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Thema: Schreibblockade  (Gelesen 22443 mal)

Emony

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Schreibblockade
« am: April 27, 2013, 09:23:50 Vormittag »
Habt ihr besondere Tricks, um Schreibblockaden loszuwerden?

Mir hilft es manchmal, zum selben Fandom, Pairing, Char etc. etwas zu lesen oder auch Tonnen, wenn nötig.^^
Musik ist ebenfalls sehr brauchbar, um Krea-Tiefs loszuwerden. :D

Was macht ihr, wenn ihr unter einer Blockade leidet?

Ranya

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« Antwort #1 am: April 27, 2013, 02:20:08 Nachmittag »
Eine deiner Methoden verwende ich auch: Musik!

Ich hab je nach Stimmung verschiedene Playlist erstellt.
Wenn ich eine Kampfszene schreiben will hör ich zum Beispiel "Conquest of Paradise" von Vangelis, "Warriors of the world" oder "Carry on" von Manowar.
Bei einer romantischen Szene eher von Tracy Chapman "The promise", "Until the morning comes" von Milow oder "Everything" von Lifehouse.
Und wenn ein Charakter stirbt, dann meistens "My immortal" (Evanescence), "Dance with my father againg" von Luther Vandross oder "Deadman´s gun" aus dem OST von Red Dead Redemption.

Jede Playlist beinhaltet ungefähr 20 Lieder. Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand noch mehr Lieder zu oben genannten (oder neuen) Rubriken geben könnte, damit ich mich besser in die entsprechenden Szenen reinversetzen kann.

Danke schon mal an alle, die sich Gedanken machen :)

Emony

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« Antwort #2 am: April 27, 2013, 02:46:12 Nachmittag »
Ich hab keine speziellen Rubriken für Szenen. Gerade bei Actionszenen höre ich eigentlich eher sehr typischen Star Trek OST, um mich richtig rein versetzen zu können.

Für Hurt/Comfort höre ich sehr gerne Nickelback (I'd come for you / Lullaby), Lifehouse (Whatever it takes, Everything *g*), Within Temptation (Frozen, All I need), Leona Lewis (Bleeding love) um mal ein paar zu nennen. Viel davon ist für mich sehr typisch Jim/Bones. Ich sortiere eher nach Pairing, als nach Genre.

Character Death: James Blunt (Goodbye my lover, I'll carry you home), Evanescence (My Immortal *bg*), Trisha Yearwood (How do I live), James Taylor (Fire & Rain)

Romance: Reo Speedwagon (Can't fight this feeling)

Ich ertappe mich immer öfter dabei, dass ich Country Musik bevorzuge, wenn ich Jim/Bones schreibe. Speziell, wenn ich aus McCoys Sicht schreibe. :D Jim ist irgendwer mehr der Rock(er). Kann sein, dass ich das auf die Beasti Boys im Reboot zurückführe. ;)

Wenn ich Het schreibe, höre ich viel Dawson's Creek Soundtrack. Habe mir da früher wie besessen immer die Songs geholt.

Ranya

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« Antwort #3 am: April 27, 2013, 03:02:50 Nachmittag »
Musikalisch stimmen wir ja teilweise überein :D
Mit Country hab ich es noch nicht probiert, aber einen Versuch ist es bestimmt wert.
REO Speedwagon hab ich auch in meiner Playlist (das gleiche Lied natürlich).

Dass du den OST hören kannst, finde ich bewundernswert. Ich komm da immer total aus dem Trott, weil die Musik mich in eine andere timmung versetzt, wenn sie wechselt und dann kann ich das, was ich gerade schreiben wollte wieder komplett vergessen.

Beastie Boys... *hihi*
Muss dabei immer an die Textzeilen aus Brouhaha denken...

Communicator check one two, one two
This is Bones McCoy on a line to Sulu
Set the bullshit to warp factor one
Check your tri-corder, set your phaser to stun
 :D

ChogaRamirez

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« Antwort #4 am: April 27, 2013, 03:03:56 Nachmittag »
Musik nutze ich auch, um die richtige Motivation zum Schreiben zu finden. Ich bevorzuge dabei Musik - gerne Soundtracks - die zur entsprechenden Geschichte passt. Also z. B. die Titelmusik oder auch sehr gerne FanVideos auf YouTube. Und wenn alle Stricke reißen, sehe ich mir die entsprechende Folge oder den Film an, von dem ich meine Inspiration für die Geschichte her habe.

Emony

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« Antwort #5 am: April 27, 2013, 04:42:14 Nachmittag »
Zitat
Communicator check one two, one two
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Set the bullshit to warp factor one
Check your tri-corder, set your phaser to stun

ROFL, das ist ja klasse!  :D

Stimmt @ Ranya, in Sachen Musik haben wir einige Gemeinsamkeiten. :)

Musikvids und entsprechende Epis/Filme helfen mir natürlich auch wieder auf die Beine.
Was meinen Blockaden auch immer gut tut, sind Arschtritte von meinen Lesern. :D Wenn ich denke, dass niemand meine Sachen liest, hab ich oft wenig Motivation Schreibblockaden zu überwinden...

ChogaRamirez

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« Antwort #6 am: April 27, 2013, 04:50:36 Nachmittag »
Zitat von: "Emony"
Was meinen Blockaden auch immer gut tut, sind Arschtritte von meinen Lesern. :D Wenn ich denke, dass niemand meine Sachen liest, hab ich oft wenig Motivation Schreibblockaden zu überwinden...

Oh ja, dass stimmt!
Ich freue mich immer wie Bolle, wenn ich die Statistik meiner Stories auf TN sehe. Allerdings wären mehr Kommentare schon schön. Sie sind immerhin das Einzige, was wir Autoren mit unseren Geschichten verstehen. Und Kommentare motivieren ungemein, an der Story dran zu bleiben.

Emony

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« Antwort #7 am: April 28, 2013, 05:00:28 Nachmittag »
Ich bin auch immer überglücklich, wenn sich ein ehemaliger Schwarzleser dazu aufrafft mir etwas Feedback da zu lassen. Mich motiviert das ganz extrem. Ich bin allerdings nicht jemand, der bei jeder Fanfic extra nach Reviews bettelt, wie manche Autoren in anderen Archiven das teilweise machen. Für mich ist es einfach selbstverständlich kurz einen Kommentar zu hinterlassen und ich hab einfach die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es da draußen ein paar mehr Leser wie mich gibt. ;)

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« Antwort #8 am: April 28, 2013, 05:05:48 Nachmittag »
Ich kann es auch nicht leiden, wenn Jemand schreibt "Wenn ich nicht mindestens xx Kommentare bekomme, schreibe ich nicht weiter." Ich meine, wir schreiben ja eigentlich hauptsächlich für uns selbst. Kommentare sind natürlich gern gesehen und wir freuen uns, wenn es Leser gibt, die mögen, was wir schreiben. Aber Kommentare sollten nicht zum Zwang ausarten.

Ich gehöre ja auch zu den Lesern, die fast immer einen Kommentar abgeben, wenn sie etwas gelesen haben. Zumindest versuche ich es. Ich würde mir natürlich auch wünschen, wenn mehr Schwarzleser sich dazu aufraffen könnten, ein paar Kommentare dazulassen.

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« Antwort #9 am: April 28, 2013, 05:25:24 Nachmittag »
Ich sehe das genau wie du. Erzwingen kann man kein Feedback. Würde mir auch nicht einfallen. Ich schreibe ja seit 1999 Fanfics und hab mich daran gewöhnt, dass man für manche Stories einfach keinen einzigen Kommentar bekommt, einfach weil es vielleicht so total außerhalb der Norm ist.^^ Ist zwar schade, aber nicht zu ändern.

Katze mit Krawatte

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« Antwort #10 am: Mai 20, 2013, 09:44:47 Nachmittag »
Zitat von: "Emony"
Zitat
Was meinen Blockaden auch immer gut tut, sind Arschtritte von meinen Lesern. :D Wenn ich denke, dass niemand meine Sachen liest, hab ich oft wenig Motivation Schreibblockaden zu überwinden...

Kenne ich, das hatte ich neulich bei einer meiner Storys. Als sich dann jemand mal ein Review hinterlassen hatte, war ich sofort wieder dran an der Geschichte :D
Das ist dann aber auch das einzige, was hilft- wenn ich eine Schreibblockade habe, könnte die nicht einmal von einem Bulldozer niedergemacht werden. Allerdings nutze ich Musik, um über bestimmte Szenen zu träumen, die ich noch schreiben möchte. Von daher passen die meisten Lieder, die ich höre, auch immer in irgendeinem Kontext zu den Fanfiktions :D
Kennt ihr das auch?

Emony

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« Antwort #11 am: Mai 20, 2013, 10:28:14 Nachmittag »
Oh ja, Musik hilft immer wunderbar beim schreiben. :)

Nerys

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« Antwort #12 am: Mai 20, 2013, 11:10:03 Nachmittag »
Ich komm nicht mal zum schreiben, wenn ich Urlaub hab :(

Katze mit Krawatte

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« Antwort #13 am: Mai 21, 2013, 01:33:20 Vormittag »
Zitat von: "Nerys"
Ich komm nicht mal zum schreiben, wenn ich Urlaub hab :(

Das nennt man wohl ein First World Problem :D
Aber es ist verständlich, dass das nervt :/

Emony

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« Antwort #14 am: Mai 21, 2013, 08:11:32 Vormittag »
Ich find das auch erschreckend, wie wenig Zeit man manchmal fürs schreiben hat.
Bei mir mangelt es dann oft auch an Ruhe. Mein Mann spricht mich nicht mehr an, wenn er merkt, dass ich tippe, aber meine Kinder riechen es und nerven dann immer besonders.  :?