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Thema: Filme, Kino, TV  (Gelesen 11663 mal)

Gabi

Antw:Filme, Kino, TV
« Antwort #225 am: April 03, 2018, 01:24:43 Nachmittag »
Erwähnenswert für das SciFi Genre wäre meiner Meinung nach Firefly.

Das habe ich damals natürlich geschaut, weil das ja dermaßen gehypt wurde - musste aber feststellen, dass ich offensichtlich zu einer anderen Religionsausrichtung gehöre  :P

ulimann644

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« Antwort #226 am: April 03, 2018, 08:39:44 Nachmittag »
Erwähnenswert für das SciFi Genre wäre meiner Meinung nach Firefly.

Ich habe Firefly seinerzeit zuerst nicht geschaut, weil es ungeheuer gepusht wurde.
Irgendwann habe ich mir die Serie dann doch angesehen und war zu meiner Überraschung begeistert von der Serie und vom Film Serenity. Ich mag die schräge Truppe.

David

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« Antwort #227 am: April 06, 2018, 01:10:24 Nachmittag »
Habe mir heute "Justice League" angesehen.

Um ehrlich zu sein, fand ich die Story um die "Mutterboxen" langweilig, der Bösewicht ist eindimensional die Effekte alles Andere als gelungen.
Von den Hauptfiguren hat mich lediglich Aquaman ansatzweise überzeugt; Batman wirkte hölzern, The Flash ist einfach nur peinlich, WonderWoman blieb vollkommen blass und Cyborg war - wie letztlich Superman - überflüssig.

Schade drum,... der Film krankt vor Allem daran, dass die Macher mal wieder zu viel wollten, wie man es schon beim Star Trek Reboot gesehen hat.
Und auch hier vermögen Darsteller und Effekte die dünne und vor Allem absolut nicht mitreissende Story nicht einmal im Ansatz irgendwie aufzuwerten.
Superman ist also tot und muss zurückgeholt werden... laaaaangweilig

Dabei hatte der Anfang des Films durchaus Lust gemacht.
Und auch die Trailer hatten mein Interesse geweckt.
Doch das Ergebnis ist enttäuschend

Insbesondere Jason Momoa hätte mit seiner Statur und seiner ich nenne es mal "Aura", Alle an die Wand spielen können.
Aber Aquaman wurde in der Story viel zu blass gehalten.

Der Versuch der Macher, sich im Kern auf Gadot und Afflek zu konzentrieren (Psychotante und Coach, sozusagen) geht gnadenlos schief und funktioniert überhaupt nicht.
Zu schade, da Gadot als WonderWoman durchaus sympathisch rüber kommt, aber am Ende mit die blasseste Figur bleibt.

Ebenso ein Fail ist der Versuch, aus The Flash einen Typen zu machen, der wirkt, als wäre er permanent auf ADHS, was ehrlich gesagt einfach nur peinlich ist. Jeder Versuch, damit ein Gag zu machen ist unlustig und lässt den Darsteller (Erza Miller) einfach nur unsympathisch werden.

Und warum eigentlich spricht Batman in seinem Anzug permanent, als hätte er Schwefelhexafluorid geschnüffelt?

Fazit
Ein Superheldenfilm bei dem nur eine Sache "Super" ist: NIX
Mit Gnade 1 / 5 Sternen und das Geld nicht wert

=A=

Ich hoffe, Jason "Ronon" Momoa wird in seiner "Aquaman" Verfilmung (Kinostart: Dezember 2018) Alles und Jeden an die Wand spielen, da ich ihn unglaublich talentiert finde.
« Letzte Änderung: April 06, 2018, 01:12:57 Nachmittag von David »

Gabi

Antw:Filme, Kino, TV
« Antwort #228 am: April 19, 2018, 09:34:16 Vormittag »
Ich habe jetzt die erste Staffel von "Lost in Space" gesehen. Endlich eine SF-Serie, die mir rundherum gefallen hat. Teilweise ein wenig überzogen und eher auf Familien ausgerichtet, aber ich brauche irgendwie diese gewisse Harmlosigkeit und den Sense of Wonder. Gerade die Darstellung einer wirklich fremdartigen Fauna und Flora hat mir so gut gefallen. Das ist ein Punkt, den ich bei so ziemlich allen SF-Serien bislang vermisst habe.

Und mich erinnert die Serie ein wenig an Earth 2, das ich seinerzeit in den 90ern geliebt habe, und über dessen Einstellung nach Season 1 mit komplett offenem Ende ich total entsetzt war.

Lady Q

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« Antwort #229 am: April 20, 2018, 11:41:56 Vormittag »
Ich gucke grade die erste Staffel von "The Handmaid's Tale". Das BUch dazu, auf deutsch "Der Report der Magd", hab ich als Jugendliche schon mal gelesen (und fand es damals recht unreflektiert gut, aber gruselig), und dann nochmal vor etwa einem Jahr. Da es sich dabei ja um eine recht realistisch wirkende Dystopie handelt, war mir ehrlich gesagt tagelang schlecht...

..und jetzt die Serie, und sie ist genauso großartig wie dunkel und beängstigend. Wie aus einer "normalen" Gesellschaft im Sinne unserer westlichen eine theokratische Diktatur werden kann, und dann die Art und Weise, wie Frauen in dieser Gesellschaft auf jede denkbare Art ausgebeutet und unterdrückt werden, und wie perfide das eingeleitet wurde.... sehr, sehr krass.

Das ist nichts, was ich abends vor dem Einschlafen gucken kann. Und ich finde erstaunliche Parallelen zum frauenverachtenden Weltbild meiner selbst erdachten "Bösen". Ich möchte mich nicht davon freisprechen, möglicherweise hier beeinflusst worden zu sein, unbewusst.

Gabi

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« Antwort #230 am: April 20, 2018, 12:09:51 Nachmittag »
@Lady Q: Wo kann man die Serie denn sehen? Die wollte ich mir auch mal anschauen, hatte sie aber nicht gefunden (vor allem, weil sie jetzt Discovery den Peabody Award weggeschnappt hat ;))

Lady Q

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« Antwort #231 am: April 20, 2018, 12:12:22 Nachmittag »
Die konnte man nur über die Telekom streamen, und jetzt habe ich mir die DVDs gekauft, ganz schnöde.  Wenn du magst, kann ich sie dir weiterschicken, wenn ich durch bin. Ich hatte auf netflix gehofft, wurde aber bisher enttäuscht.

David

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« Antwort #232 am: Juli 23, 2018, 01:20:38 Nachmittag »
ooorrrrrrr  :drool: :drool:
der Trailer zu "Aquaman" sieht richtig geil aus

http://www.youtube.com/watch?v=xQS3YvEoy7w

Jason "Ronon" Momoa ist die beste Besetzung für diese Rolle.
ich freue mich drauf und hoffe, dass die Handlung nicht - wie bei Justice League - verwurstet wird.^

Endlich... endlich mal wieder Fantasy stuff, der richtig geil werden kann.
Nach Jahren, wo nur Müll produziert wurde

Jetzt heißt es : noch 4 Monate warten.
Kinostart: Dezember 2018
« Letzte Änderung: Juli 24, 2018, 12:46:47 Nachmittag von David »

David

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« Antwort #233 am: Juli 30, 2018, 12:36:04 Nachmittag »
nachdem ich ja Justice League toll fand und ich mich jetzt schon auf Aquaman freue, hatte ich auch überlegt, mit WonderWoman anzusehen.
Allerdings spricht mich die Inhaltsangabe des Film so überhaupt nicht an.
klingt äußerst klischeehaft.
Bleibt zu hoffen, dass Aquaman ohne nationalistische Klischees auskommt und einfach ein unterhaltsamer Film wird.

Amber

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« Antwort #234 am: September 11, 2018, 10:58:10 Vormittag »
Ich hab gerade "The Greatest Showman" gesehen - awwwwwow! Was ist das ein großartiger Film! :heart:

Okay, ich steh ja bekanntlich auf Musikfilme/Tanz/Zirkus/Theater und alles drum und dran - und hier bekommt man die geballte Ladung an Kostümen, Tanz, Theater, Musik und auch noch eine echt tolle Storie dazu (und Hugh Jackman ... ;D ). Und genau die richtige Portion Drama, die eine gute Geschichte braucht. Ganz klare Empfehlung!!! Und ich werde den jetzt wohl noch ungefähr 1000 und 1 mal mindestens schauen.

Emony

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« Antwort #235 am: September 12, 2018, 06:04:58 Vormittag »
Awww, stark! Den will ich auch unbedingt sehen.  :D

ulimann644

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« Antwort #236 am: September 14, 2018, 11:18:05 Nachmittag »
Da habe ich, vor rund einem halben Jahr erst, einem Kollegen und Freund gegenüber, den Wunsch geäußert, dass ich "Die Schlacht um Midway" gerne mal modern verfilmt haben würde.
Und der Teufelskerl Roland Emmerich, mit seinen langen Ohren, hat es mitbekommen und dreht das Ding für mich. Das nenne ich Service.

Ich bin gespannt darauf, wie dieser Film werden wird und hoffe auf einen bildgewaltigen Epos, in dem die Fetzen fliegen werden. :)

Emony

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« Antwort #237 am: September 16, 2018, 06:55:30 Nachmittag »
Sagt mir jetzt gar nichts, Uli. Um was geht es in dem Film? Und lohnt es sich den alten anzuschauen, oder soll ich gleich auf das Remake warten?

ulimann644

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« Antwort #238 am: September 17, 2018, 07:52:24 Vormittag »
Sagt mir jetzt gar nichts, Uli. Um was geht es in dem Film? Und lohnt es sich den alten anzuschauen, oder soll ich gleich auf das Remake warten?

Ich vergesse immer wieder, dass nicht alle Leute meine Begeisterung für Militär-Geschichte teilen :keks:
Zur kurzen Erläuterung. Die Schlacht um Midway (das Midway-Atoll) spielte sich im Pazifik, vom 4. bis zum 7. Juni 1942 ab. Bis heute gilt diese Schlacht als die größte Seeschlacht und stellt den Wendepunkt im Pazifik-Krieg, zwischen Japan und den USA dar.

Es gibt eine (ich finde sie sehr gut) Verfilmung dieses Themas, aus dem Jahr 1976, mit einem großen Staraufgebot. Dabei bleibt der Film in den militärischen Details, für einen US-Film, sehr gut bei den historischen Tatsachen. Ein Schwachpunkt des Films sind die eingeschnittenen Original-Kampfszenen, die aber nur zum Teil von dieser Schlacht stammen. Unter anderem wirkten hier mit:

Henry Fonda
Charlton Heston
James Coburn
Robert Mitchum
Robert Wagner
Glenn Ford
Hal Holbrook
Monte Markham

Und in einer kleinen Nebenrolle u.a. Tom Selleck

Die Musik hat mein Lieblingskomponist, John Williams beigesteuert, (was allein schon ein Grund für mich ist, den Film anzuschauen ;)). Ich denke der ist allgemein bekannt durch seine Musik zu: E.T., Star Wars, Indiana Jones, Jurassic Park, Harry Potter, Superman, Der weiße Hai usw.

Wer mit dem Thema Krieg generell Probleme hat, der wird den Film vielleicht nicht so interessant finden. Wen das nicht stört, der bekommt mit "Die Schlacht um Midway" einen der besseren Kriegsfilme zu sehen.
Das ist zumindest meine Meinung.