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Thema: Davids Techniklehrgang  (Gelesen 1248 mal)

Amber

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Davids Techniklehrgang
« am: Juli 23, 2016, 07:57:36 Vormittag »
Huhu. :tee:

 Gestern mit meinem Mitbewohner die DS9 Folge "Das Schiff" gesehen und uns ist folgendes aufgefallen:

Warum gibt es neben all der neuen sinnvollen Technologie immer noch kleine, funzlige, extrem blendende Taschenlampen, die in der Hand gehalten werden müssen?

Meine Idee für eine Verbesserung: im Kommunikator integrierte Leuchten.

Okay, wenn schon nicht das... warum nutzen sie nicht einfache Stirnlampen?

 

Drago

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Antw:ST Technologie allgemein
« Antwort #1 am: Juli 23, 2016, 01:42:37 Nachmittag »
Ich mag keine Stirnlampen. Das Gefühl, die Lampe in der Hand zu haben und selbst leuchten zu können ist mir einfach lieber. Außerdem sind die Hände ein wenig beweglicher als der Kopf, vielleicht darum?

Amber

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Antw:ST Technologie allgemein
« Antwort #2 am: Juli 23, 2016, 03:18:35 Nachmittag »
Ich persönlich nutze auch keine Stirnlampe, aber praktischer sind sie schon, um die Hände frei zu haben.

So oder so, die ST Handtaschenlampe blendet stark.  :-\

Gabi

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Antw:ST Technologie allgemein
« Antwort #3 am: Oktober 18, 2016, 01:51:09 Nachmittag »
Weiß jemand, in welcher Einheit in der Sternenflotte die Temperatur gemessen wird? Celsius oder Kelvin (ich schätze mal Fahrenheit dürfte zu antiquiert sein)?

Nerys

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« Antwort #4 am: Oktober 18, 2016, 01:53:38 Nachmittag »
Im Maschinenraum in Kelvin.

Gabi

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Antw:ST Technologie allgemein
« Antwort #5 am: Oktober 18, 2016, 01:57:12 Nachmittag »
In welcher Serie?

Nerys

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Antw:ST Technologie allgemein
« Antwort #6 am: Oktober 18, 2016, 02:04:21 Nachmittag »
Voyager. B'Elanna benutzt Kelvin für die Temperatur des Warpkerns.

Gabi

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Antw:ST Technologie allgemein
« Antwort #7 am: Oktober 18, 2016, 02:05:31 Nachmittag »
Dankeschön, Nerys!  :-*

ulimann644

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Antw:ST Technologie allgemein
« Antwort #8 am: Oktober 18, 2016, 02:39:48 Nachmittag »
Im Maschinenraum in Kelvin.

Das ergibt auch Sinn, da die Kelvin-Skala keine negativen Werte kennt. Zu einer Irritation ob Plus oder Minus kann es dadurch nie kommen.

David

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Davids Techniklehrgang
« Antwort #9 am: November 08, 2016, 12:57:06 Vormittag »
Der Subraum ist ja das intestellare Medium, welches Reisen mit Warpgeschwindigkeit in Star Trek überhaupt erst ermöglicht.
Neben Raumschiffen ist es aber bekanntlich auch möglich Funksignale in Ton und Bild in praktisch Echtzeit über dutzende von Lichtjahren zu übermitteln.

In "Voyager" wurde - im Zusammenhang mit dem Pathfinder Projekt - die sogenannte "Hypersubraumtechnologie" erwähnt.
Diese scheint dem "normalen" Subraumfunk klar überlegen zu sein, weil sie offenbar noch viel schneller Funkbotschaften übermitteln und Echtzeitkommunikation selbst über zigtausend Lichtjahre ermöglicht.

Ich finde, man kann beide Funktechniken in etwa so vergleichen, wie den Unterschied einer 56k-Internetleitung und einer 50.000er-DSL-Leitung.
Also durchaus eine realistische Überlegung.

Die technischen Details (und die bloße Machbarkeit - selbst für Starfleet) möchte ich hier zuerst einmal ausklammern, da es mir um eine konkrete "Nutzungsfrage" geht.
Die Entwicklung dieser neuen Funktechnik wurde also in etwa Anfang der 2370er Jahre begonnen und schien um 2376 so weit ausgereift zu sein, dass die Sternenflotte die Grundlagen der Technologie der Voyager für spätere Kommunikationen mitteilte.
Star Trek - Cadets spielt in der Mitte der 80er Jahre und der konkrete Roman "Monster" im Sommer 2385.

Jetzt die konkrete Frage: (VORSICHT: SPOILER FÜR BAND 7: Entsprechender Text ist weiß, damit man ihn nicht sofort lesen kann!)
Ist es realistisch, anzunehmen, dass um 2385 dann diese Technologie schon soweit zum Standart gehört, dass sie in der ganzen Föderation Verbreitung - auch im zivilen Bereich - gefunden hat?
Konkret geht es mir um eine Szene im Roman, in der Mila Kell ihre Freundin Amelié an Bord ihres Schiffes kontaktet, um sich zu vergewissern, dass Alles in Ordnung ist, nach ihren eigenen Erlebnissen im Roman.
Also, dass nicht nur Sternenflottenoffiziere und Geheimdienstagenten, sondern auch Kadetten und Zivilisten Zugriff auf diese Technologie für persönliche Nutzung haben.
Diesen Punkt als "chronologisch realistisch" in Bezug auf die Entwicklung der Technologie darzustellen ist mir im Roman sehr wichtig.

Oriane

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Antw:Subraum- und Hypersubraumfunk
« Antwort #10 am: November 08, 2016, 09:28:57 Vormittag »
Wenn ich mich richtig erinnere haben die Pathfinders ja irgendwas auf einen bestimmten Wanderpulsar geschossen und dadurch ein Mikrowurmloch in die richtige Richtung gebaut. Das ist so ein komplexes System und wird dermaßen davon bestimmt, wann und wo so ein Pulsar auftaucht, dass die technische Umsetzung schon relevant ist.
Ich halte es für unmöglich, dass 10 Jahre später die Technologie so weit fortgeschritten ist, dass jeder Depp in der Lage ist, Mikrowurmlöcher zu bauen.
In meiner aktuellen FF halte ich es sogar so, dass die Pathfinders 10 Jahre dran weitergeforscht haben und trotzdem nicht in der Lage sind eine Kommunikation mit dem Deltaquadranten einzurichten. Sie können höchstens Nachrichten in die ungefähre Richtung schicken.

ulimann644

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Antw:Subraum- und Hypersubraumfunk
« Antwort #11 am: November 08, 2016, 09:35:56 Vormittag »
Grundsätzlich sehe ich das ebenso, wie Oriane.

Was ich mich zuerst gefragt habe: Gibt es in deiner FF eine Grundlage für die Entwicklung dieser Technologie, David. Ich meine, sind Janeway (oder der Föderation) "irgendwie" Pläne in die Hände gefallen, die einen Lösungsansatz bieten, oder forschen die Feds vollkommen ohne Grundlage an der Technik?
Im letzteren Fall würde ich sagen, absolut unmöglich. In ersterem Fall würde ich zwar einen Teilerfolg nicht ganz ausschließen, aber eine Serienreife wäre IMO auch da noch nicht in Sicht, nach nur 7 Jahren.

David

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Sonden, Teleskope und andere Forschungstechnik
« Antwort #12 am: Dezember 25, 2016, 10:40:51 Nachmittag »
Eine interessante Technologie, die ja praktisch kaum genauer bekannt ist, jedoch ein unerlässliches Werkzeug der Föderation und speziell der Sternenflotte darstellt, sind Sonden.

Wie ihre realen Vorgänger Voyager, Pioneer und Co., dienen Raumsonden der Forschung, Aufklärung und für spezielle Erkundungs-/Erforschungsmissionen, bei denen das Terrain für Raumschiffe unpassierbar oder für Crewmitglieder schlicht zu lebensfeindlich ist (Klasse-Y Planeten, Gasriesen, Strahlungsquellen, um nur mal ein paar zu nennen).

Die Sternenflotte benutzt laut technischem Handbuch der Enterprise-D (natürlich veraltetes Buch) 9 verschiedene Klassen, von denen die höheren Nummern modifizierte Torpedogehäuse und statt mit M/A-Sprengstoff mit Sensortechnologie bestückt sind.

=A=

Für meinen aktuellen Roman versuche ich zur Zeit, herauszufinden, was für Komponenten an Bord sein müssen/könnten, da meine Kadetten ja eine hochmoderne Sonde, samt ihrer Komponenten bergen müssen.
Ich habe jedoch Schwierigkeiten, mir genügend Komponenten einfallen zu lassen, daher zähle ich jetzt mal auf, was da eine hohe Priorität haben sollte.
Fühlt Euch eingeladen, weitere Komponenten zu benennen, damit ich die Liste etwas füllen kann, denn ich selbst hab da einfach nicht genug Ideen im Kopf und der Technikfreak bin ich ja leider auch nicht:

=A=
Warpantriebssystem
  • Mikro-MARC Warpantrieb
  • Mikrodilithiummatrix samt Kristall
  • Plasmakühltank
  • Deuteriumtreibstofftank und Antimateriekonverter
Sensorssyteme
  • EM-Subraumscanner
  • Kurz-/Mittel-/Langstreckenfeldpartikeldetektoren
  • Strahlungsfluxsensoren
  • optische Scanner für nahezu alle optischen Spektren
Computersysteme
  • Speicherkern
  • Subraumtransceiver
  • Autonavigationssysteme
Sicherheitssysteme
  • Selbstzerstörungssystem
  • Strukturelles-Integritätsfeld
  • ... nennen wir es mal "IT-Sicherheitssyteme" zum Schutz der Datenmatrix

[...]
so, das ist erst einmal Alles, was mir bei einem ersten Brainstorming eingefallen ist.
Hinzu kommt für den Roman natürlich noch eine experimentelle, hochgeheime Komponente, die unbedingt geborgen werden muss.
Natürlich werden meine Kadetten nicht jedem dieser Teile im Detail nachgehen, das würde den Rahmen eines Romans ohne jeden Zweifel sprengen, daher werde ich mich natürlich auf die Experimentaltechnik und wenige, signifikante Komponenten konzentrieren.

Was mir jetzt aber wichtig ist und wo ich Eure Hilfe anfordere:
Fehlen wirklich signifikante Komponenten in meiner Liste, die Eurer Meinung nach drin sein sollten, die auch für die Romanhandlung relevant sein könnten.
Man denkt ja nicht immer an Alles und sicherlich fallen Euch mit einer anderen Sichtweise als mir bestimmt noch ein oder zwei Komponenten ein, die auf jeden Fall eine Rolle spielen könnten.

Schon mal Danke im Voraus an Alle, die sich hier in den kommenden Tagen beteiligen wollen/werden.

David
« Letzte Änderung: Dezember 26, 2016, 10:43:49 Nachmittag von David »

Amber

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Antw:Davids Techniklehrgang
« Antwort #13 am: Januar 09, 2017, 07:09:16 Nachmittag »
Habe hier auf Davids Wunsch einige seiner Technikthreads zusammengefasst, damit nicht alles doppelt im Forum ist. ^^

David

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Antw:Davids Techniklehrgang
« Antwort #14 am: Januar 09, 2017, 07:20:58 Nachmittag »
Besten Dank, Amber.

=A=

Threadvorstellung:
Hier biete ich Jedem von Euch an, Probleme und Fragen im Umgang mit der Star Trek Technologie zu lösen.
Als Nerd verfüge ich über eine recht große Expertise, wenn auch nicht universell.
Fühlt Euch also eingeladen, hier über die Technik der Zukunft aus dem Star Trek Universum zu diskutieren.

Ihr könnt auch gern Fragen zur Technik stellen und ich bin gerne bereit, mit meinen Kenntnissen allen Interessenten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Ob nun aus reinem Grundinteresse oder wenn es um konkrete Probleme in Euren Geschichten geht, völlig egal.
Hier können wir ausführlich über jede fantastische Technik aus Star Trek diskutieren und philosophieren.

Ein weiterer Zweck: Wir brauchen nicht mehr für jede kleine Technik einen eigenen Thread.

Also, fühlt Euch eingeladen, hier zu diskutieren, zu Fragen, zu philosophieren.

David
Prof. für Sternenflottentechnik ehrenhalber  8) 8)
« Letzte Änderung: Januar 09, 2017, 07:27:07 Nachmittag von David »