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Thema: Weihnachten in Star Trek  (Gelesen 538 mal)

Emony

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Weihnachten in Star Trek
« am: Dezember 02, 2015, 07:58:06 Vormittag »
Wir hatten bereits letztes Jahr das Thema, Weihnachten in Star Trek und ob es das weiterhin geben sollte oder nicht.
Im Grunde kommt es ja auch jedes Jahr aufs Neue vor, dass wir zum Wichteln oder für den Kalender diskutieren, ob es Weihnachtsgeschichten sein sollen, oder nicht. Und da gehen die Meinungen oftmals sehr auseinander. Für die einen passt es, für die anderen nicht.

Kevin Dilmore hat dazu einen hervorragenden Artikel für StarTrek.com geschrieben, der sich mit meiner Ansicht prima deckt. :D

Gabi

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #1 am: Dezember 02, 2015, 10:41:24 Vormittag »
Ja, der Artikel passt gut. Ich denke auch, dass Weihnachten bestehen bleiben wird, eventuell jedoch vom religiösen Sinn losgelöst. Ich kenne heute schon genügend Leute, die von sich behaupten, nichts mit Religion am Hut zu haben, jedoch den Adventskranz, den Adventskalender und auf jeden Fall die Weihnachtsbeschenkerei durchziehen ( mich zum Beispiel  8) ). Ich weiß nicht, wann der zahlungsfreie Güterverkehr in der Föderation ei geführt wird, aber bis zu dem Zeitpunkt wird es auf jeden Fall ein großer Wirtschaftsfaktor bleiben.

Die Frage nach dem weihnachtlichen in Wichtel- und ähnlichen Geschichten kommt in meinem Fall nicht aufgrund einer Ablehnung des Festes  sondern weil die Story- Vielfalt doch sehr eingeschränkt ist. Das habe ich dieses Jahr für mich wieder gemerkt. Vieles wiederholt sich im Ansatz einfach, man kann lediglich die Charaktere variieren. Daher bin ich auch auf die Adventsgeschichten gespannt wie ein Flitzebogen, was es da alles für Ansätze gibt.

Emony

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #2 am: Dezember 03, 2015, 08:27:14 Vormittag »
Zig Atheisten feiern Weihnachten und genießen ansonsten sämtliche christliche Feiertage, einfach weil sie dann frei haben. :D Denke allerdings auch, dass Weihnachten vermutlich als einziges Fest noch wirklich viele, viele Jahre (gar Jahrhunderte) bestehen bleiben wird und einfach zum Familienfest wird.

Beim Wichteln hatten in den letzten Jahren einfach immer wieder einige Autoren gesagt, dass sie auf keinen Fall eine Weihnachtsstory haben wollten. Auch nicht, wenn sie über Menschen (oder vorwiegend) handelte. Daran musste ich einfach wieder denken, als ich zufällig diesen Artikel fand. ;) Natürlich kann man sich nur so und so oft was Neues ausdenken. Aber es sollte ja auch nicht Sinn und Zweck des Kalenders sein, dass ein Autor fünf Stories schreibt und sechs-zehn Leute jeweils lediglich eine. Dass dann der Ideenreichtum nicht ausgeschöpft wird, ist ganz klar.

Ich meine mich eben auch zu erinnern, dass mal irgendwer gesagt habe, dass menschliche Feste auf Schiffen/Station etc. nicht unbedingt passen würden, da ja auch so viele andere Spezies zu den Mannschaften gehören. Traditionelle Feiern jener anderen Spezies wurden jedoch noch nie als unpassend empfunden. Das finde ich einfach immer ein bisschen seltsam. Erinnert mich vage daran, dass quasi jedes Land mit Stolz seine Flagge hissen darf und das als patriotisch gilt, macht Deutschland das, sind wir Nazis.^^

Manchmal habe ich eben auch ein wenig den Eindruck, dass sich Christen immer mehr 'verstecken' müssen. Als wäre es ein übles Stigma, wenn man dieser Religion angehört. Und auch in der Community hier gibt es genug Leute, die nichts von Religion halten. Nur weil Roddenberry ein Atheist war, muss das jedoch nicht heißen, dass es das Christentum - oder andere Religionen - in ein paar hundert Jahren nicht mehr gibt. Das war schließlich nur die Ansicht eines Mannes.

Ich fand da die B5 Lösung eigentlich schön, als Sheridan nach irdischer Religion gefragt wurde und er rund 20 Repräsentanten diverser Glaubensrichtungen vorgestellt hat. :D

Zur Weihnachtszeit finde ich entsprechend passende Geschichten einfach total schön. Normal ist der ganze Rest vom Jahr. ;) Da kann sich jeder in jede beliebige Richtung austoben. Plätzchen werden ja auch nicht im August gebacken und verdrückt, sondern im Dezember. ;)

riepichiep

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #3 am: November 16, 2016, 07:58:10 Nachmittag »
Interessant finde ich in dem Kontext, dass die Beerdigung von Beverlys Oma ziemlich christlich/irisch war.

Und da waren ja auch Aliens dabei, die das feierten.

Wenn Menschen die bajoranische Kultur spannend finden und sogar in TNG sogar ein Mensch zu den Romulanern überlief, weil er die Kultur so faszinierend fand, warum dann nicht auch Klingonen/Trills/usw., die gerne menschliche Feste feiern wollen?

David

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #4 am: November 16, 2016, 08:19:57 Nachmittag »
Ich denke auch, dass Weihnachten seine Bedeutung im 24. Jahrhundert nicht verloren hat.
Allerdings ist der Kommerz zum Fest verschwunden (gibt schließlich Replikatoren), aber das Religiöse, das Zusammenkommen von Familie und Freunden, der Wunsch nach Frieden im Universum,... das dürfte wohl sicher erhalten bleiben.

Doktor Phlox erwähnte doch auch mal, dass er auf einer Messe auf dem Petersplatz teilgenommen hatte.
Also meine Vermutung ist, dass sich die irdischen Religionen erhalten haben, sich aber soweit angepasst haben, dass sie alle einer "humanistischen Grundströmung" folgen und keinen Fanatismus mehr predigen.

In irgendeiner Weise muss ja auch die Existenz und das Zusammenleben mit Aliens,... interpretiert werden.
Ein sehr interessantes Thema, das Babylon5 ja sehr gut behandelt hat.

Auch Naomi Wildman ist in meiner Romanreihe zum Christentum konvertiert, ein paar Jahre nachdem die Voyager zur Erde zurückkam.
Fand ich ein interessantes Experiment und das soll auch im Pilotroman (bald, hoffentlich, wann auch immer) behandelt werden.

CAMIR

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #5 am: November 20, 2016, 11:10:47 Nachmittag »
Eigentlich ein spannendes Thema. Ich liebe Weihnachten über alles und ich bin auch selbst gläubig - feiere also nicht den Weihnachtsmann, sondern wirklich das Christkind mit Rückbesinnung auf christliche Werte, feiere jeden Tag im Advent vor mich hin, weil es so schön ist und freue mich jedes Jahr darauf.

Zitat
Manchmal habe ich eben auch ein wenig den Eindruck, dass sich Christen immer mehr 'verstecken' müssen. Als wäre es ein übles Stigma, wenn man dieser Religion angehört. Und auch in der Community hier gibt es genug Leute, die nichts von Religion halten. Nur weil Roddenberry ein Atheist war, muss das jedoch nicht heißen, dass es das Christentum - oder andere Religionen - in ein paar hundert Jahren nicht mehr gibt. Das war schließlich nur die Ansicht eines Mannes.
Auch hier absolute Zustimmung!

That said mag ich es in Star Trek einfach nicht haben. Die Erklärungen, die ihr liefert, warum Weihnachten auch in Star Trek geht, stimmen alle und die finde ich auch alle total überzeugend, auch der Artikel analysiert das gut. Aber vielleicht ist das auch einfach eine Geschmacksfrage. Ich habe große Probleme, mir die Figuren in traditionellen Weihnachtssettings mit verschneiter Hütte, Adventskalender, Christbaum usw. vorzustellen. Klar, das müssen sie alles nicht mehr machen, aber dann versagt doch meine Fantasie. Und ich glaube, ich habe in der Hinsicht inzwischen einfach genügend Kitschgeschichten gelesen, dass ich Weihnachten in Star Trek einfach nicht brauche. :D

riepichiep

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #6 am: November 21, 2016, 06:43:03 Nachmittag »
Was mir gerade einfällt: in Star Trek 7 hat doch Picard die Vision im Nexus mit Frau, Kindern und Neffe.
Ist das nicht eine Weihnachtsszene?

Ich habe den FIlm ewig nicht gesehen, deswegen weiß ich es nicht sicher. Aber ich kann mich an Geschenke in der Szene erinnern ...

Gabi

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #7 am: November 21, 2016, 07:16:48 Nachmittag »
Oh ja, ich erinnere mich auch noch mit Grausen an diese spießig-kitschige Szene.

David

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #8 am: November 21, 2016, 11:57:04 Nachmittag »

Was mir gerade einfällt: in Star Trek 7 hat doch Picard die Vision im Nexus mit Frau, Kindern und Neffe.
Ist das nicht eine Weihnachtsszene?
Yep, kann ich auch bestätigen.
Aber ST VII gehörte nie zu meinen Favoriten.
"Oh mein Gott, sie haben Kirk getötet... Die Schweine!!!"

riepichiep

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #9 am: August 25, 2017, 05:07:23 Nachmittag »
Angeblich wird in der TOS-Folge "Der Zentral­nerven­system­manipulator" auch Weihnachten gefeiert. Die Folge muss ich mir wohl in Kürze nochmal angucken ...

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #10 am: September 14, 2017, 01:52:29 Nachmittag »
Hrrrchhpfffff.... Weihnachten und Star Trek... Grundsätzlich okay, vage von der Idee ins 24. Jahrhundert abgeleitet... nicht unter dem Stern von Betlehem, sondern unter dem Stern des Humanismus... irgendwie so und irgendwie doch nicht.
Also, ja, als terranisches Fest. Aber bitte ohne diese schlimme Klischeehaftigkeit. Hm, wie erklären... Ich versuchs mal so: Wenn Picard plötzlich anfängt, "Last Christmas" zu hören und dabei Puderzucker auf seinen holografischen Christbaum pustet, dann steige ich aus. Ebenso, wenn der ganze Konsum und Kommerz mit dabei ist. Es passt einfach nicht zu Star Trek. Man stelle sich vor, zum klingonischen Blutsritual stürmen die Klingonen vorher die Kaufhäuser und kaufen Luftschlangen und Papiergirlanden und packen ihre Geschenke lustig in gegerbte Targmägen ein. Mit Herzchen drauf. Und singen "Last Christmas I ate your heart" oder sowas.

Nee!

Vielleicht liegt es echt daran, dass die Alienfestlichkeiten immer als etwas besonnenes, würdevolles, respektables dargestellt werden. Und Weihnachten, wie es hier und heute ist und wie man es jedes Jahr erlebt, damit nicht die Bohne zu tun hat. Also, wenn Weihnachten, dann bitte so "entweihnachtet", dass es sich auf das Urfest zurückdividiert und mit dem 10.000x ausgelutschten "Weihnachtsabend-Kinokomödienflair" nichts mehr zu tun hat. 

David

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #11 am: September 14, 2017, 02:29:41 Nachmittag »
Das sehe ich ähnlich.
Sicher wird das Weihnachtsfest, genau wie Ramadan oder Hanukkah auch noch im 24. Jahrhundert nicht ausgestorben sein.

Der materielle Aspekt wird mit Sicherheit (im Vergleich zu heute) sehr stark an Bedeutung verloren haben, aber es spräche Nichts gegen Weihnachtbäume, etc.

Auch wenn ich mal vermute, dass sich alle Religionen im Verlauf des 21. und 22. Jahrhunderts weiterentwickelt haben dürften und vielleicht in einer Art "universellen Humanismus" aufgegangen sind, ohne dass die wesentlichen, individuellen Bestandteile verloren gingen.

ulimann644

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Antw:Weihnachten in Star Trek
« Antwort #12 am: September 14, 2017, 05:59:34 Nachmittag »
Ich meine mich eben auch zu erinnern, dass mal irgendwer gesagt habe, dass menschliche Feste auf Schiffen/Station etc. nicht unbedingt passen würden, da ja auch so viele andere Spezies zu den Mannschaften gehören. Traditionelle Feiern jener anderen Spezies wurden jedoch noch nie als unpassend empfunden. Das finde ich einfach immer ein bisschen seltsam. Erinnert mich vage daran, dass quasi jedes Land mit Stolz seine Flagge hissen darf und das als patriotisch gilt, macht Deutschland das, sind wir Nazis.^^

Ich selbst habe das für meine FF´s so gelöst, dass Weihnachten überwiegend von Menschen noch gefeiert wird, allerdings mit deutlichen Unterschieden. Eine offizielle Weihnachtsfeier hingegen gibt es weder an Bord der Schiffe, noch der Stationen, da hier eben dann auch alle anderen Spezies zuschlagen müssten - und dann käme man aus dem Feiern gar nicht mehr heraus.

In den Dienstplänen werden die einzelnen Feste der verschiedenen Spezies dann jeweils (so weit es geht) berücksichtigt. Aber natürlich gibt es auch da immer mal Härten.

Offiziell wird nur der Jahreswechsel gefeiert. Da innerhalb der Föderation auf den (meisten) Stützpunkten und Schiffen nach Standardzeit gerechnet wird (das mit DS9 sehe ich als Ausnahme) gilt der ja auch zumindest dienstlich für alle Angehörigen der SF. Das hat sich halt innerhalb der Flotte so entwickelt... ;)

Manchmal habe ich eben auch ein wenig den Eindruck, dass sich Christen immer mehr 'verstecken' müssen. Als wäre es ein übles Stigma, wenn man dieser Religion angehört. Und auch in der Community hier gibt es genug Leute, die nichts von Religion halten. Nur weil Roddenberry ein Atheist war, muss das jedoch nicht heißen, dass es das Christentum - oder andere Religionen - in ein paar hundert Jahren nicht mehr gibt. Das war schließlich nur die Ansicht eines Mannes.

Sehe ich ebenso.
Dabei bin ich gerade in "Operation Christkind" von verschiedenen Seiten an dieses Fest heran gegangen. Zum Bleistift gibt es bei Lt-Com. Sinemus noch den Brauch der eher einfachen Malzeit zum Heiligen Abend. Den wiederum kennt Pasqualina so gar nicht. Bei ihr Zuhause gab es auch keinen Baum, sondern ihre Mutter hat zu Lebzeiten zig Gestecke im Haus verteilt. Anders, als Sinemus, ist sie auch nicht so recht gläubig, und sie reagiert etwas verwundert darauf, als es Mitternacht schlägt, und Sinemus meint: "Christus ist geboren".

Ich denke schon, dass da von dem, was zweitausend Jahre überdauerte, auch in dreihundert Jahren noch so Einiges da ist, oder IMO sogar fast sein muss, denn dass in so kurzer Zeit (im Vergleich dazu, wie lange es das Alles schon gibt) alles über den Jordan geht - das glaube ich nicht.

Zur Weihnachtszeit finde ich entsprechend passende Geschichten einfach total schön. Normal ist der ganze Rest vom Jahr. ;) Da kann sich jeder in jede beliebige Richtung austoben. Plätzchen werden ja auch nicht im August gebacken und verdrückt, sondern im Dezember. ;)

Jopp - ab und an braucht man das.
Ich selbst liebe Weihnachtsgeschichten, zu Weihnachten. Das gehört für mich dazu. Muss allerdings nicht im Rahmen von Sci-Fi sein.

Das sehe ich ähnlich.
Sicher wird das Weihnachtsfest, genau wie Ramadan oder Hanukkah auch noch im 24. Jahrhundert nicht ausgestorben sein.

Der materielle Aspekt wird mit Sicherheit (im Vergleich zu heute) sehr stark an Bedeutung verloren haben, aber es spräche Nichts gegen Weihnachtbäume, etc.

Auch wenn ich mal vermute, dass sich alle Religionen im Verlauf des 21. und 22. Jahrhunderts weiterentwickelt haben dürften und vielleicht in einer Art "universellen Humanismus" aufgegangen sind, ohne dass die wesentlichen, individuellen Bestandteile verloren gingen.

Das Schöne daran ist: Das kann, gerade bei ST jeder FF-Autor für sich ganz persönlich ausknobeln. Da haben sicher alle Schreiber so ihre ganz eigenen Ideen dazu.