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Thema: Die Zeitbewahrer - David's eigene Romanreihe  (Gelesen 2317 mal)

David

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Die Zeitbewahrer - David's eigene Romanreihe
« am: Mai 16, 2017, 12:59:34 Vormittag »
Tja, da die Vorbereitungen gut vorangekommen sind und ich neben einem Cover auch schon einen ersten Entwurf für die Buchdatei habe, ist es nun an der Zeit, mal mit einigen Informationen über mein neues Projekt rauszurücken.

Ich habe lange nach einem passenden Titel gesucht und nach circa 15 Ideen, die alle irgendwie mit dem Thema "Zeit" zu tun haben, habe ich mich für "Die Zeitbewahrer" entschieden, da es einfach am besten klingt.

Um was geht es eigentlich?
Die Zeitbewahrer dreht sich um Zeitreisen... nun ja,... eigentlich um zwei Studenten, die das Verschwinden ihres Professors aufklären wollen und dabei herausfinden dass ihr Professor tatsächlich ein Zeitreisender aus der Zukunft war.
Die beiden Studenten beschließen, nachzuforschen und geraten dabei in ein erstes Abenteuer zwischen Raum und Zeit...
Wer sind die Hauptfiguren?
David Albers, geboren in Hamburg und Amelié LeCroix, die aus Bordeaux stammt.
David ist Archäologiestudent und interessiert sich sehr für Geschichte
Amelié ist theoretische Physikerin
Beide lernen sich während der Suche nach Professor Hartdegen kennen.
Gibt es Antagonisten?
Ja. Diese stellen eine Gruppe von Agenten dar, welche für eine noch unbekannte Macht arbeitet.
Das Hauptquartier
Ursprünglich hatte ich einen Leuchtturm im Kopf gehabt, der sich jedoch - besonders mit dem Interior - so gut wie kaum realisieren ließ.
Dann sollte es die Elbphilharmonie werden, aber die wäre zu "öffentlich"
Am Ende wurde es der ChannelTower in Hamburg-Harburg
Weitere Informationen folgen.

TO-DO-LISTE FÜR DEN ERSTEN ROMAN
  • Hauptcharaktere wählen und entwickeln
  • Zeitmaschine erfinden
  • Gegner finden
  • Titel finden
  • Plot für das erste Buch finden und ausarbeiten
  • Jahr/Epoche für die Zeitreise wählen
  • Grundcover entwerfen
  • Cover für den ersten Roman entwerfen
  • Roman schreiben
« Letzte Änderung: Juni 08, 2017, 12:11:54 Nachmittag von David »

ulimann644

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Antw:ChronoGuardians - David's eigene Romanreihe
« Antwort #1 am: Mai 16, 2017, 01:32:44 Vormittag »
Macht einen guten Eindruck.

Doch wenn du das tatsächlich als dein ureigensten Werk veröffentlichen willst, dann ist der Name Hartdegen, insbesondere in Verbindung mit Zeitreisen, problematisch. Besonders, falls du wirklich auf den kommerziellen Sektor willst damit, und der Freund auch noch Alexander heißen sollte.

Ein wirklich eigener Name wäre da sicherlich die bessere Lösung, IMO.

David

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Antw:ChronoGuardians - David's eigene Romanreihe
« Antwort #2 am: Mai 16, 2017, 01:43:03 Vormittag »
Verdummich auch.
Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, irgendwas noch vergessen zu haben, aber ich bin nicht drauf gekommen.

Danke für den Hinweis, Uli.
Da muss ich dann wohl noch einen passenden Namen finden.

Vorschläge
  • Michio Sulu (nach Dr. Michio Kaku und Captain Hikaru Sulu)
  • Alexander Hertz (nach Prof. Alexander Hartdegen und Heinrich Hertz)
  • vielleicht hat ja einer von Euch noch einen guten Vorschlag

Derartige "Mischungen" von Personen sind IMO kein Problem
« Letzte Änderung: Mai 16, 2017, 02:09:36 Vormittag von David »

RogerVanDyke

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Antw:ChronoGuardians - David's eigene Romanreihe
« Antwort #3 am: Mai 16, 2017, 10:46:14 Vormittag »

Da kriegt man direkt Lust auch an seinem eigenen Zeitreisethema weiterzuschreiben, vielleicht stehen die Bücher dann ja sogar im Regal nebeneinander :)

David

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Antw:ChronoGuardians - David's eigene Romanreihe
« Antwort #4 am: Mai 16, 2017, 12:25:08 Nachmittag »
Es würde mich freuen, wenn ich Dir einen Motivations- und Ideenschub verschaffe, Roger.

So, da weniger auch nach meinem Eindruck mehr ist, habe ich das Cover mit einer völlig neuen Technik entschlackt.
Allerdings... irgendwie finde ich, dass das "gewisse Etwas" irgendwie zu fehlen scheint.

Die Idee bei dem Entwurf war, kleinere Grafiken nur in den hellen, farbigen Bereichen des Nebels sichtbar zu machen, was mir sehr gut gefällt.
Hinzu kam dieser Transporterstrahl, der vertikal verläuft.

Irgendwer hat mal gesagt, dass bei einem guten Cover nicht die Teile ausschlaggebend sind, die Grafiken enthalten, sondern jene, die frei bleiben (also nur die Hintergrundfarbe).

Drin geblieben sind die Uhr und die Skyline.
Die beiden Figuren wurden sehr stark verkleinert.

Auch die Liste an Figuren wird nun nach und nach vervollständigt:

Protagonisten
David Albers
Amelié LeCroix
Prof. Michel-Ole Hertz (natürlich benannt nach dem berühmten Hamburger Wissenschaftler Heinrich Hertz)
Antagonisten
Kezia Rosenberg
Levi Goldstein
Sidekicks und Neutrale
- noch offen -
- noch offen -
- noch offen -

Klappentext
David und Amelié sind zwei wissenschaftliche Studenten an der TU Harburg.
Als ihr Dozent Professor Hertz auf mysteriöse Weise verschwindet, folgen die beiden jungen Leute Hinweisen aus einem kryptischen Brief,
 welchen Hertz zurückgelassen hat.
Ihr Weg führt Amelié und David auf eine gefährliche Schnitzeljagd, da plötzlich auch geheimnisvolle Fremde Interesse an der Forschung des Professors zeigen.
Denn Hertz arbeitete offenbar an einer Zeitmaschine...

« Letzte Änderung: Mai 16, 2017, 01:19:21 Nachmittag von David »

David

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Die Grenzen der Zeitreisetechnik
« Antwort #5 am: Mai 24, 2017, 12:57:05 Nachmittag »
Hi, meine Freunde.
Ich habe die vergangenen Tage mein Konzept nun mehr im Detail erarbeitet und befasse mich nun mit den Grenzen der Zeitreisen.

Meine Helden sollen ja nicht tun und lassen können, was sie wollen.
Daher habe ich begonnen, einige Grundregeln für die Zeitreisen aufzustellen:

  • Die Portale bleiben nach dem Öffnen nur für bestimmte Zeit offen (das setzt die Figuren unter Zeitdruck bei Abenteuern)
  • nach 2 Sprüngen (also 1x hin und zurück) muss der Zeitreaktor neu laden
    (nicht beliebig viele Reisen)
  • Die Zeitreise ist gesundheitsschädlich. Ein Schutz kann im Zeitlabor erzeugt werden, darf aber (weil ebenfalls schädlich) nur 1 x pro Woche genommen werden (nicht beliebig viele Reisen (statt Woche evtl. 4 Tage, 3 x im Monat, etc. je nachdem was ich noch festlege)
  • Es lassen sich NUR Objekte von der Zeitreise mit zurück in die Gegenwart nehmen, die NICHT aus der Zeit des Reiseziels stammen.
     Dafür sorgt eine Art "Temporaler Virenscanner" in den Portalen

    also ein MP3 Player aus dem Jahr 1888 : Ja, was hat der da auch zu suchen?, aber nicht die Zeitung der kommenden Woche (ihr kennt das: Lottozahlen kennen, 6 Richtige Tippen)
    • selbst wenn man sich die Zahlen merkt, so würde die Chaostheorie verhinden, dass man sie nutzt. In dem Moment, wo man in die Gegenwart zurückkehrt, verändert sich das Ergebnis der kommenden Ziehung (nichts ist vorhersehbar, was aufgrund seiner Natur unvorhersehbar bleiben soll)
  • Mitgebrachte Objekte dürfen das Zeit-HQ nicht verlassen und müssen dort deponiert werden
  • Geld lässt sich nicht mitnehmen (sonst könnte ich ja 5000€) mitnehmen 1960 auf ein Konto legen und 2017 dicke Zinserträge einsacken  8)

Was haltet Ihr von diesen Grenzen? Sind einige zu strikt? Sind weitere Beschränkungen sinnvoll? Habe ich was vergessen?
Fragen, Kommentare, Vertiefungswünsche  8)

Oriane

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Antw:ChronoGuardians - David's eigene Romanreihe
« Antwort #6 am: Mai 24, 2017, 01:14:39 Nachmittag »
Die ersten drei Punkte find ich gut. Einschränkungen müssen sein, sonst wirds zu einfach.

Die Sache mit der Mitnahme von Gegenständen habe ich nicht ganz verstanden. Wenn sich keine Gegenstände aus einer Zeit mitnehmen lassen, wie sind sie dann dorthin gelangt? Oder gilt das nur für die Zielzeit und nicht die Startzeit (also die Zeit in der dein Roman spielt)? Dann fände ich es auch unlogisch, weil die Startzeit dann festgelegt wäre. Also so richtig verstanden hab ich dein System da noch nicht.

Den letzten Punkt hätte ich eher als Regel formuliert und nicht als Unmöglichkeit. Ich weiß ja nicht, wie weit du deine Zeitmaschine konzipiert hast, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass sie Geld als solches erkennt. Außerdem könnte ich ja auch nach 1960 reisen und mir mit dortigem Geld ein Konto anlegen ;)

David

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Antw:ChronoGuardians - David's eigene Romanreihe
« Antwort #7 am: Mai 24, 2017, 02:32:56 Nachmittag »
Die ersten drei Punkte find ich gut. Einschränkungen müssen sein, sonst wirds zu einfach.
Genau mein Gedanke.  ::)

Die Sache mit der Mitnahme von Gegenständen habe ich nicht ganz verstanden. Wenn sich keine Gegenstände aus einer Zeit mitnehmen lassen, wie sind sie dann dorthin gelangt? Oder gilt das nur für die Zielzeit und nicht die Startzeit (also die Zeit in der dein Roman spielt)? Dann fände ich es auch unlogisch, weil die Startzeit dann festgelegt wäre. Also so richtig verstanden hab ich dein System da noch nicht.
Etwas schwammig formuliert von mir.
Also ein Beispiel:
1. Ich reise nach 1960
1a. Ich mir von dort jedoch keine Zeitung mitnehmen, da sie aus dieser Zeit stammt.
1b. Ich kann jedoch einen MP3 Player mitnehmen, wenn dieser von den Gegnern dort verloren wurde, da dieses Gerät ja 1960 nicht existiert hat.
Hier geht es also um den Unterschied zwischen "zeitspezifischen Objekten" und "zeitfremden Objekten"

Den letzten Punkt hätte ich eher als Regel formuliert und nicht als Unmöglichkeit. Ich weiß ja nicht, wie weit du deine Zeitmaschine konzipiert hast, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass sie Geld als solches erkennt. Außerdem könnte ich ja auch nach 1960 reisen und mir mit dortigem Geld ein Konto anlegen ;)
Hm,... da hast Du recht.
Ich denke, eine Regel wäre da besser.

Was hältst Du von der Prämisse, dass sich so Dinge wie Lottozahlen, etc. verändern, sobald meine Figuren durch das Zeitportal treten?
So wäre die Mitnahme einer Zeitung mit Lottozahlen von letzter Woche wertlos.  :P
Eine bloße Regel halte ich evtl. für zu "harmlos".
Meine Figuren sind schließlich moralisch nicht viel Anders als wir in unser realen Gegenwart.
Und ich WÜRDE AUF JEDEN FALL die Zeitung der kommenden Woche mitbringen und 6 Richtige + Zusatzzahl + Spiel 77 abkassieren  :herbst:

Hier sollte also schon irgendwie die Kausalität der Zeitreise Auswirkungen haben, bzw. irgendeine logisch erklärbare Beschränkung liefern.
Ich stimme Dir jedoch zu, dass eine Regel vielleicht die Einzige Möglichkeit ist.

Ich könnte mir vorstellen, dass solche "grundlegenden Ereignisse" vielleicht nicht veränderbar sind, bzw. sie dann trotzdem so eintreten.
Beispiel:
Im Film "The Time Machine" reißt Prof. Hartdegen in die Vergangenheit, um zu verhindern, dass seine Geliebte Emma von einem Räuber im Park erschossen wird.
Er geht mir ihr nicht in den Park, als er zurückreißt, sondern in die Stadt.
Dort jedoch, wird sie von einem Auto erfasst.

Will man also etwas Ändern, würde man nur die Umstände verändern, nicht aber das Ergebnis.
So könnte ich mir eine "Beschränkung" vorstellen.
Evtl. also werden Dinge auch vom "Schicksal" gesteuert.
Das Problem wäre halt nur,... brauche ich dafür in kommenden Romanen Regeln?
oder würde ich es dann immer mit dem "Zufall" erklären (können), dass ich bestimmte Dinge beeinflussen lassen, Andere jedoch nicht?
« Letzte Änderung: Mai 24, 2017, 02:37:18 Nachmittag von David »

Oriane

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Antw:ChronoGuardians - David's eigene Romanreihe
« Antwort #8 am: Mai 25, 2017, 07:06:33 Vormittag »
Ich verstehe den Unterschied, aber dann gehts mir immer noch nicht in den Kopf wie irgendein zeitfremdes Objekt in die jeweilige Zeit geraten konnte, wenn man kein spezifisches Objekt aus einer Zeit mitnehmen kann. Das würde ja bedeuten, dass die Zeit in der dein Roman spielt etwas besonderes ist, was für mich irgendwie unlogisch klingt. Also wenn ich keine Zeitung aus 1960 mitnehmen kann, kann ich im Gegenzug auch keine Zeitung von heute mit nach 1960 nehmen.
Für mich hieße das, entweder es lässt sich alles mitnehmen, ist aber teilweise verboten oder man kann eben gar nichts mitnehmen. (Nichtmal Klamotten, das stelle ich mir ganz lustig vor :D )

ulimann644

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Antw:ChronoGuardians - David's eigene Romanreihe
« Antwort #9 am: Mai 25, 2017, 08:48:19 Vormittag »
Allgemein: Das mit der Gesundheitgefährdung bei Zeitreisen erinnert mich etwas zu sehr an den Film TIMELINE.

Was hältst Du von der Prämisse, dass sich so Dinge wie Lottozahlen, etc. verändern, sobald meine Figuren durch das Zeitportal treten?
So wäre die Mitnahme einer Zeitung mit Lottozahlen von letzter Woche wertlos.  :P
Eine bloße Regel halte ich evtl. für zu "harmlos".
Meine Figuren sind schließlich moralisch nicht viel Anders als wir in unser realen Gegenwart.
Und ich WÜRDE AUF JEDEN FALL die Zeitung der kommenden Woche mitbringen und 6 Richtige + Zusatzzahl + Spiel 77 abkassieren  :herbst:

Ich sehe hier einen grundsätzlichen Denkfehler.
Du gehst davon aus, dass du für einen Lotto-Gewinn die Zahlen aus der Zukunft kennen müsstest. Aber hey - du hast ´ne Zeitmaschine, die in zwei Richtungen fährt...!! Wenn also das Eine nicht machbar ist, so könnte man immer noch die aktuellen Zahlen aufschreiben (oder auswendig lernen) mit der Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen, und DORT einen Tipp platzieren. Deinen Durchschlag steckst du (noch in der Vergangenheit) in einen Umschlag und adressierst ihn an deine Adresse. Und dann geht es wieder "Zurück in die Zukunft". Falls du also an einem Sonntag um einen Tag (sagen wir zum Samstagvormittag) zurückreist und das machst, dann dürfte der Lotto-Beleg bei dir am Montag eintrudeln. Und mit dem forderst du deinen Gewinn ein... ;) :D  :P

BTW: Die Zusatzzahl gibt es nicht mehr - nur eine Superzahl.

Eine Begrenzung (Änderung der Lottozahlen, falls man sie in der Zukunft erfahren sollte) bringt also rein gar nichts, um solche Zeit-Lotto-Gewinne zu verhindern.

Ich könnte mir vorstellen, dass solche "grundlegenden Ereignisse" vielleicht nicht veränderbar sind, bzw. sie dann trotzdem so eintreten.
Beispiel:
Im Film "The Time Machine" reißt Prof. Hartdegen in die Vergangenheit, um zu verhindern, dass seine Geliebte Emma von einem Räuber im Park erschossen wird.
Er geht mir ihr nicht in den Park, als er zurückreißt, sondern in die Stadt.
Dort jedoch, wird sie von einem Auto erfasst.

Das war ein ganz spezielles Problem.
Emma konnte er deshalb nicht retten, weil IHR TOD der Grund zum Bau der Zeitmaschine war. Wäre sie gerettet worden, so hätte er die Maschine nie gebaut, was wieder dazu geführt hätte, dass sie nicht gerettet wird, und stirbt. (Thema: Zeitparadoxon).

Das fragile Prinzip von Ursache und Wirkung, bei einer (theoretischen) Zeitreise bedarf der besonderen Aufmerksamkeit bei solchen Geschichten.
So glauben manche Leute auch, es wäre machbar, in der Zeit zurück zu reisen, sein jüngeres Ich sterben zu sehen, ohne dass das Auswirkungen hat, bzw, dass das überhaupt möglich wäre (weil ja immerhin das ältere Ich noch lebt). Das ist ein typischer Denkfehler, denn es handelt sich nicht um ZWEI Personen, sondern nur um eine Person (aus zwei unterschiedlichen Zeitabschnitten). Und würde das jüngere Ich sterben, würde es gar nicht erst zur Zeitreise des älteren Ichs kommen, da es nie ein älteres Ich gegeben hätte.

Will man also etwas Ändern, würde man nur die Umstände verändern, nicht aber das Ergebnis.
So könnte ich mir eine "Beschränkung" vorstellen.
Evtl. also werden Dinge auch vom "Schicksal" gesteuert.
Das Problem wäre halt nur,... brauche ich dafür in kommenden Romanen Regeln?
oder würde ich es dann immer mit dem "Zufall" erklären (können), dass ich bestimmte Dinge beeinflussen lassen, Andere jedoch nicht?

Man könnte eine Art "Beharrungs-Effekt" einbauen. Dieser Effekt könnte Veränderungen unmöglich machen. Frei nach dem Motto: "Dinge können immer nur einmal geschehen."
Dieser könnte sich nebenbei so auswirken, dass keine Dinge, die der Zeitreisende mitnimmt, in einer anderen Zeit verbleiben können, da sie auf temporaler Ebene mit dem Zeitreisenden (oder der Zeitmaschine) verbunden sind. Wenn die Zeitmaschine nun zur Ausgangszeit zurückkehrt, so könnten sie automatisch vom Zeitfeld der Zeitmaschine mitgerissen werden und wieder in der Gegenwart landen. Dieser Effekt könnte ebenfalls verhindern, dass in einem Zeitfeld Dinge mitgenommen werden, die NICHT auf Temporal-Ebene mit dem Zeitreisenden (oder der Zeitmaschine) verbunden sind. Das könnte so aussehen, dass der Zeitreisende zwar Dinge mit in die Zeitmaschine nimmt, die nicht in seine Zeit gehören, dass diese sich aber beim Start der Zeitmaschine nicht durch den Zeitstrom mitbewegen, sondern in ihrer angestammten Zeit "verharren". (Darum der Begriff: "Beharrungs-Effekt".)

David

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Antw:ChronoGuardians - David's eigene Romanreihe
« Antwort #10 am: Mai 25, 2017, 10:14:48 Vormittag »
Okay,... ich merke immer deutlicher, dass man in Dir einen wirklich guten Gesprächspartner für fiktive Technik findet, Uli.
Das ist immer gut, da ich auch mit großem Vergnügen über Technobabble und Technische Grundlagen diskutiere.  ;D

aber - as always - eines nach dem Anderen, damit ich hier nicht durcheinander komme:

@Oriane:
Du hast Recht,... da habe ich wohl einen logischen Denkfehler begangen.

Zitat
Für mich hieße das, entweder es lässt sich alles mitnehmen, ist aber teilweise verboten oder man kann eben gar nichts mitnehmen. (Nichtmal Klamotten, das stelle ich mir ganz lustig vor :D )
Letzteres ist eigentlich aus Terminator abgeguckt.  :P
Klar könnten meine Figuren auch einen riesigen Kleiderschrank im CGHQ haben, um immer dem Zeitgeschmack zu entsprechen, aber das finde ich langweilig. Daher kam ich auf die Idee der Chronoanzüge (eine Art "Wetsuit", welches zeitgenössische Kleidung simuliert, wie ein Hologramm), was das Equipment meiner Helden "futuristischer" macht.

@Uli:
Allgemein: Das mit der Gesundheitgefährdung bei Zeitreisen erinnert mich etwas zu sehr an den Film TIMELINE.
Muss zugeben, den kenne ich gar nicht und habe ihn auch nie gegooglet.
Die Idee dahinter war bei mir, dass meine Figuren nicht einfach aus Jux und Tollerei ständig durch die Zeit reisen können sollen´("Och, lass heute mal ein paar Gladiatoren kämpfen sehen."), bzw. sie auch nicht unbegrenzt ihre Mission beim Scheitern wiederholen können ("Super-Mario-Leben-Prämisse")
Außerdem,... ist ja nix ohne Risiko. Alles, was wir Menschen nicht auf zwei Beinen tun, ist immer irgendwo ein Risiko (erhöhte Kosmische Strahlung beim Flug ins All / Jetlag bei Interkontinentalflügen / Höhenrausch beim Bergsteigen in der Todeszone (+8000 m) und so weiter)
Zeitreisen sind da noch extremer; sie werden also sicherlich Auswirkungen haben.

Lotto-Prämisse:
Stimmt, da warst Du mir wieder einen Schritt voraus.
Ich schätze, das muss ich dann einfach ausklammern.

Zitat
Das war ein ganz spezielles Problem.
Emma konnte er deshalb nicht retten, weil IHR TOD der Grund zum Bau der Zeitmaschine war. Wäre sie gerettet worden, so hätte er die Maschine nie gebaut, was wieder dazu geführt hätte, dass sie nicht gerettet wird, und stirbt. (Thema: Zeitparadoxon).

Das fragile Prinzip von Ursache und Wirkung, bei einer (theoretischen) Zeitreise bedarf der besonderen Aufmerksamkeit bei solchen Geschichten.
So glauben manche Leute auch, es wäre machbar, in der Zeit zurück zu reisen, sein jüngeres Ich sterben zu sehen, ohne dass das Auswirkungen hat, bzw, dass das überhaupt möglich wäre (weil ja immerhin das ältere Ich noch lebt). Das ist ein typischer Denkfehler, denn es handelt sich nicht um ZWEI Personen, sondern nur um eine Person (aus zwei unterschiedlichen Zeitabschnitten). Und würde das jüngere Ich sterben, würde es gar nicht erst zur Zeitreise des älteren Ichs kommen, da es nie ein älteres Ich gegeben hätte.
Hm,... von der Seite habe ich den Film - obwohl X mal gesehen - nie betrachtet.... Interessant.

Zitat
Man könnte eine Art "Beharrungs-Effekt" einbauen. Dieser Effekt könnte Veränderungen unmöglich machen. Frei nach dem Motto: "Dinge können immer nur einmal geschehen."
Dieser könnte sich nebenbei so auswirken, dass keine Dinge, die der Zeitreisende mitnimmt, in einer anderen Zeit verbleiben können, da sie auf temporaler Ebene mit dem Zeitreisenden (oder der Zeitmaschine) verbunden sind. Wenn die Zeitmaschine nun zur Ausgangszeit zurückkehrt, so könnten sie automatisch vom Zeitfeld der Zeitmaschine mitgerissen werden und wieder in der Gegenwart landen. Dieser Effekt könnte ebenfalls verhindern, dass in einem Zeitfeld Dinge mitgenommen werden, die NICHT auf Temporal-Ebene mit dem Zeitreisenden (oder der Zeitmaschine) verbunden sind. Das könnte so aussehen, dass der Zeitreisende zwar Dinge mit in die Zeitmaschine nimmt, die nicht in seine Zeit gehören, dass diese sich aber beim Start der Zeitmaschine nicht durch den Zeitstrom mitbewegen, sondern in ihrer angestammten Zeit "verharren". (Darum der Begriff: "Beharrungs-Effekt".)

Ich muss zugeben, dass ich bei Deiner Formulierung hier nicht ganz mitkomme, daher breche ich das hier auch wieder auf.
Also:
Der "Beharrungs-Effekt" würde also jegliche Änderungen im Zeitverlauf verhindern,... hm... dann würden meine Figuren die Maschine aber bestenfalls nur als "Museumsbesucher" verwenden können, da es keinen Grund gäbe, Dinge zu ändern oder zu verhindern, dass ein Dritter den Lauf der Zeit beeinflusst. Das Thema Zeitreisen und die typischen Gefahren dabei wären dann nämlich völlig obsolet.

Da müssen wir wohl noch mal etwas konkretisieren.

Fassen wir mal für's Erste zusammen:
  • Portale bleiben nur für bestimmte Zeit offen -> kein Ding, kann man auf jeden Fall so lassen
  • Energetische und Gesundheitliche Begrenzungen -> ebenfalls kein Problem
  • Mitnahme von Objekten -> offene Baustelle
Bei Letzterem muss ich/müssen wir also noch Lösungen finden.
Der Hintergrund, der für mich da eine Rolle spielt, ist folgender:
  • meine Helden sollen auf ihren Reisen nicht selbst zu Dieben werden, die mal eben eine Zeitung, ein Diadem oder was auch immer mitgehen lassen können
  • Für die Abenteuer nützliche Dinge müssten also "aus der Zukunft" stammen und daher irgendwie transportabel sein (eine Art, eingebauter, nicht entfernbarer Chip, der es möglich macht)
  • Diese würden nutzbar sein, solange meine Figuren sie bei sich tragen. Verlieren sie sie, kehren sie - wie die Tardis - automatisch ins Zeitlabor zurück
  • Kurzversion: Wir brauchen also eine Lösung für: "Warum kann ich Dinge nicht von der Zeitreise mitnehmen und behalten, die im Zeitrahmen sind (also die britischen Kronjuwelen), aber sehr wohl das Handy eines Gegners, dass dieser verliert, ebenso meine "Zeitreiseausrüstung" (Zeitportalfernbedienung, persönliche Waffen, PDA, etc.)?"
Oder habe ich gerade selbst die Antwort gegeben?
Dinge können mitgenommen werden, wenn man sie in die Taschen des "Chronosuit" steckt und sie bleiben "bei mir" solange sie in der Tasche bleiben oder im Zeitlabor.
Nehmen meine Helden sie in der Gegenwart aus dem Labor mit - *schwupps* - verschwinden sie wieder zurück in ihre eigene Zeit.

Andererseits: das würde einen interessanten Aspekt dann ausschließen, den ich gern "Kommunikator-Problem" nenne:
In der ENT-Folge "Der Kommunikator" verliert Malcolm seinen Kommunikator auf einem fremden Planeten.
Ich finde diese Prämisse interessant, da sie auch zur Vorsicht bei Zeitreisen anhält.
Vielleicht könnte man hier eine Art "Hintertür" einbauen, dass "zeitfremde Objekte" nach einiger Zeit oder mehrfacher Berührung von "Nicht-Zeitreisenden" ihre Temporale Signatur verlieren (quasi wie eine Infektion) und daher nach Berührung von X Personen in der falschen Zeit verbleiben können (also ein Smartphone könnte dann im Jahr 1900 verbleiben).
Zusammengefasst:
Zeitfremde Objekte kehren bei Verlust automatisch in ihren korrekten Zeitrahmen zurück, es sei denn, sie sind vom Zeitreisefeld (also in den Anzügen oder im Labor) geschützt oder sie werden "Temporal Infiziert" also ihnen wird eine andere "Temporale SIgnatur" aufgeprägt.

Was haltet ihr von diesem Lösungsweg?
[...]
DANG! Warum habe ich nicht gleich Schaubilder verwendet.
Is doch viel einfacher  :knockout:
« Letzte Änderung: Mai 25, 2017, 10:45:44 Vormittag von David »

BlueScullyZ

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« Antwort #11 am: Mai 25, 2017, 11:18:28 Vormittag »
Was die Mitnahme von Dingen betrifft ...

Liegt die Restriktion, wenn nicht in einfachen Vorschriften, nun in der Natur der Zeitreisen in deinem Headcanon, dass es technisch nicht möglich ist oder dass es technisch reglementiert wurde?
(Klar, in erster Linie willst du als Autor deine Charaktere für sich selbst schützen, aber auch auf der fiktiven Seite muss es ja einen Grund für die Beschränkungen geben.)

Du könntest es so umsetzten, dass nur das durch die Zeit reisen kann, was speziell von der "Zeitmaschine" für den Transport vergesehen wurde. Jedes Atom wird dann quasi auf eine Art Whitelist gesetzt und kann dann hin und her transportiert werden, alles andere, was nicht auf dieser Liste steht, bleibt in seiner Zeit verankert. Du könntest es so machen, dass für Zeitreisen eben nur die erlaubten Muster aus der vierten Dimension gelöst werden und sich dann wieder in der entsprechenden Zielzeit wieder verankern. Dann wäre eine Mitnahme nicht vorgesehener Artikel nicht möglich, da diese hätten registriert werden müssen.

Einschub: Diese Möglichkeit würde auch bedeuten, dass regenerierte Zellen - dass sich Zellen regenerieren passiert ja am Tag ... öfter - eben diese "Transportsignatur" nicht mehr haben und bei einer Rückreise in die echte Zeit der Zeitreisenden nicht mitkommen würden, was, je nach Länge der Zeitreise, zu minimalen Zellschäden führen würde, die zwar keine direkten Auswirkungen hätten, aber zunächst ausheilen müssten. Daher könnten beliebig viele Zeitreisen nicht unternommen werden - das Problem hättest du dann auch vom Tisch.
Genauso wären diese kleinen Zellschäden von Langzeitrisiken begleitet, wie eine erhöhte "Chance" von Zellmutationen, was bspw. zu Tumoren oder auch Autoimmunerkrankungen führen kann, je nach Lokalisation der Mutation. Daher ist eine Obergrenze an Zeitreisen pro X genauso sinnvoll, wie sich nicht jeden Tag röntgen zu lassen, wenn es sich vermeiden lässt.


Andersrum könntest du es so machen, dass es für jede Zeitepoche entweder Ausnahmelisten gibt, an Dingen die NICHT mitgenommen werden können (hohe Mengen Edelmetalle, Diamanten, Zeitungen usw) oder dass es eine kleine Liste an Dingen gibt, die zur Mitnahme erlaubt sind. Also eine Art Zeit-Firewall, die von der Organisation selbst verwaltet wird, deren Einschränkung aber nicht in der Natur der Zeitreise liegt.
« Letzte Änderung: Mai 25, 2017, 11:26:50 Vormittag von BlueScullyZ »

David

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« Antwort #12 am: Mai 25, 2017, 11:49:47 Vormittag »
Bin heute irgendwie nicht ganz auf der Höhe.
Daher breche ich auch hier wieder runter, damit ich's kapiere  :P

Ich finde, das derartige "feste Grenzen" durchaus, aber nicht immer, sinnvoll sind.
Also, wenn ich das jetzt richtig verstehe, würdest Du folgenden Weg vorschlagen:
  • Es kann grundsätzlich NICHTS das Zeitportal durchschreiten, es sei denn es steht auf der "Whitelist" der Firewall.
  • Objekte die mitgebracht werden, müssen vorher irgendwie "registriert" werden, z.B. mit einem Scanner oder so, wie an einer Kasse
  • neben der Abklingzeit der Zeitmaschine selbst, muss der Körper Zellschäden regenerieren, die bei der Reise entstehen, was X Tage dauert. Das "Chronexalin"-Medikament würde also nur begrenzten Schutz bieten, damit man die Zeitreise überhaupt machen kann, oder es würde hinterher die entstandenen Schäden heilen.

Ich gebe zu, das sind dann erste mal wesentlich weniger Regeln, was Alles einfacher machen würde.

Die Chronosuits würden dann keinen Schutz für mitgebrachte Objekt bieten, sondern lediglich das Erscheinungsbild meiner Figuren anpassen und evtl. könnten sie auch die Steuerung für die Zeitportale beinhalten.

Außerdem müssten sie dann auch den Scanner für die Firewall beinhalten oder zumindest steuern:
  • Fremdobjekt bei Aufbruch erkannt -> Teil des CG-Equipment -> OK
  • Fremdobjekt bei Aufbruch erkannt -> NICHT Teil des CG-Equipment -> Blocked
  • Fremdobjekt bei Rückkehr erkannt -> stammt NICHT aus dem Zieljahr der Reise -> scannen
  • Fremdobjekt bei Rückkehr erkannt -> stammt aus dem Zieljahr der Reise -> Blocked
damit nichts verloren geht, löscht das Portal das Objekt nicht, sondern schickt es einfach wieder zurück ins Labor oder ins Zieljahr, dann kann man es notfalls noch mal scannen, wenn David oder Amelié es beim ersten mal vergessen haben zu scannen

Die Idee mit der Firewall ist so genial wie simpel Scully.
Danke.
« Letzte Änderung: Mai 25, 2017, 11:52:08 Vormittag von David »

BlueScullyZ

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« Antwort #13 am: Mai 25, 2017, 12:26:54 Nachmittag »
Gerne  :-[

Wobei es dann noch folgende Unterscheidungen gibt, zwischen dem technischen Firewallkonstrukt, das mit beeinflussbaren White- oder Blacklists arbeitet (manipulier- und steuerbar) oder eben dem Prinzip, es reißt nur hin, was auch zurückreist (was mit den Zellschäden einhergeht und nicht manipulierbar ist).

Firewallkonstrukt
Objekt wird auf verbotene Gegenstände gescanned und bei fehlendem Befund in die gewünschte Zeit geschickt. Bei der Rückreise wird erneut ein Scann durchgeführt und im von dir beschriebenen Verfahren behandelt.

"BIOS"-Prinzip
Das Objekt wird vor der Hinreise gescannt und in seiner jetzigen Zusammensetzung und Beschaffenheit für den Zeittransport getagged und registriert
Bei der Rückreise werden die markierten Objekte in der damaligen Zusammensetzung und Beschaffenheit zurückgeholt - und zwar ausschließlich die markierten Objekte, ohne jegliches unregistriertes Gepäck, einschließlich der überalterten Zellen, aber ohne ihre jüngeren Reproduktionen aus der Zellteilung, was die Zellschäden erklärt.
In dem Fall kommst du ohne Scanner aus, weil du quasi jedes Atom einzeln an die Leine legst und sie einfach nur mit einem heftigen Ruck zurückziehst.

David

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« Antwort #14 am: Mai 25, 2017, 12:50:29 Nachmittag »
Das BIOS-Prinzip klingt,... interessant.
Allerdings, scheinst Du mir einiges von IT-Systemen zu verstehen; ich bin da leider *allthumbs*

Daher überprüfe ich jetzt wieder, ob ich's kapiere  :-[ :

BIOS
- alle Materie wird bei der Hinreise durchs Portal gescannt und "getagged", also erfasst, registriert und mit einer Art "Zeitstempel" versehen
- was "getagged" ist, bekommt eine Generalfreigabe ("Whitelist")
- neue Materie/Objekte werden bei der Rückreise zurückgeschickt, wenn man sie nicht vorher "tagged".

Korrekt?

Was jetzt die biologischen/medizinischen Beschränkungen angeht...

- Ein Zeitsprung schädigt den Körper
- Lebende Materie wird beim Durchschreiten des Portals (Hinreise) getagged, also mit einer Art "Zeitstempel" versehen, welches auch das genaue Alter festhält
- Während der Reise altert der Körper
- Das Zeitportal kann Personen nur so zurückbringen, wie sie es durchschritten haben.
- Die zeitreisende Person ist der Gegenwart also X-Tage voraus oder hinterher
- Um wieder mit der Gegenwart synchron zu werden, darf man für denselben Zeitraum keine weitere Zeitreise unternehmen.
« Letzte Änderung: Mai 25, 2017, 01:03:31 Nachmittag von David »