, aber wenn man dann durchhält, findet man sich immer besser im Universum zurecht.
So ein Buch muss man zwar unter Umständen zweimal lesen um es wirklich zu verstehen, aber ich persönlich finde das spannend.

Vom ersten Kapitel habe ich jetzt noch nicht ganz so viel gelesen, aber was mich da brennend interessieren würde ist dieser Parakonverter. Wenn ich ehrlich bin, werde ich aus den Erklärungen nicht ganz schlau und den meisten Lesern wäre das, denke ich, auch egal, aber ich frage mich dann immer, ob Erfindungen tatsächlich funktionieren könnten.

übrigens, was zeigt das Cover eigentlich? Erinnert ein bisschen an  eine Todessternarmee ;)
Und ich glaube du hast bei den Besonderheiten am Ende etwas vergessen, wollte ich nur drauf hinweisen.

ulimann644

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RE: LOCKRUF DER STERNE
« Antwort #2 am: Oktober 05, 2013, 12:22:17 Nachmittag »
Zitat von: 'Oriane' pid='8913' dateline='1380965834'

Morgen,

darf ich hier auch kommentieren? War mir da nicht ganz sicher, aber ich tus jetzt einfach mal. Wenn das ein reiner Vorstellungsthread bleiben sollte, dann kann das wieder gelöscht werden.


Ist vollkommen okay für mich.

Zitat von: 'Oriane' pid='8913' dateline='1380965834'
Ich schreibe selber auch in meinem eigenen Universum, deshalb interessiert es mich, was andere sich ausdenken, wenn ihnen keine Schranken in Form von Canon auferlegt sind. Ich persönlich glaube, das da die besten Ideen draus entstehen, wenn man völlig freie Hand hat.


Das ist der Vorteil...

Zitat von: 'Oriane' pid='8913' dateline='1380965834'
Aber jetzt zur Geschichte: Die Kurzbeschreibung hat schon mein Interesse geweckt. Ich mag die Idee, dass die Menschheit mal nicht eine der führenden Spezies in der Galaxis ist, sondern in ein schon bestehendes Machtgefüge stolpert. Ist ja auch, wenn man mal drüber nachdenkt, viel wahrscheinlicher, als die Star Trek-Version.
Bis jetzt habe ich nur den Prolog und den Anfang des ersten Kapitels gelesen. Dein Stil im Prolog erinnert mich stark an Andreas Brandhorst. Man liest und versteht erstmal nur jedes zweite Wort.


... und das der Nachteil.

Vorgegebene Verses haben den Vorteil, dass man da auch gänzlich ohne Erklärungen des Autors weiß, was läuft.
Bei Original-Fictions muss der Autor wirklich aufpassen, dass keine wesentlichen Beschreibungen untergehen, oder zu kurz kommen, da hier der Leser bei 0 beginnt.
So, wie auch der Autor.

Zitat von: 'Oriane' pid='8913' dateline='1380965834'
Das kann abschreckend sein, aber wenn man dann durchhält, findet man sich immer besser im Universum zurecht.
So ein Buch muss man zwar unter Umständen zweimal lesen um es wirklich zu verstehen, aber ich persönlich finde das spannend.


Leider kann man hier nicht alles in die ersten Seiten quetschen und muss dem Leser zumuten, dass er sich wirklich auf ein fremdes Verse einlassen möchte.
Natürlich bringt man dem Leser von Kapitel zu Kapitel das Verse immer näher.

Zitat von: 'Oriane' pid='8913' dateline='1380965834'
Vom ersten Kapitel habe ich jetzt noch nicht ganz so viel gelesen, aber was mich da brennend interessieren würde ist dieser Parakonverter. Wenn ich ehrlich bin, werde ich aus den Erklärungen nicht ganz schlau und den meisten Lesern wäre das, denke ich, auch egal, aber ich frage mich dann immer, ob Erfindungen tatsächlich funktionieren könnten.


Die größte Schwierigkeit bei der SF ist es, dem Leser - wider besseren Wissens - einzureden, dass es funzt. Das ist alles andere, als einfach. Hier den Mittelweg zwischen Tech-Babble und Verständlichkeit zu finden ist eine Gratwanderung.
Der Parakonverter erzeugt quasi eine ganz eigene Dimension - zwischen Hyperraum und Normalraum - in der dann überlichtschnelles Reisen kein Problem ist. Es wird dadurch ein direktes Nutzen des Hyperraums (in dem man bei LdS - anders als bei B5 - NICHT materiell existieren kann) verhindert.

Zitat von: 'Oriane' pid='8913' dateline='1380965834'
übrigens, was zeigt das Cover eigentlich? Erinnert ein bisschen an  eine Todessternarmee ;)


Dass das Raumschiffe sind, und welche, das erfährt der Leser in den folgenden Episoden. Auch, wie diese Schiffe funktionieren.

Zitat von: 'Oriane' pid='8913' dateline='1380965834'
Und ich glaube du hast bei den Besonderheiten am Ende etwas vergessen, wollte ich nur drauf hinweisen.


Nein, das soll genau so heißen. ;)
Mit anderen Worten: "Wegen des Umfangs erscheint die Geschichte in Kapitelform, und pro Zeitabschnitt werden es etwa 6-8 dieser Kapitel sein (insgesamt also 18-24 Kapitel für alle drei Zeitabschnitte)."
« Letzte Änderung: Oktober 05, 2013, 12:23:01 Nachmittag von ulimann644 »

Oriane

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RE: LOCKRUF DER STERNE
« Antwort #3 am: Oktober 05, 2013, 12:32:35 Nachmittag »
Zitat von: 'ulimann644' pid='8917' dateline='1380968537'

Vorgegebene Verses haben den Vorteil, dass man da auch gänzlich ohne Erklärungen des Autors weiß, was läuft.
Bei Original-Fictions muss der Autor wirklich aufpassen, dass keine wesentlichen Beschreibungen untergehen, oder zu kurz kommen, da hier der Leser bei 0 beginnt.
So, wie auch der Autor.


Stimmt, aber im Gegensatz zum Leser, weiß der Autor, was er schreiben will. Und wenn man dann an einen unbegabten Autor gerät, der zwar tolle Ideen hat, sie aber nicht so rüberbringen kann, dass man sie versteht, macht das Lesen keinen Spaß...

Zitat von: 'ulimann644' pid='8917' dateline='1380968537'

Die größte Schwierigkeit bei der SF ist es, dem Leser - wider besseren Wissens - einzureden, dass es funzt. Das ist alles andere, als einfach. Hier den Mittelweg zwischen Tech-Babble und Verständlichkeit zu finden ist eine Gratwanderung.
Der Parakonverter erzeugt quasi eine ganz eigene Dimension - zwischen Hyperraum und Normalraum - in der dann überlichtschnelles Reisen kein Problem ist. Es wird dadurch ein direktes Nutzen des Hyperraums (in dem man bei LdS - anders als bei B5 - NICHT materiell existieren kann) verhindert.


So Schwierig finde ich das nicht. Gut bei SF ist es noch einmal schwerer als z.B. bei Fantasy, wo manchmal die Erklärung einfach Magie lautet (ich verweise da gerne an Harry Potter)  aber ich denke, wenn man schnell in die Story reinfindet, glaubt man dir aufs Wort, dass du Dimensionen zwischen Hyperraum und Normalraum schaffen kannst, in der Einstein nie existiert hat.

Zitat von: 'ulimann644' pid='8917' dateline='1380968537'

Nein, das soll genau so heißen. ;)
Mit anderen Worten: "Wegen des Umfangs erscheint die Geschichte in Kapitelform, und pro Zeitabschnitt werden es etwa 6-8 dieser Kapitel sein (insgesamt also 18-24 Kapitel für alle drei Zeitabschnitte)."


Hast recht, hab mich verlesen ;)

ulimann644

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RE: LOCKRUF DER STERNE
« Antwort #4 am: Januar 03, 2014, 06:02:22 Nachmittag »
Den Prolog habe ich heute definitiv aus der Geschichte rausgeschmissen.
Dazu fällt mir im weiteren Verlauf nichts Gescheites ein - und eine andere Idee, die ich besser finde, soll diesen ursprünglich (noch umfassender) geplanten Handlungsstrang ersetzen.

@Mod/Admin
Bitte die beiden Links für den Prolog (und natürlich auch die Überschriften dazu) entfernen.

ulimann644

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Antw:LOCKRUF DER STERNE
« Antwort #5 am: Juni 26, 2015, 09:02:41 Nachmittag »
Verdammt, warum habe ich daraus keinen Film gemacht, der Überlichteffekt würde es hergeben...
Hier ein Schlachtkreuzer des Atlantaranischen Imperiums mit der maximalen Geschwindigkeit von 50 Millionen Überlicht. Was sich im ersten Moment wie Wahnsinn anhört relativiert sich schnell, denn einerseits ist Maximalgeschwindigkeit etwas anderes, als durchschnittliche Fahrt unter erschwerten Bedingungen, und selbst bei Non-Stopp würde es von einer Seite der Milchstraße zur anderen immer noch einen vollen Tag dauern (was aber nur ein theoretischer Wert ist, denn man kann mit diesem Antrieb weder im Hyperraum durch Sonnen, noch durch andere stellare Objekte brettern, denen muss man auch da ausweichen, und im Milchstraßenzentrum wimmelt es bekanntlich (mal ganz abgesehen vom riesigen, Schwarzen Loch...)

BTW: Der Unschärfe-Effekt ist mühsam erstellt, also Absicht, um Geschwindigkeit vorzugaukeln... ;)


Und hier in Full-HD

« Letzte Änderung: Juni 26, 2015, 09:05:48 Nachmittag von ulimann644 »

ulimann644

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Antw:LOCKRUF DER STERNE
« Antwort #6 am: Oktober 02, 2017, 05:12:10 Nachmittag »
Hinweis:
Auf absehbare Zeit werde ich es nicht schaffen, die noch ausstehenden Kapitel dieser Original-Fiction zu schreiben. Andererseits fehlt mir auch irgendwie seit Jahren die Lust daran, diese Geschichte zu schreiben, und sich damit herumzuquälen bringt dann ja auch nichts. Falls ich irgendwann doch einen Vogel kriegen sollte, und zumindest den ersten Abschnitt dieser doch einigermaßen lang ausgelegten Geschichte fertig schreiben sollte, so werde ich die bisherigen Kapitel mit den noch ausstehenden zusammenfassen und das Werk dann komplett veröffentlichen, statt bisher Häppchenweise.

Artworks zu diesem Universum möchte ich aber dennoch auch weiterhin dazu erstellen und hier vorstellen, und da das Projekt zwar nun länger auf Eis liegen, aber nicht komplett von mir aufgegeben wird, kann dieser Thread auch weiterhin bestehen bleiben IMO.