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Thema: Häufigkeit der Challenges  (Gelesen 61 mal)

Amber

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Häufigkeit der Challenges
« am: März 17, 2019, 05:55:32 Nachmittag »
Hey ihr Lieben,

Da ja schon öfter mal die Frist zu knapp bemessen war, wollte ich mal in den Raum werfen, weniger Challenges pro Jahr zu machen, dafür mit längerer Frist?

zB nur noch 3x jährlich, dann aber vier Monate? Januar, Mai, September jeweils?

Was haltet ihr davon?

Janora

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Antw:Häufigkeit der Challenges
« Antwort #1 am: März 17, 2019, 06:39:15 Nachmittag »
Ich hatte auch schon darüber nachgedacht und unterstütze den Vorschlag. Dann machen vielleicht auch mehr Leute mit.
Entweder alle drei Monate oder vielleicht auch alle halbe Jahr?
Oder vielleicht je nach Größe der Challenge auch mal unterschiedlich. Wenn es zB um Drables geht braucht man ja meist weniger Zeit, als wenn man einen ganzen Krimi verfasst...

Emony

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Antw:Häufigkeit der Challenges
« Antwort #2 am: März 17, 2019, 08:16:08 Nachmittag »
Ich bin mir nicht sicher, ob es einen Unterschied macht, ob wir alle 3 oder 4 Monate eine neue Challenge starten. Wir hatten ja öfter Verlängerungen und trotzdem wurden die Beiträge nicht immer fertig und die Ergebnisse mit jedem Jahr weniger. Tatsache ist, dass wir aktuell nur sehr wenige aktive Autoren haben, die überhaupt mitmachen wollen.

ulimann644

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Antw:Häufigkeit der Challenges
« Antwort #3 am: März 18, 2019, 06:33:11 Nachmittag »
Ich glaube, dass 3 Challenges im Jahr sinnvoller wären.

Das würde vielleicht auch Autoren wieder einspannen, die gerne längere Geschichten schreiben, denen aber 3 Monate zu kurz sind. (Unter 20.000 Wörter ist bei mir eigentlich schon kaum noch was drin.) Ich kann zwar auch Geschichten schreiben, mit deutlich weniger Umfang, doch das mache ich im Grunde deswegen ungern, weil ich dann aufhören muss, kaum dass ich mit den Charakteren (und der Handlung zumeist auch) richtig warm geworden bin. Mal ist das ganz nett, doch meistens gibt ein Thema mehr her.

Ich persönlich zwacke zudem nicht gerne zu viel Zeit von anderen Geschichten ab. Eine bis zwei Geschichte im Jahr (kommt auf die Länge an) sind drin - mehr nicht. Bei 4 Monaten Zeit - je nach Thema - könnte ich vielleicht die ein oder andere Geschichte, die ich ohnehin schreibe, eher mal als Challenge-Geschichte einreichen. Meistens ist diese Option (bis auf "Kadettenjahre 2") stets an der Frist von 3 Monaten gescheitert. Bei 4 Monaten wäre es für mich eher machbar, mal eine ohnehin bereits geplante Geschichte (wenn zudem das Motto rechtzeitig vorgegeben wird) vorzuziehen um sie dann im Rahmen der betreffenden Challenge zu schreiben (wenn das Thema passt).

Diesmal war´s im Grunde ähnlich. Für ICICLE habe ich bereits einen fiesen Möpp in Arbeit gehabt, doch 40.000 bis 50.000 Wörter waren mir dann eben doch zu knapp für 3 Monate. (Manchmal geht selbst so eine Geschichte dann schneller, doch das weiß man vorher ja nicht. Ebenso wenig, ob es "nur" 40.000 oder vielleicht doch eher 50.000 Wörter werden.)

Überhaupt könnte man zwischendurch immer mal wieder eine Kurzgeschichten-Challenge einbauen. Vielleicht so jede 2. bis 3. Challenge. Bei einer Wortgrenze, nach oben, von vielleicht 5000 bis 10.000 Wörtern (kann u.U. auch weniger sein) bekommt man meistens eher was zustande - lockt also vielleicht auch mal den ein oder anderen Wenigschreiber an - könnte ich mir vorstellen.
« Letzte Änderung: März 18, 2019, 06:36:10 Nachmittag von ulimann644 »

Emony

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Antw:Häufigkeit der Challenges
« Antwort #4 am: März 19, 2019, 01:49:37 Nachmittag »
Da wir selten Wortbegrenzungen oder bestimmte Großenvorgaben machen, ist es ohnehin jedem Autor selbst überlassen, ob er/sie lieber Kurzgeschichten oder einen halben Roman verfassen will. Beim NaNoWriMo geht es ja z.B. darum 50k Wörter in nur einem Monat zu schaffen. 3 Monate für eine mittellange Geschichte bis zu 40k Wörter halte ich daher eigentlich nicht für zu knapp bemessen.

Wie gesagt können wir aber gerne auf 3 Challenges pro Jahr runterschrauben. Wobei es dann vermutlich zusätzlich immer ein Weihnachtsspecial geben wird. Daran müssen die Grinches ja nicht teilnehmen. ;)

ulimann644

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Antw:Häufigkeit der Challenges
« Antwort #5 am: März 19, 2019, 07:05:27 Nachmittag »
3 Monate für eine mittellange Geschichte bis zu 40k Wörter halte ich daher eigentlich nicht für zu knapp bemessen.

Man vergisst gerne, dass sich Geschichten mit taktischer Note weniger flott schreiben, als Geschichten ohne. Zumindest dann nicht, wenn´s am Ende auch schlüssig und glaubhaft sein soll.

Ich selbst erlebe jedesmal, wenn ich eine SMALLVILLE-EXPANDED Episode schreibe, dass ich für die durchschnittlich 25.000 Wörter knapp zehn Tage brauche (einen Ausreißer nach oben gab es, mit tatsächlich 14 Tagen). Hauptsächlicher Grund: Mir gehen Geschichten ohne Taktik- Technik- und Politik-Klamauk deutlich schneller von der Hand. Das betrifft (WENN militärisch-politischer Tiefgang) gerade Serienepisoden stark, weil da sehr viel aus vergangenen Episoden reinspielt, und zusätzlich Dinge, die noch folgen sollen vorbereitet werden, in solchen Episoden.

Von daher:
40k Wörter in 3 Monaten sind für mich sehr wenig, wenn ich im Stil einer romantischen Geschichte, ohne militär- und polit-strategischen Tiefgang schreibe.
40K Wörter in 3 Monaten sind für mich viel, wenn ich einen Roman mit militär- und polit-strategischem Tiefgang schreibe. (Kriege ich zwar auch mitunter gebacken, doch es kann auch mal knapp werden. (Das ist mir dann eben zu unsicher weil´s wenn auch fertig werden soll.)

BTW: Eine Wortgrenze nach oben ist mitunter schon für sich selbst eine Form von Herausforderung. Gerade ich, der gerne ausufernder schreibt, komme da rasch an die Grenze und muss mich in so einem Fall an meine Wurzeln (Kurzgeschichten) erinnern. Ist gelegentlich gar nicht verkehrt, sich einer solchen Herausforderung zu stellen IMO. Das war halt so ein Gedanke, der mir kam.