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:writer: Noch auf der Suche nach der passenden Inspiration für den Dezember? Dann mach mit beim Trekzember! :xmas-tree:

Thema: STAR TREK: UNITY ONE + Prequels & Spinoffs  (Gelesen 9091 mal)

ulimann644

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Antw:STAR TREK: UNITY ONE + Prequels & Spinoffs
« Antwort #15 am: August 12, 2014, 04:26:48 Nachmittag »
Ich würde sagen, das ist subjektiv. Für mich klang verbrecherisches Imperium besser, weil härter.

Wobei es falsch ausgedrückt ist, denn ein Imperium als solches kann nicht verbrecherisch sein, so wie ein Nation als solche nicht verbrecherisch sein kann - das können nur intelligente Lebewesen sein.
Es geht mir hier weniger um den Kalng, als darum, dass diese Umschreibung grundsätzlich fehlerhaft bzw. nicht zutreffend ist.

Ich wollte ganz klar ein Urteil von einer Person vertreten. Die "schwarzen Gestalten" waren in der Tat nur schwarze Umrisse und nicht nur schwarz gekleidet.

Auch hier: Eine schwarze Gestalt ist... schwarz. Das trifft auf meine Freundin zu, auch wenn sie Weiß trägt, auf mich hingegen nicht, auch wenn ich Schwarz trage, oder man nur dunkle Umrisse von mir sieht.  ;)

Zum Thema Klingonen, die bei mir auch so heissen.  :)

Bei mir heißen sie auch noch so - aber nicht mehr lange. Wenn Karenn von Ademak in der nächsten ICICLE-Episode aufkreuzt wird er die offizielle (Rück)Änderung auf den traditionellen alten Namen (Freiheit des FF-Autors) auch bei der Taktischen Flotte bekanntmachen.
Auch wenn ich deswegen vermutlich niemals das Sto´Vo´Kor sehen werde...  ;D

kann ich entgegnen, dass du mal wieder "ST:III auf der Suche nach Mr.Spock" schauen solltest. Da wurde Kruge von Valkris ,myLord genannt. Das ist also canonisch belegt.

Die Filme kenne ich mittlerweile, inklusive der Dialoge, auswendig... ;)
Darum schrieb ich dazu - dass mir dieser canonische Anglizismus bereits zu viel ist - eben in Anspielung darauf.
Grundsätzlich: Es gibt gewisse Dinge bei ST die zwar canonisch, aber deswegen nicht automatisch auch toll sind. Für meinen ganz persönlichen Geschmack gehört halt dazu auch, dass die "My Lord" sagen, oder wie Martok zu seiner Frau "My Lady". So war´s gemeint - nicht, dass es nicht Canon sei.

Schau mal "The Rock", dort benutzt der Schauspieler Ed Harris auf beeindruckende Weise den vollen Titel seiner Figur. Die Szene wäre nie so gut, wenn er das nicht getan hätte. "Brigadier-General Francis X. Hummel von Alcatraz, Ende."

Das ist zugegeben eine geniale Szene - so wie Ed ein genialer Schauspieler ist IMO.
Aber es gehört, so wie es ist, zum amerikanischen Militär. Nicht zum klingonischen... wenn auch vielleicht mit einem großen: Leider.

Zugegeben, der Admiral ist nicht unbedingt, der kälteste Krieger im Weltraum und es gehört auch zu seinem Charakter, dass er sich gerne mal in Ungeduld verliert oder in blanke Raserei gerät. Er ist nicht unbedingt der Vorzeigestratege aber seine unkonventionelle Art, die ich versuche gerade ein wenig auszuarbeiten, gehört imo auch zu seinen größten Stärken. Klar wäre es in diesem Falle besser gewesen, er hätte sich gewünscht, dass die Feindflotte noch eine Weile braucht. Aber hier macht ihm seine Persönlichkeit einen Strich durch die Rechnung. Eigentlich weiss er sowas auch, er kann nur nicht anders. Deine fortgeschrittene Strategie gefällt mir. Ich bin da ehrlich gesagt noch nicht so weit, die Strategien so detailiert auszuarbeiten und habe auch kein Problem damit, das zuzugeben. Aber ich verspreche, dass ich dran arbeiten werde. Und mal abgesehen davon ist dieser Krieg, des Admirals erster Krieg. Er sammelt noch Erfahrungen und wird erst im Laufe der Zeit ruhiger und überlegter. Gib ihm Zeit.  :D

Ich werd´s weiterverfolgen.
Was mich wenig an Belar stört ist, dass er aufbraust, und nicht so cool ist. Im Gegenteil das macht ihn sympathisch.

Nein - es geht mir eigentlich mehr darum, dass Belar nicht seine Kernaufgaben wahrnimmt.
Für mich hat ein so hoher Admiral vordringlich die Aufgabe, die Flotte zu führen, nicht das Schiff. Er muss den Überblick über die Gesamtlage haben und hier den einen Flügel nach hinten beordern, wenn der zu weit vorgeprescht ist, dort einen Flügel unterstützen, damit der Feind nicht in die Flanke einbricht.

Diese Aufgabe nimmt einen Admiral bei einer so großen Flotte (152 Schiffe) so in Anspruch, dass er im Grunde einen Captain an Bord seines Schiffes haben müsste - mindestens aber einen besonders befähigten XO mit weitestgehend den Fähigkeiten eines Captains. Schiffsführung und gleichzeitig Flottenführung sind im Grunde ab einer gewissen Flottenstärke zu viel.

Leider ist auch das Schiffe führen durch Flaggoffiziere Canon - sinnvoll oder folgerichtig ist es nicht wirklich.

In meinen Original-Fictions, oder auch B6 hat der betreffende Flaggoffizier zwar ein Flaggschiff, aber dabei einen regulären Oberst, bzw. Captain an Bord, so wie er auch sonst regulär auf dem Schiff wäre. Der Flaggoffizier arbeitet dabei am häufigsten mit dem Kommunikationsoffizier und dem Kommandanten des Schiffes zusammen, erteilt aber keine direkten Befehle, das macht dort der Kommandant des Schiffes - nicht der Kommandant der Flotte, der sich nicht im Klein-Klein der Schiffsinterna verzetteln darf um sinnvoll zu agieren.

So war und ist es z.B. bis heute bei jeder Marine dieser Erde - und das hat einen Grund...

Ich weiß, dass Belar gerne ganz vorne im Schützenloch mitmischt - aber bei allem Respekt, das ist nicht die Aufgabe eines Vize-Admirals. Von daher wird der "Kämpfende Admiral" immer ein wenig beim Leser polarisieren - wenn es permanent und nicht (so es die Situation erlaubt - wenn z.B. ein stellvertretend wirkender Flaggoffizier übernehmen kann) nur gelegentlich vorkommt.

Mir ist klar:
Viele Fans der Serie werden auf solche militärischen Feinheiten nicht oder nur nachrangig achten. Aber es gibt auch einige Wenige die das tun.

Das ging ehrlich gesagt nie, da dies wohl meine erste Entscheidung war, als ich UO erdachte.
Anders würde das gesamte Setting nicht funktionieren. Es mag besser sein. Aber ich habe mir selbst diese Karten ausgeteilt und werde damit nun spielen. Ich habe nur den Anspruch, möglichst gut zu sein und mein bestes zu geben. Aber nicht das perfekte Werk abzuliefern. So lange meine Leser Spass haben, kann ich durchaus auch mit dem einen oder anderen Fehler leben. Wie ich schon öfter betont habe, schreibe ich vorwiegend für mich. Die Leser sind ein toller Bonus aber ich nehme das zwar ernst aber eben nicht toternst.

Nicht, dass es falsch ankommt:
Ich sagte mal, dass mich das UO-Setting überzeugt, und das sehe ich auch heute noch so (wäre auch seltsam wenn plötzlich nicht mehr).
Das Feedback an deine Geschichten stellt (und stellte) auch kein "Beschweren" dar, sondern war und ist ein "Meckern auf sehr hohem Niveau".

Wenn es anders wäre so gäbe es meinerseits erst gar kein Feedback, dafür wäre mir die Zeit zu schade. Das gibt es bei mir eben nur für FF die ich gerne lese...

Sie ist sich nicht sicher, da sie noch nie einen Verband kommandiert hatte und eigentlich nicht kämpfen will (siehe ihre DA, wegen der Gründe). Selok glaubt an sie und traut ihr mehr zu als sie sich selbst. Manchmal muss man einfach an jemanden glauben. Ein persönliches Beispiel: Obwohl ich sämtliche Erzieherprüfungen nun sehr erfolgreich abgeschlossen habe und nun ins Anerkennungsjahr gehe und damit in die Vollzeitpraxis mit anschl. Facharbeit habe ich immer wieder Zweifel, ob ich ein guter Erzieher bin. Meine Anleiterin zu dieser Äußerung meinerseits (believe it or not): "Thorsten, ich glaube an dich und weiß, dass du das kannst." und das obwohl sie sich ebenfalls noch nicht sicher sein kann. Sowas nennt man Vertrauen und das wollte ich zum Ausdruck bringen.
Das mit dem Hammer ist für die Crew, um zuversicht zu signalisieren. Wie es in ihr aussieht ist eine andere Sache. Aber vor der Crew muss sie hart bleiben oder zumindest so erscheinen. Nichts anderes wollte ich damit ausdrücken.
Aus meiner Sicht kein Widerspruch.

Irgendwie schien mir der Widerspruch hier in den Extremen zu liegen. Zweifel vor einem Gefecht sind durchaus angebracht, und gesunde Selbstkritik hat auch noch keinem geschadet. Nur schien mir hier der Zweifel einerseits, und das was danach folgt andererseits zu weit von einander entfernt. Etwas weniger Zweifel und Hader hier, und etwas weniger Hurra danach, und ich hätte dazu vermutlich gar nichts gesagt...

Das ist wohl wahr.
Mein Hang zur epischen Übertreibung, spielt mir manchmal Streiche.

Das unterschreibe ich.  ;)

Funktioniert so aber auch bei Game of Thrones und ich habe die Erfahrung gemacht, dass das einen in die Lage versetzt, den Leser blitzschnell zu überrumpeln. Wenn ich den Dingen oder den Personen einen Namen gebe und sie zwei Minuten später draufgehen, hatte der Leser zwei Minuten Zeit, eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen und wird von deren Ableben überrumpelt. So meine Theorie. Normalerweise gebe ich nur den gerade wichtigen Personen Namen. Das war imo mein erstes Mal und ich muss sagen, ich bin damit sehr zufrieden. Das macht das ganze imo konsistenter.

Bei Leuten mit etwas Handlung, wie Gardner und Ramsey, waren diese Namen - trotz der Kurzauftritte - völlig in Ordnung.
Aber ein Transporter-Chief, der nur eben sagt: "Willkommen zurück" um dann aus der Szene zu verschwinden?

Konsistenter für den Autor vielleicht. Du selbst bist mit deinen Freunden auch vertraut und hast deshalb keine Schwierigkeiten auch einer Handlung mit 197 namentlich bekannten Figuren noch zu folgen. Aber kann das auch ein Leser, der jetzt nicht so vertraut mit deinen Werken ist, wie wir zwei?

Die ENDEAVOUR gehört auch für mich zu ST dazu und ich verehre sowohl die CHALLENGER Crew, als auch die der COLUMBIA und so auch die der ENDEAVOUR, so gesehen ist diese Paralelle zwischen uns beiden nachvollziehbar, falls du darauf anspielst. Falls nicht umso besser.

Hier wollte ich keinerlei Parallele zwischen FF ziehen.
Mir fiel nur auf, dass es einige FF gibt mit der ENDEAVOUR, und dass gerade dieser canonische Schiffsname bei vielen FF-Autoren beliebt zu sein scheint.

Gardner und Ramsey: Gardner kenne ich von dir durchaus und ich dachte kurz daran aber es ist ein gängiger Name und hat nix mit deinem oder dem aus Enterprise am Hut. Einen Ramsey kenne ich von dir zum Beispiel nicht, da ich schon seit Ewigkeiten nix mehr von dir gelesen habe. Beide Namen klingen gut, was soll ich sagen?
Ich möchte nur gleich zu beginn jedes Missverständnis ausräumen. Ich bin da ein wenig sensibel. Sie Gardner gehört zwar zum Canon und sind darüberhinaus ganz normale Eigennamen wie sie jeder Hinz und Kunz haben kann und dürfen somit von jedem benutzt werden.

Da hast du meinen Kommentar zu 100% fehlinterpretiert, würde ich sagen:
Mir lag nicht daran Parallelen zu ziehen. Letztlich habe ich selbst den Namen Gardner (und daraus habe ich nie einen Hehl gemacht) vom alten Flottenadmiral Gardner abgeleitet. Gardner ist grundsätzlich ein Name des Canon. Darum sage ich auch nichts, wenn der häufiger vorkommt. (Einen Ramsey habe ich nicht und werde ich nie haben, da ich dabei immer an den Entertainer "Bill Ramsey" - Bekanntes Lied: "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" - erinnern würde. Darauf hatte ich mit Bill angespielt.)

Namensähnlichkeiten oder Übereinstimmungen hat es immer gegeben und wird es immer geben. Zumeist wissen die Beteiligten nicht einmal, dass es sie überhaupt gibt.
Mein Fehler war, diesen Kommentar, der missverstanden werden kann, so einzubringen, und mich vielleicht zu unklar auszudrücken - da werde ich demnächst noch etwas sensibler vorgehen, damit es nicht ungewollt nochmal zu solchen Missverständnissen kommt.

Also dass du das Wort Gewitterhexe geprägt haben willst, wage ich respektvoll zu bezweifeln.

Etwas für eine Figur prägen heißt nicht - etwas selbst erfinden.
In diesem Fall heißt es schlicht, dass sich dieser Name in meinen FF für Alynna "etabliert" hat. Da hast du den Sinn der Worte falsch ausgelegt - hätte dir aber klar sein sollen... ;)

Ich fand es nur ganz witzig den plötzlich auch anderweitig für eine nervige Dame zu lesen.

Es ist eben manchmal so, dass zwei Gehirne auf gleiche Gedanken kommen können. Wie sonst soll es möglich sein, dass ein Mann einen Satz beginnt und ein anderer ihn beendet.  :D

Sowas geschieht immer wieder.
Dieselben Überlegungen führen nun einmal unter denselben Voraussetzungen fast zwangsläufig zu demselben Ergebnis.

Am Rande eine kleine Bitte:
Mir ist klar, dass wir zwei eine Weile uneins waren - aber ich versuche Missverständnisse, gerade in Feedbacks zwischen uns, tunlichst zu vermeiden. So sich mal eins einschleicht (hier: offenbar "Gardner", "Gewitterhexe" oder auch ENDEAVOUR) bitte nicht sofort Negatives vermuten. Ich werde es im Gegenzug auch so halten.

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #16 am: August 18, 2014, 11:00:57 Nachmittag »
@ Uli

Zitat
Wobei es falsch ausgedrückt ist, denn ein Imperium als solches kann nicht verbrecherisch sein, so wie ein Nation als solche nicht verbrecherisch sein kann - das können nur intelligente Lebewesen sein.
Es geht mir hier weniger um den Kalng, als darum, dass diese Umschreibung grundsätzlich fehlerhaft bzw. nicht zutreffend ist.

Hmmm. So gesehen stimme ich dir zu. Da aber das Dominion von den Gründern geleitet wird und nur das tut, was diese befehlen, sind es sowohl die Personen in Form der Gründer, als auch die komplette Staatsform die verbrecherisch agiert und somit ist der Ausfruck schon gerechtfertigt.

Zitat
Auch hier: Eine schwarze Gestalt ist... schwarz. Das trifft auf meine Freundin zu, auch wenn sie Weiß trägt, auf mich hingegen nicht, auch wenn ich Schwarz trage, oder man nur dunkle Umrisse von mir sieht.  ;)

Das sehe ich ein wenig anders. Sheridan sieht nur schwarze Schatten und somit sind es für ihn "schwarze Gestalten" ungeachtet dessen was sie anhaben.

Zitat
Bei mir heißen sie auch noch so - aber nicht mehr lange. Wenn Karenn von Ademak in der nächsten ICICLE-Episode aufkreuzt wird er die offizielle (Rück)Änderung auf den traditionellen alten Namen (Freiheit des FF-Autors) auch bei der Taktischen Flotte bekanntmachen.
Auch wenn ich deswegen vermutlich niemals das Sto´Vo´Kor sehen werde...  ;D

Ob Klingone oder Klingon ist eigentlich beides in Ordnung.

Zitat
Die Filme kenne ich mittlerweile, inklusive der Dialoge, auswendig... ;)
Darum schrieb ich dazu - dass mir dieser canonische Anglizismus bereits zu viel ist - eben in Anspielung darauf.
Grundsätzlich: Es gibt gewisse Dinge bei ST die zwar canonisch, aber deswegen nicht automatisch auch toll sind. Für meinen ganz persönlichen Geschmack gehört halt dazu auch, dass die "My Lord" sagen, oder wie Martok zu seiner Frau "My Lady". So war´s gemeint - nicht, dass es nicht Canon sei.

Ja aber ob toll oder nicht, ist hier eine rein subjektive Einstellung zu einem Wort. Ich finde zum Beispiel den Anglizismus My Lord besser als mein Herr und deshalb verwende ich solche Floskeln gerne in meinen Geschichten. Ich finde hier sollte man Leben und leben lassen. Ich kann beide Arten tolerieren und akzeptieren.

Zitat
Das ist zugegeben eine geniale Szene - so wie Ed ein genialer Schauspieler ist IMO.
Aber es gehört, so wie es ist, zum amerikanischen Militär. Nicht zum klingonischen... wenn auch vielleicht mit einem großen: Leider.

Zugegeben. Aber Star Trek ist eine amerikanische Serie und die Autoren sind Amerikaner. Also ist es sehr wahrscheinlich, dass wenn die Klingonen, bei ihren Generälen Rangstufen haben, sie ebenfalls auf dem amerikanischen Militär basieren. Nur halt eben auf der Army, während die Sternenflotte auf der Navy basiert.

Zitat
Ich werd´s weiterverfolgen.
Was mich wenig an Belar stört ist, dass er aufbraust, und nicht so cool ist. Im Gegenteil das macht ihn sympathisch.

Freut mich, vielen Dank. Das war ein Wesenszug, den ich auch an Sisko sehr mochte.

Zitat
Nein - es geht mir eigentlich mehr darum, dass Belar nicht seine Kernaufgaben wahrnimmt.
Für mich hat ein so hoher Admiral vordringlich die Aufgabe, die Flotte zu führen, nicht das Schiff. Er muss den Überblick über die Gesamtlage haben und hier den einen Flügel nach hinten beordern, wenn der zu weit vorgeprescht ist, dort einen Flügel unterstützen, damit der Feind nicht in die Flanke einbricht.

Stimmt schon. Aber du wirst ihn nicht dazu kriegen sein Kommando gänzlich abzugeben und dann am Lagetisch zu stehen und von hinten zu regieren.  ^^
Sowas würde er nichtmal machen, wenn er es vorgeschrieben bekäme. Vorher würde er sich wieder zum einfachen Captain degradieren lassen. Sisko hat allerdings auch eine komplette Flotte inkl. romulanischer und klingonischer Einheiten von seinem Sessel aus geführt und noch nebenbei die Defiant befehligt. Es geht also auch so.

Zitat
Diese Aufgabe nimmt einen Admiral bei einer so großen Flotte (152 Schiffe) so in Anspruch, dass er im Grunde einen Captain an Bord seines Schiffes haben müsste - mindestens aber einen besonders befähigten XO mit weitestgehend den Fähigkeiten eines Captains. Schiffsführung und gleichzeitig Flottenführung sind im Grunde ab einer gewissen Flottenstärke zu viel.

Leider ist auch das Schiffe führen durch Flaggoffiziere Canon - sinnvoll oder folgerichtig ist es nicht wirklich.

Gebe ich gerne zu. Aber es ist eben einfach anscheinend cooler, wenn ein Admiral auch sein Schiff selbst führt. Ich weiß nicht warum, aber da bin ich nicht der einzige, der das so macht. Folgerichtiger wäre es durchaus.

Zitat
Ich weiß, dass Belar gerne ganz vorne im Schützenloch mitmischt - aber bei allem Respekt, das ist nicht die Aufgabe eines Vize-Admirals. Von daher wird der "Kämpfende Admiral" immer ein wenig beim Leser polarisieren - wenn es permanent und nicht (so es die Situation erlaubt - wenn z.B. ein stellvertretend wirkender Flaggoffizier übernehmen kann) nur gelegentlich vorkommt.

Mir ist klar:
Viele Fans der Serie werden auf solche militärischen Feinheiten nicht oder nur nachrangig achten. Aber es gibt auch einige Wenige die das tun.

In der Tat das ist sie nicht.
Der Verlust eines Admirals wäre ein herber Verlust eines wichtigen militärischen Aktivpostens, der nur schwer auszugleichen ist, geschweige denn eines Fleetadmirals. All das ist mir bewusst und wird sicher im Laufe der Zeit zum Problem für Belar werden. Die ganze Diskussion bringt mich da auf eine witzige Idee.

Zitat
Nicht, dass es falsch ankommt:
Ich sagte mal, dass mich das UO-Setting überzeugt, und das sehe ich auch heute noch so (wäre auch seltsam wenn plötzlich nicht mehr).
Das Feedback an deine Geschichten stellt (und stellte) auch kein "Beschweren" dar, sondern war und ist ein "Meckern auf sehr hohem Niveau".

Wenn es anders wäre so gäbe es meinerseits erst gar kein Feedback, dafür wäre mir die Zeit zu schade. Das gibt es bei mir eben nur für FF die ich gerne lese...

Das habe ich schon so verstanden. Danke dafür.

Zitat
Irgendwie schien mir der Widerspruch hier in den Extremen zu liegen. Zweifel vor einem Gefecht sind durchaus angebracht, und gesunde Selbstkritik hat auch noch keinem geschadet. Nur schien mir hier der Zweifel einerseits, und das was danach folgt andererseits zu weit von einander entfernt. Etwas weniger Zweifel und Hader hier, und etwas weniger Hurra danach, und ich hätte dazu vermutlich gar nichts gesagt...

Auch hier muss ich zugeben, dass es mir manchmal noch schwer fällt, die Mitteltöne zu treffen. Ich bin selbst ein Mensch der Extreme und es fällt mir manchmal auch noch schwer, gewisse Mitteltöne zu treffen. Auch im wahren leben. Aber ich arbeite dran.

Zitat
Bei Leuten mit etwas Handlung, wie Gardner und Ramsey, waren diese Namen - trotz der Kurzauftritte - völlig in Ordnung.
Aber ein Transporter-Chief, der nur eben sagt: "Willkommen zurück" um dann aus der Szene zu verschwinden?

Konsistenter für den Autor vielleicht. Du selbst bist mit deinen Freunden auch vertraut und hast deshalb keine Schwierigkeiten auch einer Handlung mit 197 namentlich bekannten Figuren noch zu folgen. Aber kann das auch ein Leser, der jetzt nicht so vertraut mit deinen Werken ist, wie wir zwei?

Möglicherweise nicht. Ich denke drüber nach. Wie gesagt, das war hier erstmal ein Experiment und bisher haben es drei Leute gelesen, dich eingeschlossen, es hat jedoch bisher keiner Schwierigkeiten in dieser Richtung angemeldet, was mir eigentlich bestätigt, dass es kein Problem ist, allen Personen auch einen Namen zu geben. Es war sogar ein Erstleser dabei, der noch nie eine Geschichte von mir gelesen hat, der gut folgen konnte. Auch ohne Vorwissen.

Zitat
Hier wollte ich keinerlei Parallele zwischen FF ziehen.
Mir fiel nur auf, dass es einige FF gibt mit der ENDEAVOUR, und dass gerade dieser canonische Schiffsname bei vielen FF-Autoren beliebt zu sein scheint.

Mein Fehler. Sorry. Ist mir auch aufgefallen. Der Name ENDEAVOUR ist ein wahnsinnig beliebter Name. Ich könnte wetten, dass dieses Schiff in oder zumindest der Name in jeder FF mal Erwähnung findet.

Zitat
Da hast du meinen Kommentar zu 100% fehlinterpretiert, würde ich sagen:
Mir lag nicht daran Parallelen zu ziehen. Letztlich habe ich selbst den Namen Gardner (und daraus habe ich nie einen Hehl gemacht) vom alten Flottenadmiral Gardner abgeleitet. Gardner ist grundsätzlich ein Name des Canon. Darum sage ich auch nichts, wenn der häufiger vorkommt. (Einen Ramsey habe ich nicht und werde ich nie haben, da ich dabei immer an den Entertainer "Bill Ramsey" - Bekanntes Lied: "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" - erinnern würde. Darauf hatte ich mit Bill angespielt.)

Namensähnlichkeiten oder Übereinstimmungen hat es immer gegeben und wird es immer geben. Zumeist wissen die Beteiligten nicht einmal, dass es sie überhaupt gibt.
Mein Fehler war, diesen Kommentar, der missverstanden werden kann, so einzubringen, und mich vielleicht zu unklar auszudrücken - da werde ich demnächst noch etwas sensibler vorgehen, damit es nicht ungewollt nochmal zu solchen Missverständnissen kommt.

Und mein Fehler war, dass ich möglicherweise was das angeht, ein wenig zu sensibel reagiert habe. Schwamm drüber!?

Zitat
Etwas für eine Figur prägen heißt nicht - etwas selbst erfinden.
In diesem Fall heißt es schlicht, dass sich dieser Name in meinen FF für Alynna "etabliert" hat. Da hast du den Sinn der Worte falsch ausgelegt - hätte dir aber klar sein sollen... ;)

Ich fand es nur ganz witzig den plötzlich auch anderweitig für eine nervige Dame zu lesen.

War es leider nicht. Wie gesagt, ich bin da sehr vorsichtig geworden. Ich möchte auf keinen Fall jemandem, durch zufällige Parallelen auf die Füsse treten und deshalb habe ich wohl etwas überreagiert. Eigentlich will ich nur in Ruhe meine FFs weiterverfolgen, eventuell auch versuchen und darauß möchte ich keinen Hehl machen, dass unser beider Universen so dermaßen auseinanderdriften, obwohl sie einst zusammengehörten, dass man irgendwann nicht mehr sagen kann oh, Ulimanns Admiral ist aber ähnlich angelegt wie Belar oder das Setting ist aber auch ähnlich. Das wäre mein Ziel. Ich weiss dass es schwer wird. Aber ich bin sicher, wenn wir beide drauf achten, dann wird das auch was werden. Reine Umbenennungen bringen leider nicht viel. Ich werde in der kommenden UO Folge weder den Schiffnamen, noch den Namen ihres Captains erwähnen, aber ein Schiff der Akira Klasse wird nicht mehr aus einem Kampf zurückkehren und Renee wird zusammenbrechen und von einem anderen Ex getröstet, der dann den Platz des verstorbenen einnimmt. Das funktioniert, weil ich den Namen Dheran nie in meinen Geschichten namentlich erwähnt habe, sondern nur immer angedeutet habe. Auch die Dienstakte von Renee habe ich bereits geändert. Ich denke, das ist auch in deinem Sinne. Ich meine sogar, ich hätte dir das schonmal unterbreitet.

Zitat
Sowas geschieht immer wieder.
Dieselben Überlegungen führen nun einmal unter denselben Voraussetzungen fast zwangsläufig zu demselben Ergebnis.

Am Rande eine kleine Bitte:
Mir ist klar, dass wir zwei eine Weile uneins waren - aber ich versuche Missverständnisse, gerade in Feedbacks zwischen uns, tunlichst zu vermeiden. So sich mal eins einschleicht (hier: offenbar "Gardner", "Gewitterhexe" oder auch ENDEAVOUR) bitte nicht sofort Negatives vermuten. Ich werde es im Gegenzug auch so halten.

Ich gebe dir vollkommen recht und werde künftig darauf achten, solcherlei Dinge wie "Gewitterhexe" nicht auf die Goldwaage zu legen. Sorry dafür. Würde mich freuen, wenn sich das wieder ein wenig einpendelt, denn auch ich möchte nichts weiter als in Ruhe meine Projekte voranzutreiben. Und die Welt und vorallem das Netz ist groß genug für uns beide.

Gruß
J.J.
« Letzte Änderung: August 19, 2014, 02:33:29 Vormittag von Fleetadmiral J.J. Belar »

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« Antwort #17 am: August 19, 2014, 08:07:13 Nachmittag »
Ob Klingone oder Klingon ist eigentlich beides in Ordnung.

Denke ich auch.
Besonders weil Kruge in besagtem Film 3 vom Klingon-Empire redet.

Für mich wäre Klingon die folgerichtige Übersetzung, da es im englischen Original heißt: "We are Klingon" nicht "We are Klingons".
Nun - es ist leider mit Klingone und Klingonen übersetzt worden, für mich persönlich klingt Klingon und Klingons irgendwie martialischer und auch passender für diese Spezies - das ist aber reine Geschmackssache am Ende.

Letztlich weiß ich auch nicht, ob meine Leser diese Namensänderung eher ablehnen oder begrüßen werden - ich schätze da wird sich die Meinung teilen.

Zugegeben. Aber Star Trek ist eine amerikanische Serie und die Autoren sind Amerikaner. Also ist es sehr wahrscheinlich, dass wenn die Klingonen, bei ihren Generälen Rangstufen haben, sie ebenfalls auf dem amerikanischen Militär basieren. Nur halt eben auf der Army, während die Sternenflotte auf der Navy basiert.

Leider.
Einerseits verständlich, dass man den Zuschauer nicht mit exotischen Rängen, wie z.B. Verc´Ator verwirren will und da lieber General sagt. Andererseits IMO sehr schade, denn das würde mehr Eigenständigkeit für solche Fremdspezies erzeugen.

Ein gutes Gegenbeispiel ist hier B5. Da wird der Minbari Neroon nicht General, Admiral oder Colonel genannt, sondern Alyt. So geht es also auch.

Stimmt schon. Aber du wirst ihn nicht dazu kriegen sein Kommando gänzlich abzugeben und dann am Lagetisch zu stehen und von hinten zu regieren.  ^^
Sowas würde er nicht mal machen, wenn er es vorgeschrieben bekäme. Vorher würde er sich wieder zum einfachen Captain degradieren lassen.

Man muss einen General oder Admiral auch nicht hinter den Lagetisch verbannen.
Die Trägerkommandeure im Luft/Seekrieg in WW2 (z.B. Die Schlacht um Midway) waren oft Konter- oder Vizeadmirale. Aber sie führten nicht direkt das Flaggschiff (das machte der Captain) sondern mehr den Verband - eben die einzelnen Task-Forces. Obwohl auch ein Admiral indirekt schon mal eingriff, indem er dem Captain befahl die eigenen Trägerflugzeuge zu starten (da das eher eine strategische denn eine taktische Entscheidung war). Die Schiffsinterna (Schiff in den Wind drehen, Schiff auf 25 Knoten zu bringen, etc. pp. blieb jedoch im Kommandobereich des Captains dabei - denn dafür ist er da und damit soll sich auch ein Admiral nicht belasten.)

Es gab und gibt also schon den "kämpfenden Admiral" (u.a. auch bei mir gelegentlich) allerdings weniger in der Captains-Funktion.

Sisko hat allerdings auch eine komplette Flotte inkl. romulanischer und klingonischer Einheiten von seinem Sessel aus geführt und noch nebenbei die Defiant befehligt. Es geht also auch so.

Das sind die Momente, wo ich die Faust in der Tasche balle und beim Anschauen schlicht denke: "Welcher (in Sachen militärische Vorgehensweise) Stümper hat sich denn das ausgedacht...??" ;) Da bin ich kritisch und segne als Fan nicht alles ab ohne zu hinterfragen...

Man muss sich das vorstellen:
Da ballert sich der Führer einer Flotte nicht nur durch das dickste Getümmel, sondern schlägt sich dann auch noch (Pflicht und Flotte im Stich lassend) allein nach DS9 durch (Operation Rückkehr) ohne sich darum zu scheren, wer nun die Flotte kommandiert.
Dafür würde man regulär (und völlig zurecht) zu Kriegszeiten aufgeknüpft... Glaubwürdig? Nicht im Ansatz!

Gebe ich gerne zu. Aber es ist eben einfach anscheinend cooler, wenn ein Admiral auch sein Schiff selbst führt. Ich weiß nicht warum, aber da bin ich nicht der einzige, der das so macht. Folgerichtiger wäre es durchaus.

Für meine ST-FF habe ich das auch so - allerdings in anderer Form. Mehr an das Vorbild der realen Marinen der Erde angelehnt, was die Kommandoaufteilung betrifft.

Es war sogar ein Erstleser dabei, der noch nie eine Geschichte von mir gelesen hat, der gut folgen konnte. Auch ohne Vorwissen.

Möglich.
Ich kann es nur aus meiner Sicht - nicht aus der Gesamtsicht heraus sagen.

Und mein Fehler war, dass ich möglicherweise was das angeht, ein wenig zu sensibel reagiert habe. Schwamm drüber!?

Klar.

Eigentlich will ich nur in Ruhe meine FFs weiterverfolgen, eventuell auch versuchen und daraus möchte ich keinen Hehl machen, dass unser beider Universen so dermaßen auseinanderdriften, obwohl sie einst zusammengehörten, dass man irgendwann nicht mehr sagen kann oh, Ulimanns Admiral ist aber ähnlich angelegt wie Belar oder das Setting ist aber auch ähnlich. Das wäre mein Ziel.

Konsens.

Ich weiß nicht, ob du ICICLE-5 gelesen hast. Da gibt es (aus bekannten Gründen zum ersten Mal) den Beginn eines eigenen Hintergrundplots - der noch vertieft werden wird - und der wird sich schon unterscheiden denke ich.
Natürlich wird es noch einige Episoden dauern, bis es signifikant werden wird, da ich nicht gerne auf Valands Treffen mit MU-Ahy´Vilara verzichten würde (an der alten Idee hänge ich nach wie vor). Und die Auswechselung von Dheran und Pasqualina durch ihre MU-Gegenparts (für einige Wochen) stelle ich mir spannend vor - besonders, wie sie enttarnt werden und ihnen später die Flucht ins MU gelingt.

Das ICICLE-MU wird sich da schon früher unterscheiden - da Tarun dort sehr nachhaltig abgesägt (sprich: abserviert) wird, und MU-Christina Carey ein Jahr später draufgeht. Das MU wird (auch in Hinsicht auf die geplante MU-Serie DARK-MIRROR) einen stärkeren Part im eigentlichen Krieg einnehmen. Möglicherweise wird der auch in großem Umfang flottentechnisch interdimensional geführt werden. Ist allerdings noch sehr vage und auch noch nicht sicher...

Ich weiss dass es schwer wird. Aber ich bin sicher, wenn wir beide drauf achten, dann wird das auch was werden. Reine Umbenennungen bringen leider nicht viel.

Das ist wahr.
Meine beiden Alternativen waren:
- Die fertigen vier Episoden so lassen und die Serie beenden.
- Versuchen die Serie weitgehend auf ein Weiterschreiben als eigene Serie anzupassen.

Letztlich wollte ich einen Charakter, wie Dheran, nicht an den Nagel hängen. Ich mag den Knilch.
Mit Band 5 beginnt bei mir eine Konzentration darauf, Valand mehr in die Serie einzubringen und auch die Sektorenflotten. Also die Taktischen Flotten hier und da aus dem Fokus zu nehmen. Oder sie anderweitig in ein Gesamtkonzept Sektorenflotten/Taktische Flotten mit einzubinden.

Ich werde in der kommenden UO Folge weder den Schiffnamen, noch den Namen ihres Captains erwähnen, aber ein Schiff der Akira Klasse wird nicht mehr aus einem Kampf zurückkehren und Renee wird zusammenbrechen und von einem anderen Ex getröstet, der dann den Platz des verstorbenen einnimmt.

Das klang in Renees neuer DA so an und ich halte die Idee für gut.

Das funktioniert, weil ich den Namen Dheran nie in meinen Geschichten namentlich erwähnt habe, sondern nur immer angedeutet habe. Auch die Dienstakte von Renee habe ich bereits geändert. Ich denke, das ist auch in deinem Sinne. Ich meine sogar, ich hätte dir das schonmal unterbreitet.

Jopp.
Da Dheran eigentlich nur in einer einzigen Szene bei dir vorkam ist da ein Umschreiben nicht so zeitintensiv und gut zu bewerkstelligen, denke ich.

Ich hatte, auf vier ICICLE und einige TIMELINE-Episoden verteilt, so oft die Abstammung und das Aussehen von Dherans Ex erwähnt bis zur Serientrennung, dass es ein Horror gewesen wäre sie zu einer Andorianerin o.ä. zu machen. Ähnliches gilt für Tarun. Das Gesamtwerk (mit TIMELINE) war zu diesem Zeitpunkt bereits 720 Seiten (1500 Buchseiten) lang - da würde ich heute noch schreiben, wenn ich alles radikal geändert hätte.

Korrekturen gibt es aber ganz Sicher in den Folgeepisoden für viele Punkte - so werde ich einen gewissen Romulaner von einer gewissen Raumstation abberufen und durch eine Frau ersetzen. Spezies Föderation aber noch unbestimmt. Damit bleibt als Parallele nur noch der Admiral selbst und Christina übrig. Einen Klingon in der Stationsführung habe ich nicht und es wird auch keinen geben - Karenn hat einen anderen Auftrag.
Wobei der Admiral als Kommandeur zwar zwangsläufig hier und da mal seine Kommandos geben muss, aber nicht so sehr eine Rolle spielen wird, wie z.B. Dheran, Valand, Pasqualina u.ä. Und da nach einem kleinen Intermezzo zwischen Christina und Tar´Kyren, meine Spanierin noch für ein paar Jahre die Oberhand behalten wird, spielt Christina auch nicht so die Hauptrolle. Lediglich für die KADETTENJAHRE-Episode in der sie sich kennenlernen werde ich sie noch mal etwas herausarbeiten - aber eben als Christina Carey.

BTW:
Schreib mir einfach, wo du bei meiner Planung zu starke Parallelen siehst, die ich jetzt noch ändern kann - noch ist Zeit umzuplanen. Am besten per PN.

Ich gebe dir vollkommen recht und werde künftig darauf achten, solcherlei Dinge wie "Gewitterhexe" nicht auf die Goldwaage zu legen. Sorry dafür. Würde mich freuen, wenn sich das wieder ein wenig einpendelt, denn auch ich möchte nichts weiter als in Ruhe meine Projekte voranzutreiben. Und die Welt und vorallem das Netz ist groß genug für uns beide.

So ist es.

Letztlich wissen wir zwei sehr gut, dass dein Hauptcharakter ein Trill ist - meiner ein Andorianer.
Natürlich wird es immer mal unbewusst Parallelen geben - die gibt es auch zu zahlreichen anderen FF oder dem Canon, was in der Natur der Sache liegt.
Aber mein Trill wird letztlich niemals so handeln, wie Belar, da ich seine Rolle anders verstehe (und er wird immer ein Nebencharakter bleiben).
Und bei dir wird sich der ein oder andere Andorianer auch nicht wie Dheran verhalten, weil eben du ein eigenes Bild von deinen Charakteren hast.

Übrigens hatte ich beim Feedback etwas Wesentliches vergessen, das ich hier noch erwähnen möchte:
Das ist das Verhalten von Reneé.
Ich war schon etwas konsterniert, wie schnell und skrupellos sie einen Kerl (zugegeben: Blödmann) niederschlägt. Würde das ein Polizist oder Militärangehöriger mit mir machen so hätte er eine Zivilklage am Hals, die sich gewaschen hat - was der weiteren Beförderung nicht gerade zuträglich wäre. Auch dass das gleich zweimal vorkam in nur einer Geschichte und das keiner bedenklich gefunden hat (insbesondere Sue nicht, als Offizier der Sternenflotte des 24. Jahrhunderts) finde ich meinerseits bedenklich. Keine gute Aussage IMO.

Okay in TOS gab es solche Prügeleien häufig, aber IMO war das nicht gerade das Tollste daran. Wie sagte es Janeway treffend: "Diesen Haufen würde man heute von der Akademie schmeißen." Wenn man nicht anders kann, dann sehe ich´s auch ein (oder wenn man noch ein hitziger Kadett ist) - aber: Hier hätte Reneé anders gekonnt IMO und sie hat bereits einen sehr verantwortlichen Rang, der ihr ein solches Fehlverhalten verbieten sollte.

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #18 am: Februar 13, 2015, 06:05:31 Nachmittag »

Hi Leute,

aufgrund eines Wunsches von einem ehemaligen Partner stand ich vor der Aufgabe, seinen auf 2,5 Seiten verwendeten Charakter herauszuschreiben. Dies habe ich nun getan.
Leider hatte ich die Original Doc nur noch in einem frühen Stadium verfügbar, sodass ich den Text aus der finalen PDF Variante kopieren musste, was mir die Formatierung zerschossen hat.
Das zu korrigieren hat nun den ganzen Tag gedauert, aber jetzt habe ich es endlich hinter mir und kann euch nun die aktualisierte und ein wenig verbesserte Version anbieten.

Leider kann ich den Originalpost hier im Thread nicht mehr verändern, sonst würde ich diesen mitsamt der alten PDF löschen, um keine Verwirrung zu verursachen. Aber ich hoffe, das reicht auch so.

Jedenfalls wünsche ich euch erneut viel Spass mit Crossover

http://joran-belar.deviantart.com/art/Star-Trek-Unity-One-S2-05-166192735?q=gallery%3AJoran-Belar%2F24315447&qo=7

http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1504.msg48142.html#msg48142

Gruß
J.J.

ulimann644

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« Antwort #19 am: Februar 14, 2015, 11:26:46 Vormittag »
Danke für die Bearbeitung. :)
Tut mir leid, dass es einen ganzen Tag gedauert hat.

VGer

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« Antwort #20 am: Februar 14, 2015, 11:30:57 Vormittag »
Leider kann ich den Originalpost hier im Thread nicht mehr verändern, sonst würde ich diesen mitsamt der alten PDF löschen, um keine Verwirrung zu verursachen. Aber ich hoffe, das reicht auch so

Dein Originalpost ist ja ziiiemlich ausufernd ... wenn Du mir sagst welche Stelle genau Du gelöscht bzw. ersetzt haben willst, dann erledige ich das gerne für Dich. Schreib mir am Besten eine kurze PN.

 :mopp:

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #21 am: Februar 14, 2015, 12:37:12 Nachmittag »
@ Uli

Kein Ding. Wenn ich was verspreche, dann halte ich es. Auch wenn es mitunter mal etwas länger dauert.
Ich hoffe allerdings inständig, dass dies nun das letzte Mal war, dass ich in dieser Sache was höre. Ich muss mich jetzt auf andere Dinge und Projekte konzentrieren. Aus meiner Sicht, sind damit alle Altlasten beseitigt und das Thema beendet.

@ VGer

Ist hier nicht nötig. Danke.
Ich habe die Geschichte ja hier nicht hochgeladen, sondern nur verlinkt.
Ich habe meinen Post von gestern nur kurz recycelt und vergessen, diesen Passus zu löschen.

Liebe Grüße
J.J.

ulimann644

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« Antwort #22 am: Februar 14, 2015, 01:12:15 Nachmittag »
@ Uli

Kein Ding. Wenn ich was verspreche, dann halte ich es. Auch wenn es mitunter mal etwas länger dauert.
Ich hoffe allerdings inständig, dass dies nun das letzte Mal war, dass ich in dieser Sache was höre. Ich muss mich jetzt auf andere Dinge und Projekte konzentrieren. Aus meiner Sicht, sind damit alle Altlasten beseitigt und das Thema beendet.

Jopp - ist (endlich) erledigt.

Ich für meinen Teil hatte andererseits, bis vor Kurzem, vermutet das wäre bereits seit zweieinhalb Jahren längst erledigt gewesen - denn wie du ganz richtig gesagt hast: So ein großes Ding war das nicht. In dem Fall hättest du auch gar nichts von mir gehört, das lag dann schon am jahrelangen Verschleppen dieser kleinen Korrektur, nicht daran, dass es mir letztens auffiel... ;)

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #23 am: Januar 03, 2016, 12:50:19 Nachmittag »
   

Hallo Leute und ein frohes neues Jahr,

es ist hier schon eine Weile nix mehr passiert.
Aber ich bzw. wir von Science Fiction, 3D Modelling & Fan Fiction - Index. waren nicht untätig.
In den letzten Tagen sind sogar zwei FF Werke entstanden, die ich euch hier und heute präsentieren möchte.

Zum einen trage ich mich seit Jahren mit dem Gedanken, meine gesammelten Dienstakten etc. in diversen Nachschlagewerken zusammenzufassen.
Ich freue mich melden zu können, dass ich jetzt die erste Folge meiner Who is who in UNITY ONE Reihe abgeschlossen habe.
Da die Dateien sonst zu groß werden, werde ich dies in mehreren Teilen posten, damit es bis zur Fertigstellung auch nicht allzu lange dauert.

ZUM COVER:

Die beiden Charaktere auf dem Cover sind sowohl Hauptcharaktere als auch Repräsentanten von Gut und Böse (oder besser gesagt, weniger gut). Das HUD symbolisiert die Personenindentifikation in der Datenbank der Sternenflotte.

Ich bin eigentlich ganz zufrieden damit.

Liebe Grüße und viel Spass beim lesen.

LANGUAGE: GERMAN

CREDITS:

- Actors: T.Pick & Angelina Jolie
- Cover & Book by Thorsten Ralph Pick​
- joran-belar.deviantart.com/
- HUD by redheadstock.deviantart.com/
- (C) 2015 - Science Fiction, 3D Modelling & Fan Fiction - Index.

DOWNLOADLINK: Star Trek Unity One - Whoiswho Episode1 by Joran-Belar on DeviantArt

DOWNLOADLINK-2: Star Trek: Unity One - Who is Who 1
------------------------------------------------

Und zum zweiten: in unregelmäßgen Abständen veranstaltet mein Forum diverse FanFiction Contests und als Gewinner des letzten oblag es mir, ein Thema für den nächsten Contest zu wählen. Ich entschied mich, den MAQUIS aus STAR TREK zu wählen und forderte die Community des Forums auf, Geschichten aus ihrer Sicht zu schreiben. Dabei sind einige Geschichten zusammengekommen, die alle einzigartig sind.
Sie regen zum nachdenken an oder sind voller Action aber auch humorvoll und traurig oder auch manchmal etwas gruselig.

Ich wünsche euch mit unserem brandneuen Sammelband viel Spass und gute Unterhaltung.

SPRACHE: Deutsch

- Authors: Max, Tolayon, Roger van Dyke, Damon1984 and VGer
- Publisher: T.Pick (me) www.facebook.com/thorsten.pick
- Cover by T.Pick
- (C) 2016 Science Fiction, 3D Modelling & Fan Fiction - Index.

DOWNLOADLINK: 3.SF3DFF FF Sammelband-Idealist oder Terrorist by Joran-Belar on DeviantArt

DOWNLOADLINK-2: Der 3.SF3DFF FanFiction Sammelband - Idealist oder Terrorist?

Gruß
J.J.

ulimann644

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« Antwort #24 am: Januar 03, 2016, 05:20:44 Nachmittag »
Das "Who is Who" ist eine interessante Idee. Macht Sinn für Großprojekte.
Beide Cover sind von gewohnt guter Quali.

BTW: Ich bitte, das NICHT als Kritik zu verstehen, ich möchte nur erwähnen, dass der Spitzname "Der Getupfte" ursprünglich zuerst in ICICLE auftauchte. Ich weiß, dass seinerzeit die Serien noch miteinander verzahnt waren, und ich aus diesem Grund diesen Spitznamen ursprünglich auch für den Charakter Belar entwickelte, und dadurch gibt es solche Parallelen halt.
Ich sehe zudem KEIN Problem darin, dass auch dieser Admiral diesen Spitznamen ebenfalls trägt, obwohl ich irgendwie gehofft hatte, dass der keinen Einzug in UO hält, da im Grunde nur die ICICLE-Crew den Admiral so nannte und ich diesen Spitznamen, nach Umschreiben der Serie ICICLE, für meinen Admiral, Torias Tarun, bei mir drin gelassen hatte.

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #25 am: Januar 09, 2016, 01:18:25 Nachmittag »
@ Uli

Zitat
Das "Who is Who" ist eine interessante Idee. Macht Sinn für Großprojekte.
Beide Cover sind von gewohnt guter Quali.

Ich danke dir für das Lob.

Zitat
BTW: Ich bitte, das NICHT als Kritik zu verstehen, ich möchte nur erwähnen, dass der Spitzname "Der Getupfte" ursprünglich zuerst in ICICLE auftauchte. Ich weiß, dass seinerzeit die Serien noch miteinander verzahnt waren, und ich aus diesem Grund diesen Spitznamen ursprünglich auch für den Charakter Belar entwickelte, und dadurch gibt es solche Parallelen halt.
Ich sehe zudem KEIN Problem darin, dass auch dieser Admiral diesen Spitznamen ebenfalls trägt, obwohl ich irgendwie gehofft hatte, dass der keinen Einzug in UO hält, da im Grunde nur die ICICLE-Crew den Admiral so nannte und ich diesen Spitznamen, nach Umschreiben der Serie ICICLE, für meinen Admiral, Torias Tarun, bei mir drin gelassen hatte.

Keine Sorge, ich fasse das nicht als Kritik sondern als Hinweis auf.
Mir ist das leider entgangen. Mir ist es erst aufgefallen, als ich die PDF schon fertig hatte und es hochgeladen war (auf diversen Plattformen). Wenn es für dich ok ist, lasse ich es zwar im Who is Who stehen, werde es aber in den Geschichten etc. nicht wieder verwenden. Ich bitte daher um Entschuldigung.

Gruß
J.J.

ulimann644

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« Antwort #26 am: Januar 11, 2016, 10:47:21 Vormittag »
Keine Sorge, ich fasse das nicht als Kritik sondern als Hinweis auf.
Mir ist das leider entgangen. Mir ist es erst aufgefallen, als ich die PDF schon fertig hatte und es hochgeladen war (auf diversen Plattformen). Wenn es für dich ok ist, lasse ich es zwar im Who is Who stehen, werde es aber in den Geschichten etc. nicht wieder verwenden. Ich bitte daher um Entschuldigung.

Gruß
J.J.

Ich dachte mir, dass es irgendwie durchs Raster gefallen ist. Kann passieren - darum kein Grund für eine Entschuldigung.
Ist für mich vollkommen okay, wie du es handhaben willst. :)

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #27 am: Januar 11, 2016, 02:30:39 Nachmittag »
@ Uli

Vielen dank für dein Verständnis.

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #28 am: Juni 05, 2016, 07:33:15 Nachmittag »


Hallo Leute,

im vergangenen Jahr habe ich damit begonnen meine UNITY ONE Charaktere in einer kleinen Enzyklopädie zusammenzufassen.

DOWNLOAD EPISODE 1: http://joran-belar.deviantart.com/art/Star-Trek-Unity-One-Whoiswho-Episode1-580625835?q=gallery%3AJoran-Belar%2F24315447&qo=2

Dies habe ich nun als Auftakt für die Geburtstagsfeierlichkeiten zum 10. Gründungstag meines Forums http://www.SF3DFF.de. heute fortgeführt.
Herausgekommen ist der zweite Band dieser Enzyklopädie, der sich rein mit den Admirals, den Entscheidungsträgern der Sternenflotte und den Taskforces beschäftigt.
Nur Fleetadmiral Belar und Fleetadmiral Stone befinden sich nicht in dieser Episode, da ich diese bereits in der letzten Ausgabe eingebaut habe.
Belar, habe ich damals als Hauptcharakter eingefügt und Stone als Preview auf diese, vorliegende, Ausgabe.

Ich wünsche euch nun viel Spass beim lesen und hoffe ich habe wieder etwas mehr Licht in dieses seit 10 Jahre bestehende und umfangreiche FanFictionprojekt aus meiner Feder gebracht.

Bei Fragen stehe ich natürlich wie immer sehr gerne zur Verfügung.

Shares, Likes und Comments sind natürlich auch wie immer gerne gesehen.

DOWNLOADLINK ALTERNATIV: http://joran-belar.deviantart.com/art/Star-Trek-Unity-One-Whoiswho-Episode2-613419495
Liebe Grüße
J.J.

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #29 am: Juni 05, 2016, 09:11:11 Nachmittag »
VOLLBILD:
Lieutenant J.G.
Denayra Tregoryenne
Bio und Charakterbeschreibung

Rang / Titel: Lieutenant Junior Grade
Vorname: Denayra
Nachname: Tregoryenne
Dienstnummer: DT5582101E
Dienststatus: Aktiv
Ruf-/Kampfname: - - -
Geburtsdatum / Entstehung: 21.02.2357
Alter: 24 (2381)
Geschlecht: weiblich
Position: Executive Chief of Science / U.S.S. ESCORT NCC-74200 A
Rasse: Targarianer
Heimatplanet: Targaria Majoris
Nationalität: - - -
Sternzeichen: - - -
Größe: 1,77m
Hautfarbe: weiß
Haarfarbe: weiß
Augenfarbe: himmelblau
Merkmale:  sehr zierliche Statur

Auszeichnungen

- Dominionkriegsabzeichen

Disziplinare Vermerke:

- - -

Zusatzausbildungen:

- Abschluss in Exobiologie
- Abschluss in Exogenetik

Familie:

Vater: Commander Dr. Neil Conrad (CMO USS. MERRIMAC)
Mutter: unbekannt
Geschwister: - - -
Ehegatte: - - -
Kinder: - - -
Cousins: - - -

Karriere:


2357: Denayra wird auf der unwirtlichen Welt Targaria Majoris unter widrigen Umständen geboren. Genaueres ist nicht bekannt, es ist nur bekannt, dass sie von einem Außenteam der USS. MERRIMAC der Sternenflotte, das ihren Heimatplaneten besuchte, um Handelsvereinbarungen mit ihrem Volk zu treffen, in einem Sturm im Wald ohne ihre Eltern gefunden wurde.
Der Arzt, im Außenteam entschied, das Kind mitzunehmen und vom Schiff aus ihre Eltern zu suchen, was jedoch nicht möglich war. Er bat daraufhin seinen Captain, das Mädchen adoptieren zu dürfen. Trotz der Bedenken des Captains er könne die oberste Direktive verletzen, nahm der CO Kontakt zu den Führern von Tagaria Majoris auf, um die Angelegenheit zu klären. Diese erklärten sich einverstanden und so wurde der alleinstehende und eigenbrötlerische Doktor der MERRIMAC zu Denayras Vater.
Bald schon ließ das Kleinkind, Denayra bereits Gegenstände durch die Luft schweben und versetzte manches Mal ihrem Vater einen Stromschlag, wenn er versuchte sie beispielsweise bei einer Kinderkrankheit zu behandeln. Dies geschah vornehmlich dann, wenn Denayra Angst hatte.
Darauhin untersuchte er seine Tochter genauer und entdeckte starke PSI Wellen, die von ihr ausgingen.
In späteren Jahren wurden ihre Telekinetischen Kräfte immer stärker und es war offensichtlich, dass Denayra lernen musste, diese Kräfte zu kontrollieren.
Ihr Vater nahm sich Urlaub von der MERRIMAC und kehrte mit Denayra nach Targaria Majoris zurück, um mehr über dieses Phänomen zu erfahren.
Die beiden erfuhren, dass es sich hierbei um ganz normale Abwehrmaßnahmen ihres Volkes handeln würde und man diese nur meistern könne, wenn man sich der Lehre eines Meisters unterzöge. Ansonsten könnten diese ungezügelten Kräfte auch schnell zum Organversagen und Hirntot des Anwenders führen.

2369: Von dieser Aussicht überrascht, willigte die zwölfjährige Denayra ein, bei den Meisten auf Targaria zu bleiben und in die Lehre zu gehen. Leider konnte ihr ihr Vater keine Gesellschaft leisten und musste wieder zurück auf das Schiff. Aber sie    hielten Subraumkontakt und sprachen so oft es ging miteinander, während Denayra immer älter wurde. Auch ihre Giftdrüsen bildeten sich langsam aus, sodass ihr Körper auch ein leichtes Neurotoxin produzierte, was durch die Zunge injiziert werden konnte.

2371: Denayra hat mehr oder weniger gelernt mir ihren Kräften umzugehen, was allerdings nicht immer gelingt. Wenn sie unter großem Stress steht, brechen diese sich auch heute noch manchmal unkontrolliert Bahn. Dennoch verlässt sie die Meister, die ihr eröffnet hatten, nach ihrem “Abschluss” einen Eid ablegen müsse, um sich ihr Leben lang der Meditation und des Lehrens zu verschreiben. Dies weis Denayra von sich, die sich nach Abenteuern sehnt und verlässt, wohlwissend ihre Kräfte nicht völlig unter Kontrolle zu haben, Targaria, welches sich um Aufnahme in die Föderation bemüht, und reist zur Erde.

- Dort angekommen, schreibt sie sich auf der Sternenflottenakademie ein und entscheidet sich für die wissenschaftliche Laufbahn. Sie studiert neben den Standartfächern zusätzlich noch Exobiologie und Exogenetik.

2373: Zwei Jahre später bricht der Dominionkrieg aus und Denayra, nun Mitglied der Red Squad, wird als irregulärer Ensign und stellvertretender Wissenschaftsoffizier auf die USS. KENNEDY, einem Schiff der RED SQUAD der SABRE KLASSE versetzt. Die KENNEDY hat die Aufgabe eine Sensorenphalanx weit hinter der Frontlinie zu verteidigen.
Das Schiff hat kaum die Mission aufgenommen und die Position erreicht, als auch schon ein kleines Geschwader Jem'Hadarschiffe auftaucht und trotz eines harten Kampfes, die KENNEDY und die Sensorenphalanx vernichtet.
Seit diesem Tag gilt Denayra als MISSING IN ACTION.

2381: Denayra ist keineswegs tot. Nach der Schlacht wurde sie gefangen genommen und zu den berüchtigten Dämonwerften gebracht, wo sie 8 Jahre nach ihrem verschwinden von den beiden UNITY ONE Offizieren Subcommander Tarell und Commander G'Kor entdeckt wird.
Unter halsbrecherischen Umständen gelingt ihr zusammen mit den beiden Offizieren die Flucht und die Rückkehr nach UNITY ONE.
Beeindruckt von der Raumstation bittet sie G'Kor und Tarell bei Fleetadmiral Belar ein gutes Wort einzulegen, dass sie bleiben kann.
Belar, der so seine Bedenken und Befürchtungen hat, gewährt ihr diese Bitte unter der Auflage sich einer intensiven psychischen Rekonvaleszens und einem vulkanischen Training zu unterziehen, um ihre Kräfte besser kontrollieren zu lernen.
Denayra stimmt dem zu und macht große Fortschritte. Nebenbei bringt sie ihr Studium zu Ende und in Anrechnung auf ihre Gefangenschaft, erhält sie neben dem Abschluss den Rang des Lieutenant Junior Grade und wird zu Sovaks Assistentin auf der USS. ESCORT, dem Flagschiff der 5. Taskforce.

Charakter:


Denayra ist eine zierliche, neugierige und leidgeprüfte, junge Frau, die nicht viel von sich preisgibt. Ihre Seele hat schwere Wunden davongetragen und die Zeit in der Gefangenschaft des Dominion und anschließend der Liga lassen sie Nachts oft schweißgebadet aufwachen. Vorallem wenn die Erinnerungen hochkommen, was sie hat alles tun müssen, um zu überleben kommt auch ab und an ein gewisser Selbstekel auf.
Zudem machen ihr ihre Kräfte schwer zu schaffen, was sie dazu zwingt, sollte sie in der Sternenflotte bleiben wollen, bei einem Vulkanischen Freiwilligen in Meditationssitzungen zu gehen und sich zusätzlich in intensive psychologische Behandlung zu begeben.
Dennoch geht es Denayra von Monat zu Monat auf UNITY ONE besser. Sie liebt diese Station und ihren Posten auf der ESCORT.
G'Kor und Tarell und auch Captain Kendall, der von Zeit zu Zeit mal bei ihr vorbeischaut, zählen zu ihren engesten Freunden und dienen ihr als Anker und Stütze.

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