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Thema: DIE EINHÖRNER VON SARN-SCARAAN  (Gelesen 386 mal)

ulimann644

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DIE EINHÖRNER VON SARN-SCARAAN
« am: September 18, 2018, 06:53:02 Nachmittag »
Sodele - nachdem ich die mittlerweile mehr als zehn Jahre alte Einzelgeschichte etwas aufgemöbelt habe, wird es höchste Eisenbahn, sie auch hier vorzustellen.
Hierbei handelt es sich um eine Original-Fiction, bei der es sich, anders als der Titel der Geschichte vermuten lassen könnte, um eine Science-Fiction Geschichte reinsten Wassers handelt. Zugegeben mit ein paar Fantasy-Elementen, wie fantastischen Fremdwesen und der obligatorischen Reise durch die Pampas des Planeten.


COVER-CREDITS:
- Covermotiv: Stockfoto


PDF-Download:
-> Die Einhörner von Sarn-Scaraan
-> Die Einhörner von Sarn-Scaraan (Reader optimiert)


Zum Inhalt:
Im Jahr 2287 kommt es auf dem terranischen Forschungs-Kreuzer ERNST MACH zu einer Havarie und das Raumschiff, hauptsächlich mit Wissenschaftlern und Raumfahrern des Kolonial-Planeten Sarn-Gorean bemannt, stürzt auf einen Planeten ab, der zwar gute Überlebensbedingungen bietet, dafür aber weit abseits aller bekannten Fluglinien liegt.
Nun, rund einundzwanzig Jahre nach der Katastrophe, im Jahr 2308 nach terranischer Zeitrechnung, tauchen plötzlich mysteriöse Fabelwesen auf jenem Planeten auf, den die Schiffsbrüchigen Sarn-Scaraan getauft haben. Sie stellen die sechs Nachkommen der Überlebenden vor eine fast unlösbare Aufgabe.
Die sechs jungen Menschen sollen eine Invasion insektoider Lebewesen, die vom Nachbarplaneten stammen und sich selbst Vlooran nennen, aufhalten. Zur Seite steht ihnen dabei, außer zwei mysteriösen Metamorphern, ein einheimisches Lebewesen, namens Thurgyrr.
Auf Geheiß der beiden Metamorpher, Nazcaraan und Vizaraan, brechen die sechs jungen Menschen und Turgyrr auf, um die bereits begonnene Invasion der Insektoiden zu stoppen. Dabei muss dieses ungleiche Team es auf ihrer Reise nicht nur mit den Außerirdischen, sondern gleichfalls mit der gefahrvollen Fauna des Planeten aufnehmen...

Viel Spaß beim Lesen
UK

Amber

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Antw:DIE EINHÖRNER VON SARN-SCARAAN
« Antwort #1 am: September 18, 2018, 09:12:44 Nachmittag »
Oh, das klingt super und trifft ziemlich meinen Geschmack! Ich lade es mir gleich mal auf meinen Reader und lass dir dann, sobald ich's durch hab, ein Feedback zukommen.  :) Das Cover ist unheimlich schön! Ich weiß, ich weiß, die inneren Werte und blabla, aber, hey ... erster Eindruck und so und außerdem: Einhörner! :heart:

ulimann644

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Antw:DIE EINHÖRNER VON SARN-SCARAAN
« Antwort #2 am: September 19, 2018, 01:15:06 Nachmittag »
Oh, das klingt super und trifft ziemlich meinen Geschmack! Ich lade es mir gleich mal auf meinen Reader und lass dir dann, sobald ich's durch hab, ein Feedback zukommen.  :) Das Cover ist unheimlich schön! Ich weiß, ich weiß, die inneren Werte und blabla, aber, hey ... erster Eindruck und so und außerdem: Einhörner! :heart:

Ich glaube, dass meine "Theorie" zu "Einhörnern" eine etwas Ungewöhnliche ist.
Zumindest klärt sich da Einiges auf... Hoffe ich.

Ich muss zugeben, dass mir der Film "Das letzte Einhorn" den ein oder anderen Denkanstoß gab. Mir gefiel damals die Idee der jungen Frau, in die Schmendrick (auf yiddisch so viel wie: ineffektiv bzw. verrückt) das Einhorn verwandelte. (Zwar gibt es keinen "Red Bull" aber was das Verleihen von Flügeln betrifft... ;))

Kontikinx1404

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Antw:DIE EINHÖRNER VON SARN-SCARAAN
« Antwort #3 am: September 19, 2018, 07:37:02 Nachmittag »
Gratulation zur fertigstellung. Der Klappentext hört sich interessant an.  Ich habs mir mal runter geladen.

ulimann644

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Antw:DIE EINHÖRNER VON SARN-SCARAAN
« Antwort #4 am: September 19, 2018, 08:48:45 Nachmittag »
Gratulation zur fertigstellung. Der Klappentext hört sich interessant an.  Ich habs mir mal runter geladen.

Vielen Dank. :)
Die Geschichte, als solche, stammt von 1984 bis 1985, überarbeitet und neu geschrieben im Jahr 2008. Ich habe sie kürzlich nochmals überarbeitet und einige fehlende Infos durch kleinere Szenenerweiterungen eingefügt.
« Letzte Änderung: Oktober 07, 2018, 10:26:52 Nachmittag von ulimann644 »

Kontikinx1404

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Antw:DIE EINHÖRNER VON SARN-SCARAAN
« Antwort #5 am: Oktober 07, 2018, 07:25:13 Nachmittag »
Gerade habe ich Deine Geschichte zuende gelesen. Die Story ist ganz gut. Jedoch schien mir manchmal das ganze ein wenig zu glatt zu laufen. ( Das ist schwierig zu beschreiben, eher so vom Bauchgefühl her )
Zum Beispiel wurden die 6 jungen Erwachsenen von den Einhörnern, für meinen Geschmack, ein wenig zu schnell und zu leicht überzeugt sich ihnen anzuschließen. Zumal ja kurz zuvor der Erste Kontakt statt fand.

Gut gefallen hat mir die Vorgeschichte, in der erzählt wurde wie die Menschen nach Sarn Scaran kamen und was in der Zeit  passiert ist. Aber auch hier ist mir aufgefallen das der Fokus  auf zwei bis drei Personen
gerichtet war. Ich vermute mal, mehr hätte den Rahmen der Story gesprengt.

Die Befreiung von Careya war auch so ein punkt der mir personlich ein wenig zu glatt lief. Ich hätte jetzt keine wilde schießerei erwartet, hier ist es auch so "vorhersehbar" passiert. Vielleicht liegt das jedoch auch
teilweise am Fantasy Genre.

Überrascht war ich vom auftauchen des Materietransporter, der Gedanken lesen kann. Hier fand ich die Kombination von Scifi und Fantasy gelungen, auch wenn es letztenendes nur eine Maschine ist.
So kann man natürlich auch eine Invasion verhindern.

Mein Fazit:
Die Geschichte war ganz nett, für zwischendurch. Mit deinen Star Trek Storys, kann man es natürlich schlecht vergleichen, weil es teilweise ein anderes Genre ist, aber einen unterschied im Schreibstil glaube ich zu erkennen.




ulimann644

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Antw:DIE EINHÖRNER VON SARN-SCARAAN
« Antwort #6 am: Oktober 07, 2018, 10:25:35 Nachmittag »
Gerade habe ich Deine Geschichte zuende gelesen. Die Story ist ganz gut. Jedoch schien mir manchmal das ganze ein wenig zu glatt zu laufen. ( Das ist schwierig zu beschreiben, eher so vom Bauchgefühl her )
Zum Beispiel wurden die 6 jungen Erwachsenen von den Einhörnern, für meinen Geschmack, ein wenig zu schnell und zu leicht überzeugt sich ihnen anzuschließen. Zumal ja kurz zuvor der Erste Kontakt statt fand.

Vielen Dank zunächst einmal für das Lesen der Geschichte.
Für meine Verhältnisse ist diese kleine Story, mit einem Umfang von etwas mehr als Heftroman quasi eine längere Kurzgeschichte. So habe ich sie denn auch aufgebaut. Einige weniger Charaktere wirklich tiefer behandelt und kaum nach Linke oder Rechts gesehen. Für das, was drin ist, ist diese Geschichte im Grunde um Einiges zu kurz.

Heute würde ich einen Prolog schreiben, der fast so lang ist, wie die gesamte Geschichte und die Havarie der ERNST MACH erzählen, bevor ich mit Thargan loslegen würde... ;)

Gut gefallen hat mir die Vorgeschichte, in der erzählt wurde wie die Menschen nach Sarn Scaran kamen und was in der Zeit  passiert ist. Aber auch hier ist mir aufgefallen das der Fokus  auf zwei bis drei Personen
gerichtet war. Ich vermute mal, mehr hätte den Rahmen der Story gesprengt.

Diese Geschichte entstand in groben Zügen im Jahr 1984 bis 1985. Seinerzeit war das meine erste "längere" Geschichte, die ich fertiggestellt habe. (Damals hatte ich bis dahin nur Kurzgeschichten von maximal 12 Seiten Umfang geschrieben.)

Den grundsätzlichen Entwurf habe ich beim überarbeiten des ursprünglich noch etwas kürzeren Scripts (im Jahr 2008 herum) beibehalten. Manche meiner Geschichten fangen heute erst da richtig an, wo bei dieser Story bereits das Wort "Ende" steht.
Im Original hatte ich mich auf genau zwei Charaktere richtig konzentriert. Auf Thargan und Auranea. Das merkt man der Geschichte, trotz der Überarbeitung, immer noch an.

Die Befreiung von Careya war auch so ein punkt der mir personlich ein wenig zu glatt lief. Ich hätte jetzt keine wilde schießerei erwartet, hier ist es auch so "vorhersehbar" passiert. Vielleicht liegt das jedoch auch
teilweise am Fantasy Genre.

Dieser Part sollte nicht der Wesentliche sein oder länger, als unbedingt nötig, da darauf nicht der Fokus der Geschichte liegen soll.
Diese Geschichte war auch von Beginn an nie als eine Action-Geschichte ausgelegt, sondern mir ging es damals hauptsächlich um das Entwickeln der Welt und der Fauna und Flora und darum, die Herkunft der Einhörner zu erzählen. Der "schäbige Feind", in Form der Insektenspezies, ist da eher als schmückendes Beiwerk gedacht gewesen.

Ich habe deshalb diese Geschichte auch sehr spät in der Breite dess WWW veröffentlicht, weil solche Stories eher LotR-Leser ansprechen. Sprich: Dieser Stil ist nicht Jedermanns Geschmack, der eher gängige SF lesen mag, sondern richtet sich wirklich eher an Leser von klassischer Fantasy.

Überrascht war ich vom auftauchen des Materietransporter, der Gedanken lesen kann. Hier fand ich die Kombination von Scifi und Fantasy gelungen, auch wenn es letztenendes nur eine Maschine ist.
So kann man natürlich auch eine Invasion verhindern.

Mir war von Beginn an Eins klar: Eine Handvoll Leutchen gegen eine Armee ist ohne einen zusätzlichen, entscheidenden Machtfaktor zu Über-Drüber. Deshalb kam ich relativ schnell auf den Trichter, dass da Jemand oder Etwas zugunsten des kleinen Häufleins eingreifen muss. Letztlich kam ich zu dieser Lösung, weil eine weitere, intelligente Spezies zu viel Unruhe in die Sache gebracht hätte. Außerdem brauchte ich einen logischen Grund, warum die "Einhörner" auf der Erde UND auf diesem fernen Planeten herumspooken.

Mein Fazit:
Die Geschichte war ganz nett, für zwischendurch. Mit deinen Star Trek Storys, kann man es natürlich schlecht vergleichen, weil es teilweise ein anderes Genre ist, aber einen unterschied im Schreibstil glaube ich zu erkennen.

Diese Story ist in der Tat mit keiner meiner anderen Geschichten zu vergleichen, weil das Konzept dieser Story schon ein Anderes ist. Manchmal bedauere ich, dass diese Geschichte nicht mindestens den dreifachen Umfang hat, denn aus heutiger Sicht hätte ich da noch so viel Ideen, die mir seinerzeit einfach nicht gekommen sind, oder die mir zu dem Zeitpunkt nicht als so wichtig erschienen. Mit 18 habe ich den Aufbau der Geschichte als ausreichend beurteilt - heute würde ich diese Geschichte anders aufziehen.

Trotzdem bin ich froh, dass ich sie geschrieben habe, denn für spätere Werke habe ich dabei eine Menge gelernt. Ach, wie man Manches vielleicht nicht macht.